Sonntags Game Special – Freedom Wars

    Als „Krimineller“ in Freedom Wars, könnt ihr selbst entscheiden ob ihr euer Land unterstützen wollt und eure Strafe verringert, oder die gewonnen Ressourcen für euch selber behält.

    Heute zeigen wir euch eine Perle aus dem Produktionsstudio von Sony persönlich. Es handelt sich dabei um „Freedom Wars“, welches tatsächlich seit Anfang des Monats bei uns im Laden zu kaufen gibt. Bei „Freedom Wars“ handelt es sich um ein sogenanntes Hunting Game. Andere Spiele die diesem Genre auch angehören sind zum Beispiel die bekannte Monster Hunter Reihe oder God Eater, wobei letzteres, „Freedom Wars“ am meisten ähnelt.

    Eines der großen Markenzeichen ist die Hintergrundstory von „Freedom Wars“. Meistens ist man von der Hunting Game Genre gewöhnt, dass die Story an sich immer sehr oft zu kurz kommt. Bei „Freedom Wars“ ist es etwas anderes.
    Es spielt auf der Erde im Jahre 102014 (Erscheinungsdatum ;)? ) wo die meisten Städte von zahlreichen Kriegen zerstört wurde. Die Menschen leben nur noch in sogenannten „Panopticons“, Städte im Hintergrund. Jedoch sind die Kriege noch nicht vorbei, denn die einzelnen „Panopticons“ führen immernoch brutale Kriege gegeneinander, unteranderem um deren Ressourcen zu bekommen. Ressourcen sind in „Freedom Wars“ sowieso ein großes Thema. Denn das „Panopticon“ selbst als auch deren Bewohner zählen als Ressourcen die geschützt werden müssen. Doch wie wenn man die eigenen Bewohner nicht in den Krieg schicken kann?


    Hier kommt der Protagonist ins Spiel. Die einzelnen „Panopticons“ bedienen sich an die Kriminellen in ihren Zellen, die in der Vergangenheit „vermeintliche“ Straftaten begangen haben. Zum Beispiel wäre da unser Hauptcharakter, der oder wahlweise auch die, eine Freiheitsstrafe von 1.000.000 Jahren hat und es auf normalen Wege unmöglich wäre, für ihn/sie die Freiheit wieder zu erlangen. Sollte der Protagonist und auch die anderen Gefangenen sich bereiterklären gegen die gegnerischen Panopticons zu kämpfen, reduziert sich je nach Kampf die Dauer der Strafe. Nach jedem bestritten Fight kann man jedoch selbst wählen ob man die gewonnen Ressourcen seinem „Panopticons“ abgeben möchte um die Strafe zu verringern, oder um diese für sich selber zu behalten und somit sich besser ausrüstet. Die Story wird nach und nach in mal kurzen, mal längeren Dialogen zwischen den Charakteren vermittelt, aber auch manchmal nötig ist, um sich von dem turbulenten Fights zuvor zu erholen.
    Da wären wir auch schon beim Gameplay von Freedom Wars, welches schnell, aufregend und jemanden auch schnell nervös macht. Freedom Wars bietet viele verschiedene Kampfmöglichkeit: Schwerter, Speere, Kanonen, Laserguns und viele mehr, stehen dem Spieler zu Verfügung. Ausgerüstet mir eurer Waffe und anderen kleinen aber feinen Gimmiks müsst ihr innerhalb einer Mission die gegnerischen Feinde zu Boden strecken. Wie bereits erwähnt passiert alles wirklich schnell: Die Bewegungen, Moves und die Angriffe, das lässt alles den Blutdruck ganz schön steigen und manchmal erwischt man sich dabei nur so auf die (armen) Tasten zu hauen.


    Aber das wichtige ist hierbei das man riesigen Spaß hat und die schöne Gestaltung trotz der hitzigen Jagd genießen kann. Denn die Produktionsstudios von Sony haben hier grandiose Arbeit geleistet. Das Design der Charaktere und der Endgegner ist umwerfend, und das man zwischen einem männlichen und weiblichen Protagonist wählen kann ist ein großes Pluspunkt. Die InGame Grafik ist grandios und zeigt soweit keine Mängel auf. Persönlich die Ausarbeitung der weiblichen Protagonistin ist umwerfend geworden. Der Kleidungsstil erinnert defintiv an etwas futuristischen. Aber auch die anderen Charaktere im Spiel lassen sich sehen!
    Alles in allem ist diese Spiel allen Hunting Games Fan wärmstens zu empfehlen! Freedom Wars gehört definitiv auf eine Stufe mit God Eater und Monster Hunter und kann sich auf jeden Fall sehen lassen! Das große Pluspunkt ist, das man das Spiel nicht unbedingt alleine durchzocken muss! Denn auch mit Freunden ist es möglich sich zu verbünden und gegen die gegnerischen Kolosse zu kämpfen.