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100 Jahre Anime – Kazé: »Ghibli-Filme haben viel getan. Was kommt danach?«

In Japan wird in diesem Jahr der 100. Jahrestag des Anime-Mediums zelebriert. Hierzulande hörten die meisten diesen Begriff erstmals in den frühen 90ern. Sumikai warf mit Dirk Remmecke und Michel Decomain von Kazé einen Blick zurück und nach vorne. Wie erlebten sie die Anfänge? Und was wäre für die Zukunft des Anime-Mediums in Deutschland wünschenswert?

Wie habt ihr den Anime-Boom in den 90er Jahren miterlebt? Was waren eure Eindrücke?

Dirk: Privat habe ich den Boom der Anime durchaus wahrgenommen. Ich bin schon immer Comicfan gewesen. Franko-belgische Comics und Superhelden-Comics haben mich begeistert: Moebius‘ Luftdichte Garage, Mézières Valerian, Walt Simonsons legendärer Thor-Run. Natürlich habe ich dann gemerkt, dass da etwas ganz Neues aus Japan kommt.

Meine «Erweckung» war Akira. Gar nicht mal der Film, sondern der Manga, der bei Marvel – in einem Unterlabel namens «Epic» – auf Englisch erschienen ist: koloriert für den amerikanischen Markt und mit gespiegelten Seiten, also so gar nicht, wie man Manga mittlerweile kennt und liebt. Marvel hat damals sehr viel Geld in die Sache gesteckt. Für amerikanische Verhältnisse waren die Hefte sehr, sehr edel gemacht (besserer Druck, europäische Albenbindung) und deutlich teurer als Superhelden-Comics.

Da der Zeichner Katsuhiro Otomo westliche Vorbilder hatte und seine Erzählweise amerikanischen Comics sehr ähnelte, war Akira besonders gut geeignet, westliche Leser auf japanische Comics aufmerksam zu machen. Diese Comics machten den amerikanischen Leser auf japanische Comics aufmerksam. Parallel dazu gab es dann Sailor Moon und Dragon Ball, die eine neue Zielgruppe außerhalb schon bestehender Comicfans erreichten. Diese Kids und Jugendliche hatten oft gar nicht viel für westliche Comics übrig, aber fanden etwas in der Bildsprache und Storyhandlung von Sailor Moon und Co., das sie sozusagen «berührt» hat.

Michel: Es war schon immer hilfreich, dass Zeichentrick im deutschen Fernsehen vertreten war. Gerade für die Nachmittags- und Kinderprogramme wurde schon früh mit Japan zusammengearbeitet. Wickie und die starken Männer, Die Biene Maja usw. wurden damals noch nicht als Anime vermarktet, waren aber teils deutsche Koproduktionen und haben damals das Nachmittagsprogramm bestimmt, was sich später über die Privatsender bis in die 90er Jahre fortsetzte. Japan war eben eine gute Anlaufstelle, um preiswerte und langlaufende Zeichentrickserien für Kinder ins deutsche Programm zu bringen.

In dieser Zeit habe ich diese Serien dann auch das erste Mal mitgekriegt: Die Königin der tausend Jahre, Secret of Blue Water und natürlich auch Sailor Moon. Da Fernsehen in den 90er Jahren noch ein großes Medium war, waren diese Serien sehr präsent. Unter Jugendlichen und Kindern hat es fast jeder geguckt. Als dann allmählich klar wurde, dass die Sachen aus Japan kommen, entstand eine Fanszene und Anime hat sich spätestens zu diesem Zeitpunkt bei vielen etabliert.

Dirk: In Amerika gab es auch eine Serie namens Rogotech. Es ist zwar heute kaum vorstellbar, dass japanische Lizenzgeber bei so einer Sache mitgemacht haben, aber Folgendes wurde ermöglicht: Damals suchte ein Fernsehsender nach einer neuen Zeichentrickserie für das morgendliche Wochenendprogramm. Eine Firma namens Harmony Gold hatte gerade Rechte für die Macross-Serie eingekauft und sie dem Sender angeboten. Mit nur 36 Folgen war die Serie dem Fernsehsender allerdings zu kurz und so hat Harmony Gold sich in Japan umgeschaut und zwei weitere Fernsehserien gefunden, die Macross in Genre und Bildsprache ähnlich waren. Harmony Gold hat kurzerhand aus den drei völlig unterschiedlichen Serien eine eigenständige Serie gemacht und dafür die Dialoge umgeschrieben, eine durchgehende Storyline gebastelt und den drei Serien einen gemeinsamen Titel gegeben – Robotech. Mit den japanischen Originalen hatte der Inhalt der Serien kaum  noch etwas gemeinsam und auch die drei Teile – Staffeln – spielten in völlig unterschiedlichen Settings. Heute würden japanische Lizenzgeber einen für verrückt erklären, wenn man so ein Übersetzungskonzept anfragen würde. Kaum vorstellbar, dass das damals so funktioniert hat.

Das war allerdings tatsächlich eine Serie, die auch in Europa ausgestrahlt wurde. In Deutschland konnte man auf Super Channel Sonntag morgens Anime-Serien gucken und dort habe ich Queen of a Thousand Years und Robotech gesehen. Das war so ca. Ende der 80er Jahre und für mich meine «Wiederentdeckung der Anime». Zu diesem Zeitpunkt war Akira übrigens schon ein Thema, der Comic in seiner vollen Blüte und der Film kam 1989 in Amerika in die Kinos. Zu dieser Zeit kam dann die Erkenntnis, dass es Anime als Medium gibt und sich diese stark von Disney unterscheiden, da im Anime völlig neue Geschichten und zum Beispiel auch erwachsenere Storys thematisiert wurden.

Michel: Ich kann mich erinnern, dass es damals ein deutsches Videospielmagazin namens «Video Games» gab, in dem Redakteur Tetsuhiko «Tet» Hara, der später für Square die Final-Fanatsy-Spiele ins Deutsche übersetzte, 1992 ein größeres Anime-Special veröffentlichte, in dem es auch um Akira ging. Mir ist so durch die Videogames bewusst geworden, dass es diese japanische Form von Animation und Comics gibt.

Um die Jahrtausendwende hatte der Anime-Boom ja ein bisschen abgenommen. An dieser Stelle würde mich interessieren, auf welchem Stand Anime heute stehen bzw. wo sie sich heute in der Gesellschaft befinden?

Dirk: Betrachtet man den Markt, dann kann man wohl sagen, dass Anime «fest im Sattel sitzen». Das sieht man alleine bei Media Markt, wenn man die Größe der Anime-Regale betrachtet und wie selbstverständlich dort Sailor Moon, Dragon Ball, Detektiv Conan aber auch exotischere Anime angeboten werden. Ja, Anime haben sich auf dem deutschen Markt fest etabliert. Es ist auch kein Geheimnis, dass sich Anime-DVDs im Gegensatz zu dem übrigen DVD-Markt, der ja durchaus schwächelt, sehr stabil gehalten haben.

sailor moon titelbild anime

Michel: Man muss bedenken, dass Anime immer noch ein Special Interest Segment und keine Stapelware sind. Die Zahlen zeigen zwar, dass Anime nicht mit großen Mainstream-Titeln mithalten können, aber es ist trotzdem ein stabiles Segment.

Dirk: Ich glaube, der Handel ist ganz glücklich mit dem Anime-Segment, weil es da keinen sogenannten «Preisverhau» gibt. Man merkt das beim Vergleich mit US-Serien und Blockbuster-Kinofilmen. Kommen diese Serien und Filme in den Handel, dann kosten sie z. B. 14,90 Euro, aber nach nur einem halben Jahr liegen die Preise bei unter 10 Euro. Irgendwann kann man diese dann auf dem Grabbeltisch für 4,90 Euro ergattern. Das passiert beim Anime einfach nicht. Daher weiß auch Media Markt, dass es sich lohnt, dieses Segment zu pflegen, kontinuierlich nachzubestellen und auch Backlist-Titel vorrätig zu haben. Die Händler wissen nämlich ganz genau, dass man auf der Ware nicht sitzen bleibt.

Michel: Mal abgesehen von Prosieben MAXX sind Anime aus dem Fernsehen überwiegend verschwunden. Prosieben MAXX hat allerdings nicht so viel Reichweite, wie RTL II sie früher besaß. Ich hatte damals eigentlich erwartet, dass dieser Rückgang den Anime nicht guttun würde, aber nicht nur aufgrund der stabilen Fancommunity konnten sich Anime halten. Der Rückgang im Interesse an Anime wurde auch dadurch kompensiert, dass sich junge Leute relativ einfach im Internet Zugang zu Informationen dazu verschaffen konnten. Im Internet können sich junge Leute zusammenfinden und Anime verfolgen. Dadurch wird auch der «Sprung in die Anime-Szene» vereinfacht.

Zwar sind Anime im Fernsehen kein allzu großes Thema mehr, aber das Kino ist stattdessen im Kommen. Vor allem auch durch Events, die in Kinos organisiert werden. Diese speziellen Events, die zu bestimmten Terminen und in einer gewissen Regelmäßigkeit stattfinden, funktionieren sehr gut, und auch Kinobetreiber nehmen das dankbar an.

Dirk: Diese Kino-Events haben auch den Vorteil, dass Fans sich darüber im Vorfeld austauschen können. Man kann sich miteinander absprechen, im Freundeskreis hingehen und wie bei einer Convention ein «Happening» draus machen. So fühlt sich das dann manchmal auch an, wenn im Kino ein Haufen Anime-Fans in Kostümen auftaucht und diesen Film feiert, den man nur an diesem einen Abend und in diesem einen Kino sehen kann.

Was im Fernsehen fehlt, ist eine richtige Kinderserie, die etwas frisches Blut in die Szene bringen könnte. Das wäre zum Beispiel ein «Pokito»-Format aus einer Mischung aus Inuyasha, Pokemon und Dragon Ball. Damals gab es so was, und solche Serien wurden dann schnell zum Schulhofgespräch, in dem es üblich war, dass die Kids Sammelkarten tauschten und die letzten Episoden resümierten. Das fehlt heute, und das merken wir auch.

Das bedeutet also, dass es schwierig ist, dass sich eine neue Generation von Anime-Fans bildet?

Michel: Ich glaube, dass die Menschen heute hauptsächlich über Youtube in die Szene reinrutschen. Das Peak-Alter liegt da denke ich so bei 12 bis 14 Jahren und macht viele junge Leute auf das Thema aufmerksam.

Auch bei Manga fängt das früh an. Buchhandlungen haben heute verstanden, dass sie viele junge Menschen in die Läden locken, wenn sie ein Manga-Regal aufstellen. Der Buchhandel ist da sehr glücklich darüber und ich denke, dass dadurch auch viele «szenefremde» Leute Manga und Anime entdecken.

(weiter geht der Artikel es auf Seite 2)

Akira © 1982 Katsuhiro Otomo/Kodansha © 1991 Carlsen Verlag
Sailor Moon © Naoko Takeuchi/PNP, Toei Animation

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Kommentare

4 COMMENTS

  1. Ach ja Harmony Gold und Robotech…
    Der Grund aus dem wir leider keine neuen Macross-Ableger mehr International bekommen können?
    Aber darum geht es ja nicht in diesem Artikel.

  2. Solide handwerklich geschriebenes Kurzinterview, wobei das Verhältniss japanischer Mangaka = Deutscher Mangaka für meinen Geschmack etwas zu Oberflächlich dargestellt wird. Das die Franko Belgischen Comics schon immer einen traditionell großen Einfluss auf zukünftige Comicfans hatten, ist ja hinlänglich bekannt. Man sollte auch nicht alles auf ein Studio konzentrieren, sondern die Vielfalt der japanischen Studios erwähnen, die damals wegbereiter waren, wie Zuyo Enterprises etc. Ich denke auch, das der Zenit von Manga und Anime und auch Cosplay inzwischen auch bei uns einen sehr starken Sättigungsgrad erreicht hat, und in Japan kommt im Moment auch nicht wirklich etwas qualitativ Hochwertiges an Anime und Mangaserien heraus. Selbst die Künstlergruppe CLAMP bewegt sich eher künstlerisch seitwärts als vorwärts.
    Man sollte vielleicht mal in Erwägung ziehen, einen kompletten Artikel über die Manga, Anime und Cosplay Entwicklung von Ende der 70er Jahre bis today in Deutschland zu rescherchieren und zu schreiben, wo bei alle Aspekte dieser Entwicklung berücksichtigt sein sollten.
    Mehr Vielfalt und eine größere Bandbreite der Entwicklung hierzulande in einem Artikel darüber wäre angebracht. Eine Leise Kritik von mir, grins.
    Eine gute Zeit noch
    Joachim Probst

    • Moin,
      dass “in Japan […] im Moment auch nicht wirklich etwas qualitativ Hochwertiges […] [herauskommt]” halte ich für eine maßlose Übertreibung, bzw. faktisch einfach falsch. Hierbei sei angemerkt, dass man für Qualität von Kunst keine wirkliche Metrix hat, weshlab ich mich hier mehr auf kreative Freiheit, -Vielfalt und allgemeine Produktionsmethoden beschrenken muss. In denen von Ihnen angesprochenen “Goldenen Jahren” gab es genau zwei Möglichkeiten eine Produktion zu finanzieren:
      1. Es gab eine Mangavorlage
      2. Man konnte Unmengen an Spielzeug für eine Serie produzieren (Siehe Gundam)

      Dies wandelte sich erst wirklich 1996 mit dem Erscheinen von Evangelion. Die vorherige Prdoktionslandschaft war noch stärker als die heutige geprägt von Geldmangel und kreativen Zwängen um jenen Mangel zu überwinden. Zwischen den zugegebenermaßen eintönigen Lightnovel-Adaptationen gibt es immer mehr Projekte, die früher einfach nicht möglich waren. Die Animator Expo z.B., eine Internetseite gegründet von Hideaki Anni, dem Regisseur von Evangelion, ermöglicht neuen sowie alteingesessenen Regisseuren ungeachtet der finanziellen Realisierbarkeit ihre Ideen umzusetzten. Die Kurzfilm, die daraus entstanden sind, sind gleichermaßen umwerfend wie einzigartig in ihrer Kreativität.

      Eine weitere Entwicklung, die es ermöglicht von den finanziell motivierten Limitationen fernzukommen ist die stärkere Involvierung von Firmen wie Crunchyroll oder Netflix in die Finanzierung eines Animes. Unter dem finanziellen Schirm Netflixs ist es Studios möglich vollkommen frei zu arbeiten; Denn solche Projekte liegen genau in ihrem Interesse. Produktionen wie das kommende Devilman: Crybaby zeigen dies.

      Außerdem gibt es jetzt Studios, wie z.B. Ufotable, P.A. Works oder KyoAni, die stärker dazu übergehen, alles intern zu machen, und nicht wie der Rest der Industrie auf outsourcing zu setzten. Sie bilden ihre eigenen Animatoren aus und erschufen damit eine visuelle Identität, die ebenfalls anders nicht realisierbar wäre. Es ist kein Zufall, dass ihre Produktionen allerseits als die bestaussehensten und “perfektionistischsten” benannt werden.

      Heutzutage gibt es außerdem viele Produzenten , die sich selbstständig machen indem sie ihr eigenes Studio gründen und so versuchen, neues Leben und Vielfalt in die Industrie zu bringen. Besonders mit dem Schritt zur Digitalen Produktion hin, ist es möglich, viel mehr zu experimentieren, als es früher, in der Zeit der Cels, möglich war. Sience Saru, das Studio des Meisterregisseurs Masaaki Yuasa z.B. ist fast vollständig auf digitale Animation umgestiegen und ermöglicht es so Animatoren viel freier zu arbeiten. Im Gegensatz zu den diktatorischen Verhältnissen bei Studio Ghibli z.B. kann hier jeder seine eigene Stimme zum Ausdruck bringen. Andere Beispiele hierfür wäre z.B. Studio Trigger, die mit ihrem einzigartigen Stil und ihrer ungebändigten Arbeitsmoral die Anime-Industrie auf immer Verändert haben.

      Dazu kommt der stärkere Einstieg von Ausländern in die nahezu inzestuöse Anime-Industrie, die eine derartige Abwechslung seit jeher bitter nötig hat. Space Dandy z.B. wurde größtenteils designt von Thomas Romain (Franzose) und enthielt einzigartige Animations-Cuts von BahiJD (Österreicher).

      Ich habe zugegebermaßen den Faden verloren – Also komme ich mal zum Schluss: Zwar kann es sein, dass mehr Serien erscheinen, die nicht Ihrem Geschmack entsprechen; Deshalb aber gleich die Qualität des gesammten Outputs zu ignorieren halte ich für falsch. Von einem kreativen und technischen Standpunkt geht es der Industrie besser den je (Auch wenn der wirtschaftliche Teil etwas zu wünschen übrig lässt …)

      MfG,
      DrBlock42

      • Ich möchte dazu folgendes Antworten: Selbst beim von ihnen genannten Studio trigger ist die Bandbreite der künstlerischen Storys oder Themen einfach nur begrenzt oder beschränkt. Ich sage ja nicht das qualitative Animes technisch nicht hochwertig sind, meine Aussage richtet sich im Moment des schreibens, einfach auf die Tatsache darauf, das es seid Evangelion storyadativmäßig einfach in dieser Situation nichts mehr gab, Technik hin oder her.
        Deswegen ist diese Aussage schlichtweg richtig von mir. Natürlich ändert sich die Technik und auch die Art und Weise von Prudktion und diese Dinge, aber der künstlerische Anspruch von Story und dem das was dazugehört, hat unendlich nachgelassen, weil sich alles auf schnell konsumierbare und verbrauchbare Geschichten konzentriert. Das dadurch die visuelle Technologie der Darstellung beschleunigt ist nur Konsequent.
        Ich werde später noch weiter darauf eingehen.

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