Daniel Lieske, Erschaffer der Graphic Novel „Die Wormworld Saga“, im Interview mit Ecki

    Wie einige ja sicherlich gelesen haben, hatten wir das Vergnügen den Erschaffer der Graphic Novel Die Wormworld Saga auf der RPC 2013 zu treffen.
    Sein Name ist Daniel Lieske und er ist neben seiner Arbeit als Comiczeichner, ein bekennender Fan vom Studio Ghibli. So ist es nicht verwunderlich, das wir uns mit ihm schnell über diese Anime Filme unterhalten haben.

    Aber nicht nur darüber haben wir gesprochen, seine Arbeit hat uns gut gefallen und auch wenn es kein Manga ist, so ist diese Graphic Novel doch etwas besonders und so sprachen wir ihn darauf an, ob er Interesse an einem Interview hat. Zu unser Freude, hat er zugesagt und da es auf der Messe selber zu stressig gewesen wäre, haben wir uns dann per E Mail ausgetauscht.

    Wir selber haben uns nach dem treffen in der Woche darauf, genau mit seiner Graphic Novel, seiner Seite und seinen Arbeiten beschäftigt. Durch die Informationen die er mit seinem Fans im gedruckten Werk und online teilt, stellt man schnell fest, dass er seine Arbeit liebt und es ein langer Weg für ihn war, dahin zu kommen wo er heute ist.
    Er selber sieht sich auch immer noch am Anfang seines Weges und gerade seine Fans, sind gespannt wohin dieser ihn führen wird.

    Am Ende kam ein großer Berg an Fragen zusammen, die wir den armen Daniel zugeschickt haben. Aber ein echter Held scheut die Herausforderung nicht und so stellte er sich unseren Fragen. Nun haben wir hier das fertige Interview für euch vorliegen.
    Uns persönlich freut es sehr, das wir erneut einen Zeichner mit unseren Fragen vorstellen können und wir hoffen, dass alle Fans, sowie interessierten Daniel Lieske und sein Werk Die Wormworld Saga nun etwas besser kennenlernen.

    Und bevor ich noch in quatschen gerate, hier ist das Interview für euch:

     

    Wie bist du als Kind zum Zeichnen gekommen, statt Fußball oder Cowboy und Indianer zu spielen?

    Interessanterweise gehören das Zeichnen und Malen ja zum Standardrepertoire in der Kindererziehung, also im Kindergarten und in der Schule. Damit in Berührung kommen also zwangsläufig alle. Ich habe schon in jungen Jahren versucht, Figuren aus Asterix-Comics abzuzeichnen und meine eigenen Geschichten damit zu improvisieren. So bin ich, anders als andere, an dem Thema drangeblieben. Mit der Zeit kam die Übung und durch die kontinuierliche Verbesserung meiner Fähigkeiten konnte ich mich ständig motivieren, weiterzumachen.

    Du hast in der Schule deine eigenen Comics verkauft. Wie darf man sich das vorstellen, wie sahen diese aus?

    Dabei handelte es sich um 49 Seiten starke Hefte im DIN A5-Format, die ich am Kopierer meines Vaters eigenhändig kopiert und anschließend geheftet hatte. Gefüllt waren die Hefte mit satirischen Geschichten, in der die Lehrer unserer Schule mit der Besatzung des Raumschiffes Enterprise vertauscht wurden. Die insgesamt drei Hefte mit einer Auflage von jeweils 150 bis 200 Stück erreichten Kultstatus an unserer Schule und lieferten sogar das Material für eine Bühnenshow, die für die Verabschiedung unseres damaligen Rektors veranstaltet wurde.

    Nach der Schule bist du von dem Thema Comic zeichnen vorerst fort, wie kam es zu der Entscheidung?

    Über ein Praktikum ergatterte ich nach Schule und Zivildienst einen Job als Grafiker bei einem Computerspielehersteller. Meine Zeichenkenntnisse hatten mir diese Tür geöffnet aber von da an standen dann erst mal 3D-Grafik und Animation für mich im Vordergrund. Computerspiele bildeten für mich die ideale Spielwiese, um all diese Dinge zu lernen. Das Comiczeichnen geriet darüber ins Hintertreffen und ich musste mir dieses Medium erst wieder erobern, als es daran ging, die Wormworld Saga umzusetzen.

    Die Wormworld Saga ist ja ein Projekt, das schon lange bei dir im Kopf war. Wie lange hast du diese Idee mit dir umhergetragen?

    Die ersten Ideen zu der Saga kamen mir im Jahr 2003. Damals war natürlich noch längst nicht abzusehen, dass daraus eine epische Geschichte werden würde. Am Anfang gab es nur die Idee des „Großen Wurms“, der in einem Berg eingeschlossen ist. Was das zu bedeuten hatte, wusste ich selbst noch nicht. Aber so ist das vielleicht immer mit Geschichten: sie fangen mit einer einzigen Idee an und dann beginnt man, sich Fragen zu stellen. Um diese Grundidee versammelten sich auf jeden Fall mit der Zeit immer mehr Fragmente – Antworten auf Fragen und neue Fragen – und im Jahr 2006 tauchte dann auch mein Protagonist auf. Ich malte ihn in einer Illustration, die ich für einen Wettbewerb gemalt hatte. Von dem Punkt an füllte ich meine Notizbücher mit zunehmendem Eifer und irgendwann kam ich schließlich an den Punkt, wo die Geschichte einfach irgendwie raus musste.

    Warum ging der Schritt zu einer Digitalen Online Grafik Novel, anstatt zum nächsten Verlag?

    Ich habe mir auf dem Verlagsweg schlicht und einfach keine großen Chancen ausgerechnet, ein großes Publikum zu erreichen. Auf meiner Webseite allerdings hatte ich vor dem Start der Wormworld Saga um die 100.000 Besucher im Jahr. Da war also schon ein Publikum, dass ich leicht erreichen konnte, ohne dass ich groß hätte Klinken putzen müssen. Da ich zu der Zeit keine kommerziellen Ambitionen mit dem Projekt hatte, war das für mich einfach der logische Weg.

    Wie kam es damals dazu, das du dein Werk dann bei Tokyopop herausgebracht hast?

    Besonders in den ersten Monaten hat die Wormworld Saga eine große Runde durch das halbe Internet gemacht und in kurzer Zeit viele Fans gewonnen. Einer dieser Fans war der Verlagsleiter von Tokyopop. Das bekam ich durch Zufall mit, da mir in meiner Buchführung eine Email-Adresse mit der Tokyopop-Domain auffiel. Als verschiedene Verlage anfingen, mir eine Zusammenarbeit anzubieten, meldete ich mich auch bei meinem Fan bei Tokyopop und der war es, der mir am Ende auch den besten Deal anbieten konnte.

    Anfangs hattest du alles ja neben der Arbeit gemacht. Was hat deine Familie gesagt als du den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hast und deinen alten Beruf den Rücken gekehrt hast?

    Ich war mir ab einem bestimmten Punkt mit meiner Frau einig, dass die doppelte Belastung kein Model für die Zukunft war. Besonders, DA quasi zeitgleich mit dem Start der Wormworld Saga unser erster Sohn geboren wurde und mir dadurch die Abende nicht mehr so ohne Weiteres zur Verfügung standen, um mich neben dem Job noch um mein rasant expandierendes „Hobbyprojekt“ zu kümmern. Mitte 2011 war eine Kickstarter-Kampagne erfolgreich abgeschlossen, der Vertrag mit dem Verlag unterschrieben und in den ersten Monaten hat es zahlreiche Spenden von den Fans gegeben. Wir hatten also einen gewissen Puffer, um uns auf dieses Experiment einzulassen. Trotzdem war es vom ersten Tag an ein großes Abenteuer für uns und das ist es bis heute.

    War es schwer für dich diese Entscheidung als Familienvater zu tätigen?

    Eigentlich nicht. Mein Job hatte mich schon seit längerer Zeit frustriert und ich sehnte mich sowieso nach einer Veränderung. Die Rahmenbedingungen für den Absprung waren gut und als Vater fragt man sich außerdem auch, welches Vorbild man seinem Kind sein möchte. Wenn es nur irgendeine Möglichkeit gibt, dann sollte man seinem Herzen folgen. Der Schritt war nicht einfach und mit viel Ungewissheit verbunden. Aber ich würde es immer wieder so tun. Man muss seine Angst überwinden. Es gibt halt kein Abenteuer ohne Angst. Diese Erkenntnis prägt auch meine Geschichte. Der stets heitere und selbstbewusste Held ist eine Illusion.

    Mittlerweile ist dein Werk in dutzenden von Sprachen erhältlich, aber nur eine kleine Zahl davon wurde von dir übersetzt. Wie war es für dich, als die ersten Fans angefangen haben, dein Werk in ihre Sprache zu übersetzen und es dadurch noch mehr Menschen zugänglich zu machen?

    Das ist eine dieser Dynamiken, die ich nicht vorhergesehen habe und die mich sehr glücklich machen. Gerade, weil meine Geschichte auch für jüngere Leser geeignet ist, die ja in der Regel nicht so geübt in Fremdsprachen sind. Besonders begeistert mich, dass ab einem bestimmten Punkt sogar das Layout der Übersetzungen von einem treuen Fan aus Bulgarien übernommen wurde. Alleine könnte ich so viel Layoutarbeit gar nicht leisten.

    Stehst du mit einigen der Fans, die die Übersetzungen machen auch persönlich in Kontakt?

    Jede Übersetzung kommt über den persönlichen Kontakt zu den Übersetzern zustande. Ich weise sie in den Workflow ein und kommuniziere alle Updates der Übersetzungsarbeiten persönlich. Einige Übersetzer kenne ich jetzt schon seit Jahren, manche Übersetzungen werden aber auch von wechselnden Übersetzern gemacht.

    Bekommst du auch Vorschläge von deinen Fans für die kommenden Kapital?

    Ich bekomme natürlich Feedback zu den Kapiteln, aber dabei handelt es sich in der Regel nicht um konkrete Vorschläge. Ich denke die Fans wissen intuitiv, dass jeder Autor seine Geschichte so erzählen muss, wie sie eben in ihm steckt. Es macht keinen Sinn, sich da zu verbiegen und irgendwelchen Geschmäckern anzupassen.


    Arbeitest du neben der Wormworld Saga derzeit noch an einem anderen Projekt?

    Ich versuche, so viel meiner Zeit wie möglich in die Wormworld Saga zu investieren. Ich arbeite aber von Zeit zu Zeit auch für Auftraggeber, wenn der Cashflow mal wieder ins Stocken kommt.

    Gibt es eine Geschichte die du nach der Wormworld Saga gern umsetzen würdest?

    Ich spiele immer wieder mal mit dem Gedanken, Material von H.P. Lovecraft zu adaptieren. Keine Ahnung, ob ich irgendwann mal dazu kommen werde. Aber das würde mich schon sehr reizen. Außerdem geistert derzeit ein Projekt im Kopf herum, bei dem es um eine Serie von Illustrationen nach einem speziellen Konzept geht. Aber wie das nun mal so ist, hat man immer zu wenig Zeit, um die vielen Ideen zu verfolgen, die einem so im Hirn herumspuken.

    Mir ist aufgefallen, das deine Geschichte im Jahr 1977 spielt, dem Jahr deiner Geburt. Ist das Zufall oder gewollt?

    Das ist ganz bewusst so gewählt. 1977 ist auch das Jahr, in dem Starwars ins Kino kam. Meine Geschichte sollte in der Vergangenheit starten und da war das Jahr 1977 für mich die erste Wahl.

    Wieviel vom dir selber als Kind, steckt in dem Helden deiner Geschichte?

    Ich habe als Kind natürlich auch viel gezeichnet, aber ich hatte z.B. keine Probleme in der Schule. Gut, ich bin auch mal sitzen geblieben aber ich hatte deswegen nie Ärger mit meinen Eltern (die auch übrigens beide noch Leben). Parallelen gibt es eher zu meinem derzeitigen Leben. Ich bin sozusagen zusammen mit Jonas in ein unerwartetes Abenteuer hinein gestolpert, hab mein eigenes magisches Portal durchschritten und bin ebenso gespannt darauf, was die Reise mir noch abverlangen und wie sie ausgehen wird.

    Du hast ja eine weile bei einem Spiele Publisher gearbeitet, könntest du dir vorstellen aus der Wormworld Saga auch ein Spiel zu machen?

    Ich kann mir alles Mögliche vorstellen. Bestimmte Elemente der Wormworld Saga ließen sich gut in ein Spiel übersetzen. Es gibt auch durchaus Aspekte in der Geschichte, die durch Computerspiele inspiriert sind. In „Super Mario 64“ betritt man z.B. verschiedene Level durch magische Bilder und wenn Jonas am Ende des ersten Kapitels seine Schatztruhe öffnet, fällt es mir schon schwer, nicht die Melodie im Kopf zu haben, die immer ertönt, wenn man in den „Zelda“-Spielen eine Truhe öffnet. Ich arbeite aber nicht gezielt auf ein Spieleprojekt hin. Ebensowenig wie auf Film- oder TV-Produktionen obwohl beides schon vorsichtig bei mir angefragt wurde. Diese Dinge sind aber sehr schwer greifbar und man kann nicht mit ihnen planen. Wenn es sich mal ergeben sollte, dann kann ich mir das spannend vorstellen, aber für mich steht das Graphic Novel derzeit im Vordergrund. Das kann ich steuern und in Eigenverantwortung gestalten und damit bin ich zufrieden.

    Wir haben dich ja auf der RPC 2013 persönlich kennenlernen dürfen, wie wichtig sind für dich Conventions und Messen?

    Ich bin ja quasi ein Quereinsteiger in die deutsche Comicszene und Events wie die RPC oder auch die jährlichen Comicveranstaltungen und Buchmessen in Deutschland geben mir die Möglichkeit, die Szene besser kennenzulernen. Außerdem passiert ja viel rund um die Wormworld Saga rein virtuell im Internet und da sind Live-Events eine tolle Möglichkeit, mal mit den Lesern in persönlichen Kontakt zu kommen. Ich habe da mittlerweile schon ein paar wunderbare Begegnungen gehabt.

    Wie wichtig sind dir solche Auszeichnungen in Form von Preisen?

    Ich denke, jeder freut sich über Anerkennung. Aber darüber hinaus haben Auszeichnungen vermutlich keinen großen Einfluss auf mein Projekt. Vielleicht werden dadurch noch ein paar mehr Leute aufmerksam auf meine Arbeit, was natürlich prima wäre.

    Neben dem Online Comic und der Druckvariante, gibt es ja auch allerhand Merchandise zu erwerben. Woher kommt die Idee?

    In der Anfangsphase des Projektes – und aus dieser bewege ich mich im Grunde gerade erst langsam heraus – hat mich natürlich besonders die Frage beschäftigt, wie ich die Wormworld Saga refinanzieren könnte. Nach der App und der Printausgabe blieb eigentlich nur noch herauszufinden, wie Merchandising bei den Fans ankommen würde. Glücklicherweise wurden viele dieser Experimente mit direkter Unterstützung der Fans finanziert und dadurch blieb das unternehmerische Risiko für mich überschaubar.

    Ist es schwierig neben dem eigentlichen Beruf, sich auch noch darum zu kümmern?

    Der Shop und die Entwicklung des Merchandising liegt zum größten Teil in der Hand meiner Frau. Ohne ihre Hilfe hätte ich diesen Aspekt des Projektes niemals aufbauen können. Die Wormworld Saga ist schon ein richtiger kleiner Familienbetrieb.

    Eine kleine Frage zu deinen Kreaturen. Du hast einen Wolpertinger eingebaut, einige werden nicht wissen was das ist, andere kennen es aus einem RPG. Wieso ist dies bei dir vorhanden in der Welt?

    Es wird dem Leser vermutlich schon aufgefallen sein, dass das, was man bisher von der Wormworld gesehen hat, stark durch den indischen Kulturraum beeinflusst ist. Ich habe mich ganz bewusst dagegen entschieden, meine Fantasywelt am mittelalterlichen Europa zu orientieren, weil dieses Setting für mich persönlich mehr oder weniger ausgereizt ist. Was man allerdings relativ selten in Fantasygeschichten vorfindet, sind deutsche Sagengestalten und Fabelwesen. Diese habe ich quasi als kleine Spezialzutat hinzugefügt. Den Anfang macht da der Wolpertinger und in zukünftigen Kapiteln werden Schrate eine große Rolle spielen. Das Schöne an diesen Figuren ist, dass von ihnen noch keine festen Bilder in den Köpfen der Leser existieren. Ich kann mich da also ein bisschen austoben.


    Hast du auf deinem Weg Unterstützung gehabt, von Familie und Freunden?

    Ich hatte und habe enorme Unterstützung aus der Famile. Die tatkräftige Unterstützung durch meine Frau hatte ich ja schon erwähnt. Gerade bei den Crowdfunding-Kampagnen hat mir aber z.B auch mein Vater sehr viel geholfen und bei der Produktion des „Wormworld Movie“ (zu finden auf YouTube) hat quasi die ganze Familie mitgearbeitet. Besonders erwähnenswert ist dabei der Beitrag meines Neffen Jakob, der in dem Kurzfilm die Rolle des Jonas übernommen und mich mit seiner Darstellung wirklich sehr begeistert hat.

    Wie stehst du selber zu dem Thema Anime und Manga?

    Ich würde sagen, dass Mangas und Animes mich sehr stark beeinflusst haben und auch immer noch tun. Das intensivste Comicerlebnis meiner Jugend war „Akira“. Nachdem zunächst vor Allem Asterix-Comics und das „lustige Taschenbuch“ mein Bild vom Comic geprägt hatten, zeigte mir „Akira“, dass Comics auch so spannend wie ein Kinofilm sein können. Ich denke, dass ich danach Comics mit anderen Augen gesehen habe und der filmische Ansatz ist der Wormworld Saga sicher anzumerken. Die Animes des Studio Ghibli haben dann außerdem mein Interesse an unkonventionellem Storytelling geweckt. Ich bin stark geprägt worden durch die emotionale Tiefe dieser Filme. Auch visuell kann man deutliche Parallelen zwischen meiner Arbeit und der visuellen Sprache des Anime erkennen, denke ich. Anime-Hintergrundmaler wie Kazuo Oga gehören zu meinen größten Inspirationsquellen.

    Ein paar abschließende Worte, was möchtest du deinen Fans noch mit auf den Weg geben?

    Ich freue mich, dass ich bisher schon fünf Kapitel meiner Geschichte mit den Lesern teilen konnte und diese jetzt für alle sichtbar im Internet stehen. Bis die Geschichte zu Ende erzählt ist, liegt noch ein langer und schwieriger Weg vor mir und ich bin sehr gespannt, was ich auf diesem Weg noch alles erleben werde. Was aber jetzt schon klar ist ist, dass die Geschichte stets kostenlos zu lesen sein wird und ich lade jeden herzlich dazu ein, selbst durch das magische Bild zu treten und einzutauchen in die Abenteuer von Jonas in der Wormworld.

    Wir bedanken uns bei Daniel, das er sich Zeit für unsere Fragen genommen hat und wünschen ihm mit seinem Projekt alles gute für die Zukunft.


    Das war unser Interview mit dem Erschaffer der wundervollen Graphic Novel Die Wormworld Saga, für euch. Wir freuen uns, das sich Daniel ein wenig seiner knappen Zeit für uns genommen hat und unsere doch nicht wenigen Fragen beantwortet hat. Dadurch haben wir euch nun dieses schöne Interview präsentieren dürfen.
    Wer nun neugierig geworden ist, hier der Link zur Homepage von Die Wormworld Saga, einfach hier klicken! Aber nicht nur dort findet ihr dieses Projekt, auch auf Facebook gibt es eine Seite, dafür einfach hier klicken! und auch bei Twitter ist Daniel vertreten, einfach diesem Link folgen dafür.

    Für alle interessierten haben wir hier dann noch das „The Wormworld Movie“ Video von seinem Youtube Channel, viel Spaß damit:

    Wer dann noch einen Schritt weiter gehen möchte, der findet bei Tokyopop das gebundene Werk als Hardcover Ausgabe, unsere Rezension dazu, findet ihr unter diesem Link!

    Da wir euch nun aber mit vielen Informationen versorgt haben, wollen wir keine langen Worte mehr verlieren, wir hoffen das Interview hat euch auch so gut gefallen wie uns?
    Wir bedanken uns an dieser Stelle dafür, das Daniel uns Grafiken für das Interview zur Verfügung gestellt hat. Die Bildrechte und das Copyright liegen bei Daniel Lieske, sollte jemand daran gefallen finden, bitten wir darum ihn selber darauf anzusprechen und sie nicht frei zu kopieren.

    Damit ende auch dieses Interview, wir hoffen es hat euch so gut gefallen wie uns? Und keine Sorge, es wird weitere geben.

    Für euch der Drachenwolf

     

     

     

     

     

     

     

     

    Bildquelle & Copyright: Daniel Lieske