Sumikai erhält exklusive Einblicke in die Games Tales of Zestiria und Sword Art Online: Lost Song

    Sword Art Online: Lost Song
    © 2014 KADOKAWA © SAO II Project © BANDAI NAMCO Entertainment Inc.

    Kürzlich hatten wir das Vergnügen im Sumikai Büro exklusive Einblicke in die Spiele Tales of Zestiria und Sword Art Online: Lost Song zu erhalten.

    Vor kurzen kam unser Ansprechpartner von Bandai Namco Entertainment zu einem Besuch in unser Sumikai Büro in Hamburg. Im Gepäck hatte er eine PS4 von Sony, auf der sich exklusive Testversionen der beiden Spiele Tales of Zestiria und Sword Art Online: Lost Song befanden. Natürlich haben wir nicht nur das Ziel des Spielens verfolgt, wie es sich gehört haben wir unseren Gast mit einem Frühstück empfangen, damit auch für das leibliche Wohl gesorgt war. Während des Essens haben wir dann begonnen uns die Spiele anzusehen und uns ein wenig auszutauschen.

    Die Spiele
    Zuerst einmal ein paar kurze Worte zu den beiden Spielen selbst, für alle die bisher vielleicht noch gar nichts von ihnen gehört haben.

    In der Geschichte des Spieles Tales of Zestiria ist eine bisher unbekannte finstere Macht, welche als die Bosheit bekannt ist, dabei sich im Land zu verbreiten und korrumpiert nebenbei auch noch die Welt. Diese Bedrohung bringt die Menschheit stark ins Straucheln. Der Spieler begibt sich als Sorey, ein junger Abenteurer mit reinem Herzen, auf eine Reise, in dessen Verlauf er seine wahre Bestimmung ergründet: Er soll der „Hirte“ werden, eine Person mit großer Macht, welche die Bosheit bannen kann. Wird Sorey den Mut und das Herz dafür haben, diese außergewöhnliche Verantwortung für das Gute einzusetzen, oder wird er der dunklen Seite seiner Macht zum Opfer fallen?

    Im Spiel Sowrd Art Online: Lost Song geht es um: „Auf dem neuen Alfheim Kontinent Svart wird ein Ort liegen wo man als Spieler seine Gruppe aufbaut und ausstattet, bevor man in die Welt aufbricht. Es werden Gruppen mit bis zu vier Spielern im Kooperativen Modus möglich sein. Zudem wird es neben neuen Quests, natürlich auch neue Charaktere geben, sowie ein Spielsystem das auf Flug basiert und natürlich auch Magie zulassen wird.“

    Da wir von Tales of Zestiria schon bald eine Rezension veröffentlichen, legen wir den Fokus in diesem Bericht etwas mehr auf Sword Art Online: Lost Song.

    Die Eindrücke
    Bei Tales of Zestiria erwartet die Spieler ein JRPG, das zu der bekannten Tales of Reihe von Bandai Namco Entertainment zählt. Die Welt ist durchdacht und weist eine tiefgehende Story auf. Bei dem PS 4 Spiel ist die Grafik vergleichbar mit dem Vorgänger und an einigen stellen sogar eine ganze Ecke besser. Bei der PC Version kann man durch das zuschalten verschiedener Shader und Optionen eine noch bessere Grafik erzeugen. Nach einen kuren Einblick in das Spiel zeigt sich das es bei der Steuerung und der Welt so ist, wie es die Fans der Reihe gewohnt sind und man fühlt sich schnell daheim.

    In Sword Art Online: Lost Song sieht es ein wenig anders aus. Es ist natürlich auch eine Geschichte vorhanden, die das Action JRPG erzählt, aber der Fokus liegt doch mehr in dem Content für die Fans. Man kann zahlreiche bekannte Charaktere aus dem Spiel in sein Team holen und natürlich auch einen davon selbst als Protagonist steuern. Die Chance neben Kirito oder Asuna auch einmal als Klein oder Sinon im Spiel agieren zu dürfen ist durchaus eine tolle Option.

    Es gibt aber auch die Option, für alle die ihre Helden lieber beobachten oder ihnen im Team agieren, einen ganz eigenen Charakter zu erstellen. Dafür stehen eine Reihe von verschiedenen Rassen aus dem SOA Universum zur Verfügung mit einigen Customize Möglichkeiten. Der so erstellte Charakter kann natürlich auch mit einem eigenen Namen versehen werden. Ich persönlich finde diese Möglichkeit sogar ansprechender.

    Der Punkt, welcher die beiden Spiele endgültig komplett unterschiedlich macht ist das kooperative Teamspiel. Anders als bei ToZ das ein Singleplayer Spiel ist, wird man in SOA:LS mit bis zu drei anderen Spielern zusammen agieren dürfen in den Questen/Missionen. Dies sorgt nicht nur für individuelle Gruppen, zudem ist es ein ganz anderes Gefühl wenn man mit echten Menschen, statt mit einr NPC KI zusammen ins Abenteuer zieht. Durch die Erkundung zu viert von Svart Alfheim ist man auch näher an dem eigentlichen MMO Charakter dran, welcher in der Anime-Serie SOA das Thema ist.

    Wo Spieler zusammen Spielen, gibt es natürlich auch Rivalitäten. Neben dem Kooperativen vier Spieler Modi, wird es auch die Option von Duellen geben, in den vier menschliche Spieler, gegen vier andere menschliche Spieler in der Arena antreten können. Oben findet ihr einen Trailer, der euch Einblicke in das kooperative Spiel und das Duell Spiel gibt.

    Das Fazit
    Beide Spiele sind absolut unterschiedlich. Während bei Tales of Zestiria der Fokus mehr auf dem Erkunden der Welt und der Interaktion mit anderen NPC Charakteren im RPG Stile liegt, wird bei Sword Art Online: Lost Song mehr Wert auf das Kooperative miteinander und die gemeinsamen Kämpfe mit echten Menschen gelegt.

    Dennoch sind beide Spiel an sich nicht schlechter oder besser als das andere. Da sie so unterschiedlich sind, denke ich das es hier auch falsch wäre sie in Konkurrenz oder einen Vergleich zu stellen. Sie bieten beide eine gute Grafik, mit einer interessanten Welt und großartigen Kämpfen. Die Fans der jeweiligen Reihe, werden sicherlich zufrieden mit den Spielen sein.

    Das Spiel Tales of Zestiria erschien in Europa für PlayStation 3 und PlayStation 4 am 16. Oktober 2015. Sword Art Online: Lost Song wird am 13. November 2015 für die PS4 und PSVita erscheinen.