Playstation VR verkauft sich besser als erwartet

Sony Interactive Entertainment hat in einem Interview mit der New York Times bekannt gegeben, dass Sie mit dem Verkauf der Playstation VR-Brille zufrieden sind.

Sonys Chief Executive Officer Andrew House bestätigte der New York Times, dass die VR-Brille bereits 915.000 Mal verkauft wurde. Das ist nach 4 Monaten ein recht beachtlicher Erfolg. House sagte, dass er noch vor dem Verkaufsstart dafür war, weniger VR-Brillen zu produzieren, sollten die Dinge nicht so laufen, wie es Sony geplant hatte. Außerdem meinte er, dass es immer dasselbe sei. Die Leute im Verkauf schwören auf das zu verkaufende Gerät, die Leute im inneren sagen, sei lieber vorsichtig. So hat sich dann auch House dafür entschieden, die Verkaufszahlen stark im Auge zu behalten.

© Sony Computer Entertainment

Aber House Vorsicht war nicht nötig. Sony plante bis zum April 2017 eine Million VR-Brillen zu verkaufen. Die noch fehlenden 85.000 Einheiten sollten Sie in den nächsten 2 Monaten problemlos erreichen können. Da Sony das Interesse an der VR-Brille stark unterschätzte, gab es in einigen Gebieten Lieferengpässe. Sowohl in Japan als auch in Amerika war es absolut selten eine VR-Brille in einem Geschäft zu sehen, da diese bei der Lieferung sofort verkauft wurde. Andrew House versicherte, dass es ab April wieder mehr VR-Brillen geben wird. Außerdem plant Sony, ab Herbst 2017 auch in Lateinamerika zu verkaufen.

Die guten Verkaufszahlen sind eigentlich schon erstaunlich. Immerhin gibt es nur wenige VR-Spiele und noch zu Beginn gab es auch bei den Nutzern viel Skepsis. Natürlich spielt auch der Preis der VR-Brille eine große Rolle in den hohen Verkaufszahlen. Wer noch keine Playstation VR-Brille sein eigen nennt, kann sie sich bei Amazon bestellen.

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