Anime House im Interview mit Ecki

    Hier ist es nun, das angekündigt Interview mit unserem Partner  Anime House.  Nachdem man sich in Ruhe all unseren Fragen gewidmet hat und nicht alle ausgelassen wurde, haben wir nun das vergnügen euch das Ergebnis zu präsentieren.

    Der Publisher  Anime House ist durchaus ein bekanntes Unternehmen und schon ein paar Jahre auf dem Markt, auch wenn nicht jeder sie kennt, so kennt fast jeder einige ihrer Serien. Die wohl bekannteste darunter ist  Saber Rider and the Star Sheriffs,  über die Digitally Remastered Edition mit den 5 Lost Episoden hatten wir in einer Rezension berichtet.

    Um euch einen tieferen Einblick zu gewähren, haben wir unseren Partner um ein Interview gebeten und sie sagten Ja. Nachdem wir dann unsere Fragen ausgearbeitet haben, war es dann an Ihnen sich den Kopf zu zerbrechen was die passenden Antworten sind.
    Nun ist es soweit, nachdem wir sie sicherlich einige Nerven mit unseren teils auch leicht kritischen Fragen gekostet haben, können wir euch hier und heute das Ergebnis präsentieren:

     

     

    Wann wurde Anime House gegründet?

     

    Die formelle Gründung erfolgte im September 2002. Pläne und konkrete Vorbereitungen gab es natürlich schon einige Zeit vorher. Unsere erste DVD ist dann Anfang 2003 erschienen.

     

    Mit welchem Ziel ist Anime House gestartet?

     

    Die Hälfte der Gründungsmitglieder sind selbst Fans und wollten Animes in der Qualität und Ausstattung auf den Markt bringen, die sie sich als Fans wünschen.

    Dieses Ideal versuchen wir noch immer bei jedem unserer Titel zu verwirklichen, auch wenn es manchmal in den finanziellen und rechtlichen Gegebenheiten seine Grenzen findet und sich nicht jede Idee umsetzen läßt, die einem als Fan so in den Sinn kommt.

    Natürlich wollten wir auch ein bißchen Geld verdienen. 😉

     

    War Pink Lemon von Anfang an ein fester Bestandteil oder kam es erst später dazu?

     

    Pink Lemon wurde 2007 ins Leben gerufen. Wir hatten damals einige schöne neue Titel erworben, die aber nicht für Minderjährige geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt war es noch nicht gesetzlich vorgeschrieben, dass alle Cover mit der pachydermglutäengroßen FSK-Kennzeichnung zwangsverschandelt werden müssen.

    Wir wollten trotzdem das nicht jugendfreie Angebot auf den ersten Blick von unserem regulären Programm für alle Altersstufen unterscheiden.

    Und so kam es zu einem eigenen Label mit der charakteristischen Farbe Pink, die ja in Japan auch eindeutig erotische Konnotationen hat („pinkku eiga“).

     

    Was war der Name von eurem ersten Titel im Programm?

     

    Wir haben mit zwei Lizenzen angefangen, die wir zeitgleich angekauft hatten „Saber Marionette J“ und „Onegai Teacher“.

     

    Wer war das Gründungsteam und ist dies noch heute dabei?

     

    Die Gründer der GmbH waren Lars Erbstößer und Steffi Holzer von der MangasZene (und vormals AnimaniA), also zwei Fans, die die Anime-Szene in Deutschland seit ihrer Entstehung in den 1990er Jahren begleitet haben, sowie Marko und Andre Schmitz vom Schmitz Handelsunternehmen. Im Laufe der Zeit sind aus unterschiedlichen Gründen alle vier ursprünglichen Gesellschafter aus der Firma ausgeschieden.

    Zu Lars und Steffi besteht allerdings noch immer guter Kontakt.

     

    Wenn man vom Gründungsteam spricht, sollte man aber auch die freien Mitarbeiter nicht übersehen, die von Anfang an dabei waren und zu den ersten Releases beigetragen haben. Ohne Joachim Probst, Ekkehard Holzer, Marco Konar, Mario Hirasaka und Dr. Marcus Tieschky wäre vieles nicht möglich gewesen (ich hoffe, ich habe niemanden vergessen).

    Von den genannten sind derzeit nur noch Ekkehard Holzer – mittlerweile Inhaber und Geschäftsführer – und Marco Konar dabei.

     

    Wie kam die Zusammenarbeit mit Sparking Entertainment zustande?

     

    Der erste Kontakt wurde durch einen gemeinsamen Bekannten, einen Synchronsprecher, hergestellt. Dann nahm das Ganze eigentlich den üblichen Verlauf einer jeden Zusammenarbeit: Man redete miteinander, traf sich, tauschte seine Vorstellungen aus… es kam zum ersten gemeinsamen Projekt. Und weil das gut klappte, kam es zum nächsten. Und immer so weiter.

     

    Könnte man sagen, dass sie euer festes Synchro Studio sind?

     

    Ja, wobei man aber dazu sagen muß, daß wie in jedem Synchronstudio eigentlich nur das Produktionsteam hinter den Kulissen „fest“ steht – die Sprecher selbst sind freischaffende Künstler und werden für die jeweilige Rolle engagiert.

     

    Welche war eure erste Convention?

     

    Das war die Bonenkai 2002 im Dezember in Leverkusen. Da konnten wir dann auch schon eine Vorab-Version der ersten Episoden von „Saber Marionette J“ zeigen. Auf der großen Leinwand – das hatte was.

     

    Wenn ihr an die ganzen Termine im Jahr denkt, gibt es eine Convention oder Messe die ihr besonders gern besucht?

     

    Jede Veranstaltung hat ihren eigenen Charakter und damit ihren eigenen Charme, zu dem sowohl die Location als auch die Orga/Conhelfer und die Besucher beitragen.

    Da auch wir nicht immer in der gleichen Besetzung auf Messen fahren, kann man keine spezielle Veranstaltung hervorheben. Man kann aber sagen, wir sind allgemein einfach gern auf Conventions.

     

    Wie wichtig sind die Auftritte bei Conventions und Messen für euch?

     

    Sehr wichtig. Nicht nur als eine Möglichkeit, um für uns und unsere Releases zu werben, sondern vor allem, um den persönlichen Kontakt zu den Fans und zu unseren Kunden – einschließlich der Händler – zu haben. Egal, ob ein Feedback jetzt positiv, neutral oder auch mal negativ ist – bei solchen Gelegenheiten kommt vieles einfach ganz anders rüber als „nur“ via Internet (obwohl wir natürlich auch diese Kontaktmöglichkeit schätzen), wo wir natürlich auch aus Zeitgründen nicht immer so ausführlich antworten können wie wir das oft gerne möchten.

    Abgesehen davon können wir unsere Wurzeln als Fans nicht verleugnen – Conventions machen einfach Spaß, selbst wenn man dabei arbeiten muß.

     

    Dieses Jahr habt ihr zwei aktuelle Serien als Lizenz erworben. Wieso gerade diese beiden?

     

    Beide Serien haben uns von der Story und Charakterisierung her angesprochen und auch in der Umsetzung und technischen Qualität überzeugt. Wir sind uns sicher, das wird auch anderen so gehen.

     

    In der aktuellen Animania werden Juni und September als Starttermine genannt für die neuen Serien. Sind die Angaben korrekt?

     

    Nach dem gegenwärtigen Stand der Produktionen ja, aber bis es soweit ist, kann sich das natürlich (klopf auf Holz) noch ändern. Dinge, die Verzögerungen verursachen, kommen ja meist plötzlich.

     

    Wäre es für euch denkbar, öfter aktuelle Serien zu uns zu holen?

     

    Natürlich. Das ist ja nicht wirklich etwas Neues für uns – schon eines unserer ersten Releases, Onegai Teacher, war damals brandneu und erschien bei Anime House erstmals außerhalb Japans. Auch andere Titel aus unserem Programm sind sehr zeitnah zum ursprünglichen Release erschienen.

    Letzten Endes hängt es aber auch vom Finanziellen ab.

    Serien mit einem Dutzend oder mehr Episoden kosten natürlich mehr in Lizenzierung und Produktion als abgeschlossene Filme oder kürzere OVAs. Sollten „Arcana Famiglia“ und „Tari Tari“ nicht so gut laufen wie erhofft, haben wir zwangsläufig weniger Spielraum (und Anreiz), in weitere Serien mit ähnlichem Umfang zu investieren.

     

    Wenn jemand eine Serie kennt die er gern hier in Deutschland sehen würde, kann man euch Vorschläge zukommen lassen?

     

    Aber selbstverständlich! Wir freuen uns über jeden Vorschlag. Der Kauf einer Lizenz wird allerdings von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst, so das wir nichts versprechen können  ausser, dass wir jeden Vorschlag ernst nehmen und prüfen.

     

    Die Frage der Fragen, darf schon etwas von zukünftigen Plänen verraten werden?

     

    Hier können wir natürlich sehr wenig sagen. Bereits bekannt ist die laufende Produktion der „Saber Rider Hörspiele“. „Arcana Famiglia“ und „Tari Tari“ sind anspruchsvolle Projekte, da sie auch unsere ersten Schritte auf den Blu-ray Markt sein sollen.

    Daneben haben wir auch für Pink Lemon wieder einige schöne Sachen erworben und wir hoffen, auch unser eigenes Video on Demand-Angebot ausweiten zu können.

     

    Immer wieder sind Streaming Seiten und illegale Kopien von lizenzierten Serien ein Thema. Wie steht ihr dazu?

     

    Der gesamte Komplex rund um das Urheberrecht ist ein sehr schwieriges Thema, bei dem auf allen Seiten leicht die Emotionen hochkochen. Erst recht, wenn „Fanworks“ betroffen sind (vom selbst gebastelten Merchandise über AMVs bis zu Fansubs), in die ja jede Menge Leidenschaft und persönliches Engagement einfließen.

    Durch die Geschichte von Anime House und durch Freunde und Kontakte kennen und verstehen wir sowohl die verschiedenen Standpunkte der Fans und Fansubber, als auch die der japanischen und der einheimischen Publisher.

    Wichtig ist dabei, dass bei allen unterschiedlichen und teilweise stark gegensätzlichen Meinungen zu dem Thema alle sich klar sind darüber, dass wir letzten Endes alle in einem Boot sitzen und nicht ohne einander auskommen.

    Anhand der Vielzahl von unlizenzierten Versionen – sowohl Fansubs als auch Rips, sowohl Downloads als auch Streaming – mögen vielleicht manche den Eindruck gewinnen, dass sie keine einheimischen Publisher brauchen, um ihre Animes zu genießen, aber der Verkauf von Lizenzen ins Ausland ist heute ein wichtiger Einnahmefaktor für die japanische Anime-Industrie, die über die Tantiemen von jeder verkauften DVD direkt einen Anteil bekommt, der wieder in die Bezahlung der Schaffenden und die Produktion neuer Titel fließt.

    Uns ist beispielsweise ein Titel angeboten worden, ein Pilotfilm für eine geplante Serie, durch dessen internationale Vermarktung man hoffte und damit rechnete, die Produktion der weiteren Serie zu finanzieren. Wenn so ein Titel aber nicht lizenziert wird, sondern nur als Fansub verbreitet wird, kann man diese Pläne natürlich knicken. Das ist jetzt natürlich ein extremes Beispiel, aber im Großen und Ganzen läuft es darauf hinaus, dass, wenn die lizenzierten Versionen sich nicht verkaufen, nicht nur die einheimischen Publisher in Schwierigkeiten geraten, sondern die gesamte Industrie bis direkt zur Quelle in Japan die Folgen zu spüren bekommt.

    Es macht dabei für Produzenten und Publisher keinen wesentlichen Unterschied, ob unlizenzierte Kopien nun zum Download angeboten oder nur gestreamt werden, und ob diejenigen, die sie verbreiten, damit Geld verdienen oder das nur aus reinem Fan-Enthusiasmus tun.

    Was auf dieser Seite zu spüren ist, mehr oder weniger heftig, ist letzten Endes nur, dass diejenigen, die den betreffenden Anime geschaffen und bearbeitet haben, die darin Kreativität, Zeit und Geld investiert haben, mit dessen unlizenzierter Verbreitung kein Geld verdienen – im Klartext also für die Arbeit, mit der sie ihren Lebensunterhalt verdienen, leer ausgehen.

    Natürlich gibt es Produktionsstudios in Japan, die Fansubs als kostenlose Werbung betrachten und tolerieren. Genauso gibt es aber auch Firmen, die dies nicht tun und die offen darum gebeten haben, die von ihnen produzierten Animes nicht zu subben. Was leider nicht von allen respektiert wird.

    Dennoch hält sich letzten Endes – zumindest was den deutschen Markt betrifft – die Schnittmenge zwischen den Serien, die gesubbt werden und den Serien, die lizenziert werden, in Grenzen.

    Man kann zwar leider nicht sagen, Fansubs sind unproblematisch oder irrelevant in dieser Diskussion, aber sie sind auch nicht das eigentliche Problem. Gerade die Podiumsdiskussionen auf Conventions konzentrieren sich allerdings oft darauf, was zwar verständlich ist, da es sich ja um Fan-Aktivitäten handelt, aber auch den Blick auf die Gesamtsituation verzerrt.

    Natürlich sollte man sich keine Illusionen über die rechtliche Situation und die Rolle auch von Fansubs in der Gesamtproblematik machen, aber man sollte sich auch nicht den Blick auf die eigentlichen „Schädlinge“ verstellen lassen. Das sind nämlich ganz andere.

    Diejenigen, die wirklich allen Seiten nur schaden und die sowohl uns als Publisher als auch unsere Lizenzgeber, die Anime-Produktionsfirmen in Japan, unmittelbar bestehlen, sind diejenigen, die lizenzierte Releases rippen und als illegale Downloads oder anderweitige Kopien verbreiten. Das hat nämlich mit dem (gerne vorgeschobenen) Recht auf Privatkopien nichts mehr zu tun und ist das Einzige, wofür wir nun wirklich überhaupt kein Verständnis haben.

     

    Wie geht ihr mit solchen Seiten um, was ist euer Weg dies zu bekämpfen?

     

    Als Lizenznehmer sind wir Publisher nicht nur um des Selbsterhalts Willen, sondern auch vertraglich dazu gezwungen, gegen unlizenzierte Kopien unserer Titel vorzugehen. Hier hat sich für uns die Zusammenarbeit mit der Anime Copyright Allianz und Comeso bereits bewährt.

    Diese ist aus dem Bewußtsein heraus entstanden, dass wir alle, Fans, Publisher und Produzenten, in einem Boot sitzen und setzt auf ein Miteinander statt Gegeneinander. Es geht hier keinem darum, vermeintliche „Missetäter“ zu bestrafen und wir wollen auch keine Fan-Aktivitäten behindern – im Gegenteil, wir wissen die Kreativität und das Engagement, das dahinter steht, durchaus zu würdigen.

    In der Zusammenarbeit mit der ACA und Comeso geht es uns nicht allein darum, die unlizenzierten Angebote zu reduzieren, sondern auch darum, auf die legalen Alternativen hinzuweisen. Schließlich möchten wir Kunden gewinnen, und das erreicht man nicht mit der Anwaltskeule.

    Ein oft vorgebrachtes Argument, weswegen viele auf unlizenzierte Downloads oder Streams zurückgreifen, ist ja der Wunsch, in eine Serie reinschauen zu können, ohne gleich viel Geld für die „Katze im Sack“ ausgeben zu müssen. Wir sehen den Ausbau von legalen Video on Demand-Angeboten als eine Möglichkeit, dies legal kostenlos oder zu einem kleinen Preis zu ermöglichen und bieten dies sowohl in Zusammenarbeit mit anderen Plattformen als auch auf unserer eigenen Homepage an.

    Bei einem Teil der Fangemeinde ist es allerdings notwendig, sie sozusagen da abzuholen, wo sie momentan stehen und auf den Seiten anzusprechen, die sie besuchen.

    Wir erleben z.B. immer wieder auf Cons, dass Leute überrascht vor unserem Stand stehen, weil sie bisher noch nicht wußten, dass Saber Rider auf DVD erhältlich ist. Die Serie ist seit fast zehn Jahren kontinuierlich auf dem Markt und wir haben es an Werbung nun auch wahrlich nicht fehlen lassen.

    Wir sehen also die Zusammenarbeit mit manchen Seiten, z.B. in Form von Gewinnspielen, als eine Möglichkeit, nicht nur den betreffenden Portalen die Entfernung von unlizenzierten Versionen unserer Titel schmackhafter zu machen, sondern vor allem auch, um die Besucher dieser Seiten auf unser legales Angebot aufmerksam zu machen.

     

    Wohin soll euch der weitere Weg führen, wo seht ihr Anime House in den nächsten Jahren?

     

    Nun, das kommt natürlich sehr auf die Entwicklung des Marktes an, sowohl im Bereich Anime als auch, was die Trägermedien betrifft. Wir hoffen aber, den deutschen Fans auch weiterhin tolle Animes in hochwertigen Fassungen präsentieren zu können.

     

    Wie steht Anime House zu Realfilmen, ist es hier denkbar das ihr euer Angebot erweitert?

     

    Wir haben ja mit „Boys Love“ und „The Landlord“ bereits zwei  sehr unterschiedliche  Realfilme auf den Markt gebracht und können uns definitiv vorstellen, unser Angebot in dieser Richtung zu erweitern. Leider sind in der Vergangenheit einige Titel aus Japan, die wir sehr gerne gebracht hätten, daran gescheitert, dass uns der potentielle Lizenzgeber aufgrund der verwendeten Aufnahmetechnik keine separate Dialog- und Geräuschspur liefern konnte, was die Synchronisation so aufwendig gemacht hätte, dass diese Projekte nicht kostendeckend zu realisieren waren.

     

    Viele Anime Fans wünschen sich oftmals ja Merchandise, ist es geplant hier etwas zu machen in dem Bereich?

     

    Wir sind eigentlich für alles offen.

    Eigenproduktionen von Merchandise sind allerdings ein schwieriger Bereich, zum einen, weil die Lizenzen für einen Anime in der Regel Merchandise nur in sehr begrenztem Umfang mit abdecken, zum anderen, weil es nicht immer einfach ist, Artikel zu finden, die gute Qualität und einen vertretbaren Preis vereinen.

    Hinzu kommt: Selbst wenn sich viele Fans grundsätzlich darin einig sind, dass sie Merchandise wollten  davon, was genau das dann sein soll, ob Figuren, Poster, Kartenspiele, Handy- oder Schlüsselanhänger, T-Shirts, Tassen, etc., teure limitierte Sammlerstücke oder Mitnahmeartikel zum kleinen Preis – und welches Motiv, hat jeder seine eigene Vorstellung.

    Das macht es noch schwerer, etwas zu produzieren, was dann möglichst vielen entgegenkommt.

     

    Was wünscht ihr euch für die Anime und Manga Szene in Deutschland?

     

    Wir wünschen uns, dass sie noch lange weiter besteht und auch weiterhin so eine freundliche, bunte und liebenswerte Szene bleibt, wie sie von Anfang an war.

     

    Und nun eure Chance, was wollt ihr euren Fans noch mit auf den Weg geben?

     

    Wir bedanken uns für eure Unterstützung und hoffen, dass wir diese auch weiterhin haben werden  und selbstverständlich, dass unsere Produktionen euren Erwartungen so gerecht wie möglich werden.

    Wir bedanken uns bei Anime House für das Interview und wünschen ihnen viel Erfolg in den nächsten Jahren.

     

     

    Wir hoffen, das durch dieses Interview eure Neugier über den Publisher  Anime House befriedigt wurde. Wir selber hatte viel Freude beim lesen und haben auch noch einiges erfahren, was wir vorher nicht wussten.

    Am Wochenende können interessierte, welche die Dokomi 2013 besuchen, sich dort das Angebot von unserem Partner vor Ort ansehen. Wir werden sie am Samstag auch an ihrem Stand besuchen.

    Sobald es News gibt, zu ihren beiden neuen Serien werden wir euch informieren. In dem Sinne, wollen wir euch jetzt auch nicht mehr mit vielen Worten langweilen und verweisen nur noch auf die Homepage, welche ihr unter diesem Link findet, ihre Facebook-Seite die ihr unter diesem Link findet, auf Yoututbe findet ihr sie hier und dann gibt es auch noch  den offiziellen Partnershop von Anime House, welchen ihr unter diesem Link findet!

    Für euch der Drachenwolf

     

     

     

     

     

     

     

     

    Bildquelle: Anime House