Spieleprogrammierer Akira Saitō verstorben

    Programmierer Akira Saitō ist im Februar seinem Krebsleiden erlegen.

    Sega 3D Classics / © Sega
    Sega 3D Classics / © Sega

    Wie M2 Co., Lt., bekannt gibt, ist Spiele-Programmierer Akira Saitō am 16. Februar seiner Krebserkrankung erlegen.

    Akira Saitou
    Akira Saitou

    Akira Saitō, besser bekannt als mokimoki Saitō, einer der Hauptprogrammierer von Entwicklerfirma M2, ist am 16. Februar an seinem Krebsleiden verstorben, das gab Firmenpräsident Naoki Horii bekannt. Der Programmierer hatte sein Anfang 2015 gegen den Krebs gekämpft und diesen Kampf nun leider verloren. Er würde nur 43 Jahre alt.

    Akira Saitō war bei Studio M2, das für die Programmierung und Emulation von Ports von Klassik-Games bekannt ist, hauptsächlich für Audio-Entwicklung und -Bearbeitung zuständig, und Projekte, an denen er mitgearbeitet hatte, waren unter anderem Digicommunication für den GBA, Ports von Sega-Klassikern zum Nintendo 3DS, die Fossil Fighters Serie für den Nintendo DS, Virtual Console Mega Drive für die Wii, Steins;Gate: Henikūkan no Octet für den PC, die Yakuza 0-App für die PS Vita und noch viele mehr.

    M2-Präsident Naoki Horii sprach in höchsten Tönen von Akira Saitō und in einem Interview bezüglich der Sega 3D-Klassiker-Serie sagte er, dass dieses Projekt ohne Saitō-san niemals möglich gewesen wäre.

    Die Sega 3D Classics Collection für den Nintendo 3DS wird am 26. April in Nordamerika erscheinen.