Psycho-Pass: Mandatory Happiness erscheint für PS4, PSVita und PC im Westen

Schöpfer Gen Urobuchi hat die Produktion des Spiel-Umsetzung überwacht.

NIS America und die flashpoint AG haben bekannt gegeben, dass sie die Videospiel-Umsetzung des beliebten Anime-SciFi-Thrillers Psycho-Pass zu uns bringen. Psycho-Pass: Mandatory Happiness, wie sich die Visual Novel titelt, erscheint Ende 2016 für PlayStation 4, PlayStation Vita und PC via Steam.

In dem Action-Adventure taucht ihr wieder ab in die düstere, futuristische Gesellschaft, in welcher die Psyche des Menschen eingeschränkt und kontrolliert wird. Das Sibyl System, ein Überwachungsnetzwerk, analysiert die psyschische Situation der Bevölkerung und ermittlet das Gefahrenpotenzial, das von jedem Menschen ausgeht. Der Gemütszustand wird auf dem sogenannten Psycho-Pass erfasst. Steigt der Krimnalkoeffizient auf einen gewissen Wert an, wird der Bürger festgenommen und in Therapie geschickt. Überschreitet dieser Wert eine bestimmte Schwelle, soll selbst eine Therapie keine Heilungschancen mehr bieten. Dann ist es der Polizei gestattet, diesen zukünftigen Psychopathen oder Massenmörder gleich an Ort und Stelle zu eliminieren. So wird das Verbrechen im Vorfeld erkannt und präventiv bekämpft. Sorge dafür tragt eine Spezial-Einheit aus Inspektoren und ihren Partner den Vollstreckern. Die Vollstrecker haben selbst einen hohen Kriminalkoeffizienten und sind für die Beseitigungsarbeit zuständig. Die Inspektoren wiederum überwachen die Vollstrecker, um sicherzustellen, dass diese nicht abtrünnig werden.

Angelehnt an den ersten Episoden der ersten Staffel produzierte Nitroplus ein Spiel-Umsetzung mit einer eigenständige Handlung, in der Szenarioschreiber Gen Urobuchi involviert war. Zudem gibt es neue Charakteren, die Protagonisten Inspektorin Nadeshiko Kugatachi und Vollstrecker, einen neuen Antagonisten und neue Schauplätze. Im Laufe eurer Ermittlungen werdet ihr vor schwere Entscheidungen gestellt und ihr könnt euch auf aufwühlende Wendungen gefasst machen. Die Vielzahl an Entscheidungen münden außerdem letzlich in multiplen Enden.