Interview mit Katharina Kirsch zu »Nachtläufer«

    Zur Leipziger Buchmesse 2014 erschien der zweite und damit abschließende Band von Katharina Kirschs humorvollen Vampir-Manga Nachtläufer beim Comic-Culture-Verlag. Wir haben das Finale zum Anlass genommen, um die deutsche Zeichnerin zu einem Interview einzuladen. Hier verleiht euch Katharina Einblick in die Entstehungszeit von Nachtläufer, in ihren Alltag und was für die Zukunft vorgesehen ist.

    AnimeY: Was hat dich zu Nachtläufer inspiriert?

    Katharina: Ich habe vor Ewigkeiten einmal ein Buch gelesen mit einer total absurden Vampirgeschichte, die unglaublich viele durchgeknallte Charaktere hatte. Ein Charakter aus der Geschichte hat mich schließlich inspiriert, Ally zu zeichnen. Sie sollte total verrückt nach Vampiren sein und unbeirrbar ihrem Weg folgen, selber einer zu werden. Gleichzeitig habe ich auch mit dem Gedanken gespielt, eine total gruselige Fantasy-Story zu erzählen. Ich wollte Ecken von Berlin zeigen, wo man okkulte Sachen findet. Ein uraltes Grundkonzept von Nachtläufer war also, Ally und Hendrik durch Berlin ziehen zu lassen, um okkulte Probleme in der Stadt zu lösen. Am Ende kam dann doch alles ganz anders, je mehr ich mich mit den Charakteren beschäftigte, desto weniger wurde eine Grusel-Story draus, eher ein komisches Aufeinandertreffen, wo jeder Charakter sein Päckchen zu tragen hat.

    AnimeY: Was fasziniert dich an Vampiren, und wie hast du selbst den Vampir-Hype der letzten Jahre miterlebt?

    Katharina: Ich beschäftige mich mit Vampiren nicht erst seit dem Twilight-Hype. Meine ersten Erfahrungen habe ich mit Buffy gemacht, und meine erste eigene DVD war Interview mit einem Vampir. In meiner Schublade schlummert auch ein uraltes Konzept für eine sehr lange, ausgedehnte Vampir-Story.

    Ich finde den Aspekt der Unsterblichkeit interessant. Vampire wären die idealen Zeitzeugen der Geschichte 😉

    Der Vampir-Hype hat mir die Möglichkeit gegeben, mehr Storys zu lesen und mehr Serien im TV zu entdecken. Ich mag die Vielfalt, die verschiedenen Meinungen und Ansichten über Vampire. Dadurch kann ich Inspirationen und Informationen sammeln. Aber nicht jedes Buch oder jeder Film war ein Geniestreich. Jedenfalls sieht man an solchen Beispielen, wie man es besser nicht machen sollte.

    AnimeY: Warst du selber gerne ein Vampir oder ein anderes übernatürliches Wesen/ ein Mensch mit übernatürlichen Kräften?

    Katharina: Ich glaube, mittlerweile bin ich zu alt, um mir zu wünschen, ein Vampir zu sein xD Gerne hätte ich jedoch die Unsterblichkeit oder die Möglichkeit, mithilfe meiner Gedanken mir die Fernbedienung vom Tisch zu holen.

     AnimeY: Wie bist du zum Comic Culture Verlag gekommen?

    Katharina: Zuerst war Nachtläufer ja nur für die Baito Oh! gedacht. Die Story stand sogar nach dem dritten Kapitel gar nicht richtig fest. Ich hätte wohl einfach die Story weiter vor sich hin plätschern lassen. Mit dem CCV bin ich dank Michel Decomain in Kontakt gekommen. Als er bei uns im Manga Club Mitglied wurde, ist mir ja ein Kontaktmann quasi auf dem Silbertablett serviert worden. So lernte ich auch schließlich Marika Herzog richtig kennen. Vorher hat man sich ja nur auf Conventions gesehen, wenn ich schüchtern um ein Autogramm gebeten habe : D Und irgendwann dachte ich mir: mach mal ein bisschen Inhalt fertig zu Nachtläufer und leg denen das auf den Tisch. Also habe ich Skizzen zusammengesucht, den Inhalt wirklich sehr kurz beschrieben und bei einem Zeichnertreff im Europa Center Berlin das Ganze den beiden auf den Tisch gelegt. Ging schneller als ich dachte, und schon durfte ich vertraglich das Ganze weiterzeichnen.

     AnimeY: Wie hat sich die Zusammenarbeit mit dem Verlag gestaltet?

    Katharina: Dadurch, dass man sich ja privat kannte oder kennt, ging das alles sehr locker zu. Wenn ich in der Story irgendwo einen Hänger hatte, konnte ich ja immer um Rat fragen. Auch innerhalb des Manga Clubs gab’s hin und wieder ein paar Diskussionen, um die ich gebeten hatte.

    Aber sonst habe ich den Inhalt des ersten und zweiten Bandes grob beschrieben, das Ganze wurde abgesegnet, und dann habe ich gezeichnet. Die Zeichnungen wurden natürlich auch angeguckt, und wenn was unklar war, habe ich ausgebessert. Im Großen und Ganzen hatte ich aber sehr viel Freiraum und konnte alles ganz nach meiner Nase machen 😉

     AnimeY: Gibt es für die Figuren Vorlagen aus dem realen Leben?

    Katharina: Eigentlich nicht. Charaktere sind bei mir meistens nie an reale Personen gebunden. Wenn, dann mache ich das absichtlich und frage vorher die entsprechenden Personen ^^

     AnimeY: Stand das Charakter-Design von Anfang an oder gab es nachträglich Änderungen?

    Katharina: Also Ally stand schon sehr früh fest. Da hat sich auch relativ wenig geändert. Nur der Fakt, dass ich irgendwann keine Muse mehr hatte, aufwendige Gothic-Klamotten zu zeichnen… Hendrik stand auch sehr früh fest und hat sich nicht sehr verändert. Ich habe nur irgendwann vergessen, das Piercing an seiner Augenbraue zu zeichnen und es dann einfach komplett weggelassen xD

    An Anne habe ich lange gesessen. Sie sah am Anfang wie ein Mauerblümchen aus mit niedlichen Zöpfen. Sie sollte aber mehr frech und unfreundlich als niedlich rüberkommen.

    Lena musste auch eine Änderung erfahren, denn man hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass sie mit ihren Haaren zu sehr wie Ally aussieht. Vom Charakter der Charaktere her hat sich aber nichts verändert, die waren von Anfang an so verrückt, wie sie sind 😀

     AnimeY: Wer ist dein Lieblingscharakter in Nachtläufer und welche Figur empfindest du dir am ähnlichsten?

    Katharina: Ich mag alle meine Charaktere gleich gern. Ich würde tatsächlich niemandem den Vorzug geben. Und sonst findet man wohl in jedem Charakter eine meiner Eigenschaften wieder.

     AnimeY: Mit was für Herausforderungen sahst du dich bei der Arbeit an Nachtläufer konfrontiert?

    Katharina: Die größte Herausforderung war wohl das unstete Privatleben, welches mir nicht immer die Zeit zum Zeichnen gegeben hat, die ich gerne gehabt hätte. In der Entstehungszeit habe ich meine Ausbildung beendet und alle halbe Jahre einen neuen Job gehabt. Und jedes Mal wusste ich nicht, ob ich genug Freizeit bekomme, um fertig zu werden mit Nachtläufer. Die Motivation ging also oft genug flöten…

     AnimeY: Was waren die Höhepunkte und Tiefschläge des Projekts?

     Katharina: Oje… so richtige Tiefschläge gab es eigentlich nicht. Lediglich, dass der zweite Band nicht zu dem Zeitpunkt fertig wurde, wo ich gerne gehabt hätte xD das wäre die Connichi 2013 gewesen…

    Und Höhepunkte… oh mann xD ich hatte durchweg Spaß an dem Projekt, ich habe mich gefreut, wenn ich Charaktere einführen konnte oder Storyabschnitte zeichnen konnte, die mir schon ewig auf der Seele gebrannt haben. Ich denke aber, das Projekt hat mir soziale Kontakte beschert, mit denen ich nie gerechnet hätte xD Zählt das auch?

     AnimeY: Würdest du im Nachhinein manche Szenen ändern oder musstest du sogar welche streichen?

    Katharina: Nein, denn ich konnte die Gedanken zu Papier bringen, die ich unbedingt zeigen wollte. Ich hätte nur gerne Hendriks Vergangenheit mehr gezeigt, das schlechte Leben, das er gehabt hatte, und wie es zum Biss durch einen Vampir kam. Das hätte sich aber nicht mit den zwei Bänden vertragen und wäre zu umfangreich geworden 😉 Streichen musste ich nur eine Crossover-Szene im Café xD Sie war dem Redakteur nicht für die Story wichtig, was ja auch gestimmt hat, aber ich hätte gerne die Charaktere aus meiner Blutbank-Story im Manga Mixx 6 gezeichnet ^^

     AnimeY: Warum sieht man nie Allys Vater oder Lenas Mutter im Manga?

    Katharina: Nun ja… im Grunde war es nicht wichtig, sie zu zeigen xD Ich hatte nicht vor, ihnen einen großen Einfluss auf die Story zu geben. Sie leben aber, ich hatte von Anfang an nicht vor, Halbwaisen zu zeichnen xD Das hängt auch damit zusammen, dass ich mir Luft lasse, was die Geschichte der Eltern angeht. Im Urkonzept gibt es verzwickte Verhältnisse zwischen Allys und Lenas Eltern. Wenn ich dazu komme, möchte ich diese Geschichte auch gerne mal zeichnen.

     AnimeY: Wie schafft es das Butterfly Café, die Identität seiner nächtlichen Besucher vor den Normalbürgern geheimzuhalten?

    Katharina: Wer nachts mal durch Berlin wandert, wird merken, dass es viele seltsame Menschen, gibt die dann auftauchen xD Das Café ist ja auch ein Insider für die Nachtwesen… und die können sich eigentlich doch ganz gut zwischen normalen Leuten tarnen, auch wenn es Werwölfe sicherlich schwerer haben.

     AnimeY: Man erfährt, dass Ally von Anne in die Vampir-Szene eingeführt wurde, aber dass durch deren extremes Verhalten die Situation eskalierte. Hast du selbst schon ähnliche Erfahrungen in diese Richtung gemacht? Cliquen-Druck? Außenseiter-Dasein?

    Katharina: Ja, teilweise schon. Ich war nie richtig glücklich in der Realschule. Wenn man zu keiner Clique gehört, wird man schnell zum Außenseiter. Mir waren die anderen Mädchen immer fremd mit ihrem Tussi-Gehabe. Auf dem Gymnasium wurde es dann besser, da hatte ich das Gefühl, dass dort auch normale Mädchen sind xD Extremen Gruppenzwang habe ich jedoch glücklicherweise nicht kennengelernt.

    AnimeY: Das Ende von Nachtläufer lässt Platz für eine Fortsetzung. Ist da etwas geplant? Oder andere Geschichten in der Welt von Nachtläufer?

    Katharina: Innerhalb der Zeit von 2009 bis jetzt ist das Universum von Ally und Hendrik riesig geworden. Gerne hätte ich Hendriks Vergangenheit näher beleuchtet, aber dann hätte ich einen Handlungsstrang einbauen müssen, der zu dem Zeitpunkt noch zu unausgereift war.

    Das Ende war gewollt offen, da ich innerlich gerne weitermachen würde xD ich würde dann auch Hendriks Geschichte richtig ausschweifend machen. Tatsächlich steht der Grundstein für eine Fortsetzung, aber erst möchte ich mich neuen Sachen widmen. Neue Genres ausprobieren und einfach mal was anderes machen ^^

    In dem Universum würde ich gerne, wie in der einen Antwort erwähnt, auch die Geschichte der Eltern machen. Oder wie sich Charlie und Liane kennengelernt haben. Das wären kleine Geschichten, die schneller realisiert werden können, als eine groß angelegte Fortsetzung zu Ally und Hendrik.

    AnimeY: Arbeitest du schon an einem neuen Projekt oder hast Ideen für ein solches?

    © 2014 Katharina Kirsch

    Katharina: In der Tat bastle ich gerade an was Neuem. Wer meine Facebook-Seite verfolgt, wird schon Charaktere und Illustrationen entdeckt haben. Ich möchte gerne ein paar meiner Vorlieben nachgehen, dazu gehören komplexe Beziehungen, ein bisschen Romantik und übernatürliche Hörnchen xD

    Das wird auch mein erstes Projekt seit Langem, was mal wieder in westlicher Leserichtung sein wird. Und ja, ich plane, es etwas länger zu machen xD dieses Mal lasse ich mich nicht auf eine bestimmte Bandzahl beschränken ^^

    Ich hoffe, zum ersten Juni kann ich schon die ersten Seiten hochladen.

    AnimeY: Zur LBM 2014 erschien auch dein Manga Wald in Eigenproduktion. Was sind die Vor- sowie Nachteile von Eigenproduktionen und Verlagsveröffentlichungen?

    Katharina: Die Eigenproduktion gibt einem natürlich die Freiheit, die man haben will, was das Erzählen oder Zeichnen der Geschichte angeht. Das kann sowohl gut als auch schlecht sein xD denn ein Redakteur ist ja dafür da, mal drüber zu schauen und nach Logikfehlern zu suchen.

    Man kann außerdem seine eigenen Ausgaben für das Projekt kalkulieren. Man bestimmt selbst, wie hoch die Auflage ist, wie hoch der Preis und wie viel ich dafür ausgeben möchte.

    Und man kann den Erscheinungstermin flexibel gestalten. Bei einem Verlag muss man ja immer die Zeit der Ankündigung und des Erscheinungstermins abwarten. Ich wollte spontan was für die LBM machen, also habe ich es kurzfristig in die Hand genommen.

    Der Verlag bietet natürlich die Möglichkeit der Reichweite. Das Buch wird an alle möglichen Shops geliefert und erreicht mehr Leute als auf einer Con. Man bezahlt keine Druckkosten, und man hat eine sehr hohe Auflage.

    Beides hat seine Vor- und Nachteile. Ich schätze jedoch die Flexibilität bei Eigenproduktionen momentan mehr.

     AnimeY: Willst du dein nächstes Projekt lieber bei einem Verlag herausbringen oder in Eigenproduktion?

    Katharina: Mein neues Projekt wird in Eigenproduktion starten. Da es etwas länger wird, möchte ich die Möglichkeiten einer Webveröffentlichung ausnutzen. Es ist die Gelegenheit, einfach mal was auf diesem Weg auszuprobieren 😉

    Ich würde aber trotzdem gerne irgendwann mal was bei einem größeren Verlag publizieren.

    AnimeY: Was machst du bei Krea-Tiefs?

    Katharina: Wenn sie kommen, lasse ich den Stift sofort fallen xD es nützt bei mir nichts, mich zum Zeichnen zu zwingen, wenn alles, was ich anfange, kacke aussieht. Sie dauern aber nie sehr lange an. Irgendwann kommt dann dieses tiefe Bedürfnis, den Stift wieder zu schwingen xD

    In der Zeit lenke ich mich gerne ab und sammle neue Inspiration und Ideen. Die finde ich, wenn ich an meiner PS3-Konsole zocke xD oder ein Buch lese oder mich mit lauter Musik zudröhne.

    AnimeY: Wie empfindest du die deutsche Manga-Szene? Werden hiesige Zeichner gut von den Manga-Lesern angenommen?

    Katharina: Die deutsche Manga-Szene blüht ja gerade förmlich. Es ist schön zu beobachten, wie sich mehr und mehr die eigene Zeichnerkultur entwickelt. Man muss nur aufpassen, den Überblick bei den vielen Zeichnern nicht zu verlieren. Bei der hohen Qualität steigt auf jeden Fall der Konkurrenzdruck ^^;

    Ich denke schon, dass die Akzeptanz bei den Lesern größer geworden ist. Man findet aber immer noch Leute, die deutsche Sachen vom Prinzip her blöd finden. Ist natürlich alles Geschmackssache, aber solche Leute stützen sich dann immer auf die Anfänge der Szene. Dass man Zeit braucht, um sich entwickeln zu können, wird dann schnell ignoriert. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir Schritt für Schritt unsere Akzeptanz steigern können 😉

    AnimeY: Hast du Kontakt zu anderen deutschen Zeichnern?

    Katharina: Ja, natürlich xD und ich freue mich sehr darüber. Man fühlt sich wesentlich wohler, wenn man mit Leuten seine Zeit verbringt, die das gleiche Hobby teilen. Außerdem motiviert man sich dann gegenseitig.

    Oder man beklagt sich gegenseitig sein Leid xD Ich habe jedenfalls unter den Zeichnern viele Freunde gefunden.

    AnimeY: Sollten die Verlage deutsche Zeichner mehr unterstützen?

    Katharina: Unterstützung kann es wohl nie genug geben.

    Ich finde aber, die Verlage brauchen neue Ansätze, um die deutschen Zeichner zu fördern. So wie es aussieht, wird TOKYOPOP bald neue Wege beschreiten. Ich bin deswegen schon sehr gespannt.

    AnimeY: Wie sieht dein Alltag als Zeichnerin aus? Welche Utensilien verwendest du?

    Katharina: Oh, mein Alltag sieht gerade nicht sehr schön aus als Zeichnerin xD Ich hocke jeden Tag 9h im Büro auf Arbeit. ich bin schon ganz froh, wenn ich abends wenigstens ein bisschen was schaffe. Ich versuche dann, am Wochenende aktiv zu werden und hocke dann vor dem Schreibtisch.

    Ich bin momentan umgestiegen, Skizzen und Reinzeichnungen am PC zu machen. Ich drucke mir die Sachen dann in Blau aus und tusche mit Feder und Tusche. Ich benutze gerne das stabile Deleter Kent Papier wegen der weißen, glatten Oberfläche. Die eignet sich sehr gut für mich zum Tuschen. Ich habe auch eine Masse an Finelinern und Filzern, die zum Schwärzen herhalten müssen. Farbbildchen mache am liebsten mit Aquarell, aber ich versuche gerade, meine PC-Colo-Fähigkeiten zu erweitern.

    Da bald sicherlich wieder ein Arbeitswechsel ansteht, wird sich dann auch bestimmt mein Zeichneralltag wieder ändern ^^

    AnimeY: Womit verbringst du deine Zeit, wenn du nicht gerade an einem Manga zeichnest?

    Katharina: Ich spiele, wie gesagt, gerne auf meiner PS3 herum und entdecke unterhaltsame Spiele. Der Stapel an Spielen wächst jedoch ständig, da ich nicht sehr oft zum Spielen komme und mein Bruder mir immer wieder neue vorschlägt, die gut sein sollen xD

    Manchmal habe ich auch Phasen, wo ich Bücher lesen muss. Der Stapel ist aber mittlerweile auch wieder sehr groß geworden xD

     AnimeY: Trifft man dich heuer auf irgendwelchen Veranstaltungen an?

    Katharina: Ich schaffe es, dieses Jahr zum ersten Mal zur DoKomi zu fahren, weswegen ich mich schon sehr freue. Ich bin gespannt, wie es da so laufen wird ^^ und sonst bin ich auch wieder auf der Connichi, und in Berlin gibt es auch noch ein paar Veranstaltungen, z.B. die AniMaCo~

    Das AnimeY-Team bedankt sich herzlich bei Katharina Kirsch für dieses Interview.

    Nachtläufer #1© by Comic-Culture-Verlag/Katharina Kirsch/Berlin 2012
    Nachtläufer #2© by Comic-Culture-Verlag/Katharina Kirsch/Berlin 2014

    fallenshadow
    Passionierte Liebhaberin der deutschen Manga-Zeichner-Szene, Manga über Anime Stellerin, es darf auch mal ein amerikanischer Comic sein, Avocado Makis sind lecker, liebt Regentage, zu faul Haare schneiden zu lassen, Mathe ist easy, Tofu ist mein Fleisch