Die Sache mit der Gleichberechtigung.

Martin Schemm/ pixelio.de

Alle Menschen sind gleich, so viel dürfte schon mal feststehen. Gut einige sind dümmer als Andere, aber das ist ja nicht wesentlich. Trotzdem wird immer mehr nach Gleichberechtigung aus dem weiblichen Lager geschrien. Gerade Mütter haben das nicht wirklich einfach, mit Kind einen Job zu finden ist Glückssache und auch in anderen Bereichen ist es nicht einfach. Nur was mich in der letzten Zeit wirklich nervt, es wird aus jeder Mücke ein Elefant gemacht. Jetzt geht es den Gamern an den Kragen, zu wenig Frauen in der Spielebranche. Das wir allgemein zu wenig Frauen in Führungsetagen haben ist ja nicht unbekannt und dafür wurde ja eine Quote eingeführt.

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Hm, keine gute Idee wie ich finde denn wer führt sollte es sich erarbeitet haben sonst könnte es etwas an Respekt mangeln aber gut, das ist Sache der Politik, nicht mein Problem. Aber wenn ich zum Beispiel meinen Twitterstream verfolge, fällt es immer mehr aus, das egal über welches Thema ein Tweet auftaucht, der garantiert auf Gleichberechtigung pocht. Und auch, wenn ich gleich erschlagen werde für meine Worte, finde ich, dass immer nur schreien gar nichts bringt. Man muss etwas tun, denn wenn weiter geregt wird von der Politik zum Beispiel, können wir uns ausmalen was dabei heraus kommt. Bei dem Chaos, was dann erzeugt wird, schreien wir Männer in 5 Jahren nach Gleichberechtigung. Abgesehen davon gibt es nun mal Situationen, wo man merkt, dass wir Männer vom Affen abstammen. Schon mal Quake gespielt und dabei im Teamspeak zugehört? Da geht es rau her, das ist nun mal so. Mann mit Knarre in der Hand, bedeutet automatisch, dass er nicht da drauf achtet, ob Mann oder Frau zuhört.

Dazu kommt, dass die stätigen Schreie nach Gleichberechtigung, die Sache nicht besser machen. Einerseits schreien viele Frauen auf der anderen Seite geizen sie aber nicht mit ihren Reizen und reagiert Mann da drauf und gefällt Frau nicht, haben wir die Belästigung. Und das wird leider ziemlich gerne gemacht.

Klar sollte Mann nicht zu weit gehen, aber nehmen wir die Frauenquote in Unternehmen. Was soll diese schwachsinnige Idee? Klar sollte bei Beförderung ein Chef oder eine Chefin objektiv sein und die Leistung der Kandidaten bewerben aber mal im Ernst, wer ist schon Objektiv? Genauso stellt sich doch die Frage, was bringt es Frau in einer leitenden Position zu sitzen, wenn die Untergebenen davon ausgehen, dass Frau diese nur wegen der Quote bekommen hat? Kontraproduktiv für beide Seiten oder?

Ich hab kein Patentrezept und werde auch nie eins besitzen allerdings sollte man trotzdem versuchen lieber etwas zu ändern als ständig nur zu schreien und an meine Artgenossen gerichtet: Wie wäre es, wenn wir Frauen nicht immer nur auf den Hintern und die Brust reduzieren sondern sie erst einmal als Mensch ansehen? Nur so als Tipp denn dann brauchen sie nicht schreien und die Meinung über uns würde beim anderen Geschlecht direkt besser werden.

Über Eckendenker (1085 Artikel)
Eckensitzender Nachdenker, Anime und Manga verrückt, nicht wegen Animes und Mangas Japan Liebhaber, Kopf zwischen den Welten Haber, Tischplatten mit Kopf Zerstörer und eindeutig ein Gutmensch.

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