gamescom 2017 Tagestickets komplett ausverkauft

Wer sich bisher kein Ticket gesichert hat, könnte nun leer ausgehen

gamescom 2017 Pressetag
gamescom 2017 Pressetag Bild: Sumikai

Die Koelmesse und der BIU haben bekannt gegeben, dass alle Tagestickets der gamescom 2017 vollständig ausverkauft sind.

Laut dem Veranstalter können alle Besucher der Messe, die noch kein Ticket besitzen sich nun nur noch ein Nachmittagsticket kaufen. Allerdings sollten die Fans mit den Nachmittagstickets genügend Geduld mitbringe, da die Besucher mit den Tickets erst ab ca. 14:00 Uhr rein gelassen werden. Zu beachten ist jedoch, dass beim Erwerb der Nachmittagstickets und Zugang auf das Gelände mit Wartezeiten zu rechnen ist. Der Einlass ist abhängig vom Besucherstrom, sprich von den Austritten vom Gelände.

Hier hat die Erfahrung gezeigt, dass erste Besucher gegen Mittag die Messe wieder verlassen. Für ein optimales Einlassmanagement und um die Wartezeiten an den Verkaufsstellen der Nachmittagstickets so gering wie möglich zu halten, werden Inhaber eines gültigen Tagestickets gebeten, den Eingang Halle 11 zu nutzen und die Beschilderung zu beachten. Dafür können die Nachmittagstickets zu einem vergünstigten Preis gekauft werden.

Bereits gestern wurde die gamescom 2017 durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die vor rund 350 geladenen Gästen und mehr als 150 Journalisten den weltgrößte Event für Computer- und Videospiele offiziell eröffnete. In ihrer Rede würdigte sie die besondere Bedeutung digitaler Spiele und der Games-Branche für den Wirtschafts- und Digitalstandort Deutschland. Zuvor hob Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, in seiner Rede die Bedeutung von Computer- und Videospielen für sein Bundesland und die gamescom in Köln als Aushängeschild für die Digital-Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen hervor.

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel: „Computer- und Videospiele sind als Kulturgut, als Innovationsmotor und als Wirtschaftsfaktor von allergrößter Bedeutung und deshalb bin ich heute auch sehr gerne nach Köln gekommen, um dieser sich entwickelnden Branche meine Referenz zu erweisen.“

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