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Interview Anime-Seiten-Kooperationsprojekt Vol. 3: Interview mit Studio TRIGGER

Anime-Seiten-Kooperationsprojekt Vol. 3: Interview mit Studio TRIGGER

Japanische Anime werden auf der ganzen Welt immer berühmter. Hier folgt nun ein Interview mit TRIGGERs CEO Masahiko Otsuka und SSSS.GRIDMANs ausführendem Produzenten Masato Takeuchi. Sie erzählen von TRIGGERs Vergangenheit und der noch geplanten Zukunft.

Im dritten des Anime-Seiten-Kooperationsprojekt, ein Projekt von Tokyo Otaku Mode, der japanischen Webseite Anime! Anime!, der chinesischen Webseite Bahamut, der deutschen Webseite Sumikai und weitere.

Die bekanntesten Werke des Studios sind: Kill La Kill, Little Witch Academia, Darling in the FranXX (in Kooperation mit A-1 Pictures/CloverWorks produziert), SSSS.GRIDMAN und einige weitere.

TRIGGERs Titel sind für ihre kraftvolle Kunst und die fesselnden Universen bekannt. Sie haben die Kraft, Grenzen zu überschreiten und sind international beliebt. Ihr neuester Titel SSSS.GRIDMAN begann im Oktober. Der Regisseur dieser Serie ist Akira Amemiya, der auch schon stellvertretender Regisseur bei Kill La Kill und Regisseur von Ninja Slayer From Animation war. Doch diese neue Serie ist Amemiyas erste Fernsehserie, die er ganz allein übernimmt. Nach Hiroyuki Imaishi (Regisseur von Kill La Kill) und Yoh Yoshinari (Regisseur von Little Witch Academia) ist Amemiya TRIGGERs dritter leitender Regisseur.

Wir haben uns mit TRIGGERs CEO Masahiko Otsuka (links) und SSSS.GRIDMANs Herstellungsleiter Masato Takeuchi (rechts) zusammengesetzt, um über TRIGGERS Vergangenheit und Zukunft zu sprechen.

Studio TRIGGER - Bild 5

Wir starteten mit dem Interesse daran, etwas Neues zu versuchen

Studio TRIGGER - Bild 6

– Mr. Otsuka, Sie eröffneten TRIGGER 2011. Was für ein Studio wollten Sie zu diesem Zeitpunkt erschaffen?

Otsuka: Es ist schon eine ganze Zeit her, seit wir TRIGGER gegründet haben, aber die Art, wie wir jetzt arbeiten und wie wir bei unserem früheren Studio Gainax (bekannteste Werke: Neon Genesis Evangelion, Nadia: The Secret of Blue Water, Gurren Lagann) gearbeitet haben, hat sich nicht wirklich verändert. Es ist nicht so, dass wir bis dahin nicht tun konnten, was wir wollten. Viel mehr waren wir in der Lage zu tun, was immer wir wollten. Wir dachten einfach, dass wir ein paar neue Dinge ausprobieren wollten, wie Mitarbeitertraining und Interaktion mit den Fans. Es ging nicht wirklich um die Regie von Titeln.

Auf der anderen Seite begannen wir in der Ära der Cel-Animation, die später durch digitale Animation ersetzt wurde. Zu der Zeit, zu der wir TRIGGER eröffneten, wurde das Internet-Streaming langsam zum Standard. Wir wollten etwas Neues machen, während die Standards der Animation sich verschoben. Daher dachten wir, dass wir einen neuen Ort dafür erschaffen sollten.

– TRIGGER hat ein eher offenes Image bei seinen Fans.

Otsuka: Das hat sich zu der Zeit, in der wir bei Gainax waren, nicht verändert. Die Mitarbeiter bleiben normalerweise im Hintergrund und Fans zu haben, die die Shows ansehen, ist der allerwichtigste Teil. Doch es gibt Fans, die mehr über die Produktion wissen wollen. Der Wunsch, wissen zu wollen, wie die Titel produziert werden, verändert auch die Art und Weise wie Menschen Anime genießen. Daher dachten wir damals „Wäre es nicht gut, wenn die Mitarbeiter für die Fans zugänglicher wären?“.

Natürlich ist es nicht so, dass wir jeden für die Fans zugänglich machen konnten. Denn selbst wenn es Mitarbeiter gibt, die mit den Fans sprechen wollen, gibt es immer auch welche, die es nicht mögen, im Mittelpunkt zu stehen. Doch für die Mitarbeiter, für die es in Ordnung war, bei Events und Interviews präsent zu sein, gab es Fans, die es interessierte, was sie zu sagen hatten. Wir dachten, das wäre ein guter Ausgangspunkt, um diese beiden Interessen zu verbinden. Als wir TRIGGER eröffneten, gab es nur wenige Studios, die aktiv mit Fans interagierten. Daher glaubten wir, dass es eine interessante Sache sei.

Die Reaktionen der Fans sind unsere Energiequelle

Studio TRIGGER - Bild 6

– TRIGGER-Titel sind auch auf ausländischen Conventions sehr berühmt und TRIGGER als Studio hat sehr leidenschaftliche Fans.

Otsuka: Mit der Verbreitung vom Streaming im Internet begann eine Ära, in der internationale Fans gemeinsam mit japanischen Fans in Echtzeit Anime schauen konnten. Das ist der Grund, aus dem wir entschieden haben, nicht nur an nationalen, sondern auch an internationalen Events teilzunehmen. Herauszufinden, dass nicht nur die Menschen in Japan, sondern überall auf der Welt unsere Titel sehen, gab uns neue Motivation.

Wir merkten auf internationalen Events, dass internationale Fans ihre Meinungen initiativer als japanische Fans äußern (lacht). Vielleicht ist es auch ein Unterschied im nationalen Charakter, aber sie haben nicht passiv Spaß an Dingen. Du kannst ihre Einstellung, Dinge aktiv zu genießen, wirklich fühlen. Zu sehen, dass Fans wirklich Spaß haben, macht uns glücklich und sehr dankbar.

Wir haben Mitarbeiter, die denken, dass es lästig ist, ins Ausland zu reisen, aber viele von ihnen ändern ihre Meinung und sind am Ende froh, es doch getan zu haben. Natürlich ist es unsere Hauptarbeit, den Titel zu produzieren, aber die Reaktionen sowohl von internationalen als auch von nationalen Fans zu sehen, gibt uns neue Energie. Das ist der Grund, warum wir weitermachen.

Wie man Animatoren großzieht

Studio TRIGGER - Bild 7

– Sie sagten, dass einer der Gründe TRIGGER zu gründen das Mitarbeitertraining war. Bitte erzählen Sie uns von der Wichtigkeit, die menschlichen Ressourcen optimal zu nutzen.

Otsuka: In der Vergangenheit haben Menschen die Techniken gelernt, indem sie anderen Animatoren zusahen und dann deren Techniken kopierten. Dir wurde nichts beigebracht. Die Menschen meiner Generation beobachteten und übernahmen die Techniken für sich selbst, doch die heutige Generation ist nicht so. Ich denke, man kann sagen, sie sind nicht gierig.

Wenn die gesamte Ära sich verändert hat, dann sollten wir uns daran anpassen. Wenn wir die Tatsache, dass wir Animatoren anlernen müssen, nicht entsprechend betrachten, dann wird die Animationsindustrie verschwinden. Dieses Gefühl der Unruhe, das wir fühlten, als wir uns entschieden Gainax zu verlassen, verbindet uns mit unserer aktuellen Lage. Ich habe das Gefühl, dass obwohl wir seitdem so viele Fortschritte gemacht haben, die Ausbildung schwierig ist. Aber genau deshalb ist es etwas, was wir tun müssen.

Animation wird primär in Einzelarbeit erstellt, sodass du, wenn du einmal mit der Arbeit begonnen hast, nicht mehr viel mit anderen zu tun hast. Jedoch endet es in einer Zusammenarbeit, auch wenn es sich nicht so anfühlt. Menschen in so einer Arbeitsumgebung betreten am Ende immer ihre eigene Welt und laufen in Fallen, bei denen sie denken, ihre selbsterlernten Techniken seien gut genug.

Aus diesem Grund müssen wir einen ordentlichen Bereich schaffen, in dem erfahrenere und unerfahrenere Animatoren zusammenarbeiten können. Es ist wichtig zu vermeiden, dass sich Gruppen abhängig vom Erfahrungsgrad bilden. Stattdessen müssen wir gemischte Bereiche haben, in denen sie zusammenarbeiten können. Ich weiß nicht, ob wir das schon gut machen, aber ich glaube fest daran, dass diese Art von Bereich notwendig ist.

Alles am Produzieren von Anime macht Spaß

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– Wir würden gerne einige Fragen stellen, die Tokyo Otaku Mode von internationalen Fans erhalten hat. „Welche Schritte der Produktion von Anime gefallen Ihnen?“

Otsuka: Offensichtlich verändert sich diese Antwort je nach Person, die man fragt. Aber für mich macht alles daran Spaß. Es gibt ein paar Abschnitte bei der Anime-Produktion, die beunruhigend oder körperlich herausfordernd sind, aber mir machen auch diese Momente Spaß. Ich bin der Anime-Industrie als stellvertretender Produzent bei Studio Ghibli beigetreten, aber ich fand das nie kompliziert. Eine Zeit lang überlegte ich, für immer stellvertretender Produzent zu bleiben. Ich dachte, dass es keinen Unterschied macht, welche Position ich hatte, weil ich Wege finden konnte, dass meine Arbeit eine positive Ergänzung für den Titel wird. Solange ich dieses Selbstvertrauen hatte, war mir die Bezeichnung meines Jobs egal.

Gainax war die Art von Unternehmen, das deine Aufgaben nicht auf deine Position beschränkte, sodass du tun konntest, was immer du wolltest. Ich beobachtete erfahrene Animatoren wie Hideaki Anno (den Regisseur von Neon Genesis Evangelion), der so arbeitete, dass ich dachte, ich könnte alles tun. Sie erlaubten das tatsächlich, solange ich die Intention hatte ordentlich zu vollenden, was ich tat. Doch das bedeutete gleichzeitig, dass ich für alles selbst verantwortlich war.

Eine Episode einer Anime-Serie dauert 30 Minuten, weshalb es schwierig ist, diese ganz allein zu produzieren. Aus diesem Grund wird sie von einem Team von mehreren Leuten produziert. Aber wenn Menschen das Team wechseln, verändert sich die Serie auch sehr. Was jeder im Team macht, ist wichtig für das Gesamtwerk. Genau deshalb denke ich, dass es so viel Spaß macht.

– Wie stellen Sie sich TRIGGER in fünf oder zehn Jahren vor?

Otsuka: Als wir TRIGGER eröffneten, wollte ich, dass es für fünf Jahre bestehen bleibt. Als wir unser fünftes Jubiläum erreichten, sagte ich, dass unser nächstes Ziel sei, unser zehntes Jahr zu erreichen. Ich startete TRIGGER mit Hiroshi Imaishi und Yoh Yoshinari, doch weil wir in der Lage waren weiterzuarbeiten, erschien eine neue Generation junger Regisseure wie Akira Amemiya, dem wir unseren Herbsttitel anvertrauten. Ihre Titel sind ein bisschen anders als die, die wir produzierten. Was es wirklich interessant macht. Dies ist nicht so, weil wir ihnen vorschrieben, sie auf diese Art produzieren, sondern das Resultat der Basis, ihre eigenen Ideen einzubringen. Das ist der Grund, warum ich diese Basis für mehr solcher Menschen erschaffen will.

Ein Anime, der dich verblüfft: SSSS.GRIDMAN

– Sie haben eben Akira Amemiya erwähnt, der am neuen Titel SSSS.GRIDMAN arbeitet. Herr Takeuchi, Sie sind der Herstellungsleiter, daher möchte ich Sie fragen: Wie waren die Reaktionen darauf?

Studio TRIGGER - Bild 9

Takeuchi: Wenn ich SSSS.GRIDMAN als Anime-Fan sehen würde, wäre ich definitiv davon verblüfft. Ich wäre von den hochqualitativen Bildern überrascht, weil ich denke, dass es die erste TV-Show seit langem ist, die Zuschauern nur vom Ansehen Gänsehaut verpassen kann. Sie hat einige traditionelle Anime-Parts, die ein nostalgisches Gefühl vermitteln, doch wir wollten nicht, dass sie nur das ist. Wir nutzten die Nostalgie und mischten sie ordentlich mit modernem Anime, sodass wir beim Durchsehen des rohen Bildmaterials selbst von der Art überrascht waren, wie die Story dargestellt wird. Wir fragten uns, ob wir jemals zuvor einen Anime wie diesen gesehen haben.

Zuerst war der Plan, den Anime auf Gridman the Hyper Agent (ausgestrahlt 1993, produziert von Tsuburaya Productions) basieren zu lassen und daraus ein Sequel mit einigen hinzugefügten originellen Ideen von Herrn Amemiya zu machen. Doch während wir daran arbeiteten, realisierten wir, dass es ein fast 25 Jahre alter Titel war. Deshalb dachten einige Leute, dass niemand den Anime ansehen würde, wenn wir ihn nicht für die modernen Anime-Fans produzierten. Aus diesem Grund änderten wir den Plan, sodass wir – obwohl der Titel und die Basiselemente älter sind – diese nutzen konnten, um einen ganz neuen Titel zu schaffen.

Die Mitarbeiter, mich eingeschlossen, sind alle noch jung. Weil ein junges Team daran arbeitet, verstehen wir alle unsere Positionen, was zu einem Arbeitsumfeld führt, in dem leicht Diskussionen geführt werden können. Natürlich erhalten wir Anleitungen von den Veteranen darüber, was wichtig ist und was herausgelassen werden kann. SSSS.GRIDMANs Studio ist eins, in dem wir einander Stärke geben können. Mir macht es wirklich Spaß, dort zu arbeiten und jedes der Mitglieder ist sehr initiativ.

Erschaffe eine Umgebung, in der sich jeder mit Fleiß einbringen kann

Studio TRIGGER - Bild 10

– Hier kommt eine Frage von einem Fan von Herrn Takeuchi: „Woher bekommen Sie ihre wundervollen Ideen?“

Takeuchi: Zuerst erzähle ich den Personen, mit denen ich arbeite, meine Träume, indem ich ihnen sage, was ich will, was ich mag und wie ich Dinge erledigt haben möchte. Ich lasse sie darüber nachdenken, wie wir weitermachen können, sodass ich danach ihre professionelle Meinung erhalten kann. Wenn ich nach solchen Dingen frage, fühlt die andere Person sich ebenfalls positiv in Bezug auf die weiteren Entwicklungen, sodass ich gute Ideen bekomme, die ich festhalten möchte. So arbeite ich mit jedem, der in die Produktion involviert ist, wie zum Beispiel die Designer, die Szenenbuchersteller, Produzenten, Regisseure, 3D-Zuständigen, Licht- und andere Technikbeauftrage und Coloristen. Wenn ich sie befrage, zeige ich ihnen meine Leidenschaft, was im Gegenzug zu wundervollen Ideen führt.

Wichtig ist dabei die Erschaffung einer Umgebung, in der wir so eine Art Konversation haben können. Aber auch eine, in der jeder fleißig arbeiten kann. Ich denke, das ist das Wichtigste, um gute Ideen zu kreieren. Es könnte eine Übertreibung sein, zu sagen, dass wir es als persönlichen Sieg betrachten, einander zum Lachen oder Ächzen zu bringen, aber wir denken aneinander. Wenn wir eine Atmosphäre wie diese erfahren, macht es die Dinge wirklich spaßig und es passt perfekt, dass wir dabei tatsächlich noch an einem Titel arbeiten.

Doch ich erzähle nicht nur jedem von meinen Träumen und von dem, was ich will. Ich gebe auch weiter, was andere sagen. Animatoren tendieren dazu, mehr mit ihren Tischen, statt mit anderen Menschen zu interagieren. Außerdem lagern wir einige Nicht-Animationsarbeiten auch aus. Deshalb informiere ich Teammitglieder wie Herrn Amemiya darüber, wie jemand anderes bestimmte Dinge findet oder wie andere Menschen bestimmte Dinge umgesetzt haben wollen. Wenn wir solche Brücken erschaffen, dann werden den Mitarbeitern die Menschen um sie herum wieder bewusst und es entsteht eine chemische Reaktion. Ich handle auf diese Weise ein wenig wie Amor (lacht).

– Bitte senden Sie den Fans, die sich auf die Übertragung freuen, eine Nachricht.

Takeuchi: Uns wurde mit Gridman ein 25 Jahre alter Titel anvertraut. Daher gibt es sicher Menschen, die ihn meiden, da sie das Original nicht kennen. Wir haben jedoch gerade für Zuschauer, die mit dem Franchise nicht vertraut sind, über neue Charaktere und Geschichten nachgedacht. Natürlich haben wir auch Liebe für diejenigen, die das Original kennen, sodass auch sie es genießen können. Der Regisseur und ich sind beide Fans von Tokusatsu (Live-Action Titel mit einem starken Schwerpunkt auf Spezialeffekte), aber auch von der originalen Geschichte. Deshalb haben wir eine Menge Respekt vor Gridman. Dieser Anime wird hoffentlich alle zufriedenstellen und vielleicht dazu anregen, das Original sehen zu wollen. Ich glaube, die Serie ist wirklich gut, daher wünsche ich mir, dass ihr sie ohne Vorurteile anseht, selbst wenn ihr die originale Geschichte kennt.

Das Ziel sind Titel, die Fans genießen können

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– Zum Schluss wollen wir Sie, Herr Otsuka, um eine Nachricht an Ihre nationalen und  internationalen Fans von TRIGGER bitten.

Otsuka: Wir von TRIGGER wollen interessante Titel erschaffen, bei denen der Regisseur im Zentrum steht. Die Titel, die wir erschaffen, sind tatsächlich so lange keine vollständigen Werke, bis Fans sie gesehen haben. Wir glauben, dass noch nichts begonnen hat, ehe wir nicht ein Publikum hatten. Wenn dieses Publikum unsere Arbeit genießt, sorgt es dafür, dass wir noch härter für unseren nächsten Titel arbeiten wollen. Wenn ihr unsere Arbeit genießen konntet und euch einige Teile davon gefallen haben, erhalten wir Kraft daraus, dies einfach nur gesagt zu bekommen. Natürlich macht es uns auch nichts aus, wenn ihr uns sagt, dass es schlecht war. Wir arbeiten hart daran, gute Shows zu produzieren, daher macht es uns wirklich glücklich, wenn ihr uns einfach sagt, dass ihr sie mochtet.

SSSS. GRIDMAN

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2 Kommentare

  1. “Japanische Anime werden auf der ganzen Welt immer berühmter. Hier folgt nun ein Interview mit TRIGGERs CEO Masahiko Otsuka und SSSS.GRIDMANs ausführendem Produzenten Masato Takeuchi. Sie erzählen von TRIGGERs Vergangenheit und der noch geplanten Zukunft.

    Im dritten des Anime-Seiten-Kooperationsprojekt, ein Projekt von Tokyo Otaku Mode, der japanischen Webseite Anime! Anime!, der chinesischen Webseite Bahamut, der deutschen Webseite Sumikai und weitere, steht das Studio bones Antwort.”

    Studio Bones? 😉

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