HTC Vive – bald kann man sich frei bewegen

HTC möchte das VR Erlebnis mit der HTC Vive verbessern, darum arbeiten sie eng mit Valve zusammen.

Das größte Problem mit der HTC Vive sind die vielen Kabel. Diese machen die VR-Brille recht schwer, außerdem schränken sie etwas die Bewegungsfreiheit ein. Aus diesem Grunde hat sich HTC mit Valve zusammen gesetzt und gemeinsam getüftelt. Das Ergebnis wollen sie im ersten Quartal 2017 auf dem Markt bringen. Gemeinsam mit dem Startup Unternehmen Tpcast wurde ein offizielles Drahtlos-Kit entwickelt. Mit diesem sollen sich die Nutzer sowohl in der digitalen Welt als auch in der realen Welt frei bewegen können. Das Kit wird als Preview-Hardware entwickelt und ist daher eher für Publisher als Endbenutzer gedacht. Dennoch hoffen HTC Vive Nutzer, dass es auch im normalen Handel für alle erhältlich sein wird.

Der Akku soll Spielspaß für ca. 90 Minuten bieten. Die Unternehmen meldeten aber auch, das sie eventuell noch eine alternative Version entwickeln wollen, die einen größeren Akku besitzt. Leider wurden noch keine weiteren Informationen von HTC bekannt gegeben. Selbst Infos zur Latenz und zum Gewicht liegen noch nicht vor. Interessant wäre ja der Gewichtsunterschied zwischen dem Kit und den Kabeln.

Allerdings wird HTC das Kit anfangs nur in China verkaufen, wann und ob das Kit auch in den Westen kommt, steht noch nicht fest. Allerdings müssen Nutzer die das Kit haben möchten, tief in die Tasche greifen, denn es wird ca. 200 Euro kosten. Bei der Bestellung kann man die Seriennummer seiner Vive angeben. Sobald das Kit erhältlich ist, wird man dann bevorzugt behandelt.

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