Interview Interview mit Manga Cult: Der Fokus auf das Besondere

Interview mit Manga Cult: Der Fokus auf das Besondere

Mit dem Sub-Label Manga Cult geht der Comic- und Romanverlag Cross Cult auf Mangajagd und hat uns nicht nur mit Blame! und Gantz zwei wahre Klassiker in einer besonderen Edition zurückgebracht – auch komplett neue Titel wie das jüngst erschienene Land der Juwelen haben dank Manga Cult ihren Weg nach Deutschland gefunden. Für ein Interview bin ich ins beschauliche Ludwigsburg gefahren und wurde von Lea und Michael aus der Manga-Cult-Redaktion begrüßt.

Nun zum Interview:

Vielen Dank für die Möglichkeit des Interviews. Bevor wir anfangen, wäre es möglich euch vorzustellen und was eure Tätigkeiten bei Manga Cult sind?

Lea: Hallo! Ich bin Lea und gehöre mit Micha zur Redaktion von Cross Cult und Manga Cult. Neben der Titelauswahl, die in der Regel Micha und ich gemeinsam bestimmen, bin ich auch für die komplette Organisation und Prüfung der Manga zuständig. Neben Manga kümmere ich mich aber auch um die Comics hier im Verlag.

Micha: Und ich bin der Micha und gehöre seit über 2 Jahren dem Team von Cross Cult an. Gemeinsam mit unserem Chef (Anm.: Andreas Mergenthaler, Gründer von Cross Cult) habe ich vor einem Jahr Manga Cult ins Leben gerufen. Meine Aufgaben sind neben den Lizenzverhandlungen mit den japanischen Verlagen auch noch einige kaufmännische Tätigkeiten im Verlag.

Beim stöbern durch eure Seite fällt der Slogan “das Label für Hardcore-Fans, Sammler und alle, die vom Mainstream gelangweilt sind.” auf. Das ist eine gewagte Aussage für ein junges Label, oder nicht?

Micha: *lacht* Witzige Geschichte: Das geht komplett auf meine Kappe. Als wir im Mai 2017 Manga Cult angekündigt haben, habe ich das noch schnell auf die Seite geschrieben – als Platzhalter. Nun wurde das ziemlich schnell im Internet verbreitet und dann stand es eben fest. Klar, der Spruch sagt zwar aus, was wir mit Manga Cult erreichen wollen, aber so krass, wie der Spruch das nun impliziert, wird es auch wieder nicht. Die Quintessenz dahinter bleibt natürlich erhalten.

Erst gestern hatten wir darüber gesprochen, es ändern zu lassen. *grinst*

So ein Satz weckt natürlich gewisse Erwartungen seitens der Fans.

Lea: Wir wurden auf der Frankfurter Buchmesse oft auf diesen Satz angesprochen. Natürlich versuchen wir ein breit gefächertes Programm aufzubauen. Wir suchen immer nach einem Titel, wo wir sagen können: In diesem Punkt hebt sich der Titel von dem anderen Mainstream des Genres ab – siehe Das Land der Juwelen oder Gantz. Auf dieser Linie wollen wir bleiben – ob das allerdings hauptsächlich Hardcover werden, ist fraglich.

Micha: Wir versuchen uns als Mangaverlag mit Fokus auf ältere Leser im Markt zu platzieren – allerdings muss man auch wissen, dass wir nicht nur Nischentitel bringen können. Als Verlag muss man natürlich auch auf die eigene Wirtschaftlichkeit achten. Wer etwas anderes behauptet, hat entweder geldtechnisch andere Möglichkeiten oder betreibt einen Ein-Mann-Garagenvertrieb. Da ist es sicher möglich, ausschließlich Liebhaber-Titel zu veröffentlichen.

Lea: Man darf nicht vergessen, dass Mainstream-Titel trotz gewisser Verspottung der Fans immer noch dazu beitragen, dass ein Verlag überhaupt Nischentitel bringen kann. Das ist in der klassischen Literatur so und das ist bei Comics und natürlich auch bei Manga so.

Eine eurer letzten Ankündigung war die Manga-Adaption der Light Novel zu I’m a spider, so what?. Wie war die Reaktion der Fans darauf, gerade im Bezug auf den Isekai-Hype?

Lea: Wie schon erwähnt wollen wir einen Fokus auf Titel legen, die etwas Besonderes im Genre darstellen – und das ist auch bei der Spinne der Fall. Der Isekai (Anm.: der Charakter wird in einer anderen Welt, meist Fantasy, wiedergeboren) durchlebt durch den Trend eine Phase, in der viele Klischees genutzt werden. Und hier hebt sich die Spinne hervorragend ab. Viele Charaktere bei solchen Titeln sind schlichtweg overpowered. Meiner Meinung nach entsteht aber eine spannende Story, wenn der Charakter eben nicht mit Muskelkraft einen Gegner besiegt, sondern mit Köpfchen. Und das ist bei der Spinne definitiv gegeben. Auch unsere neuesten Lizenzen Verliebt in meinen Mitschüler oder Cells at Work! wurden gewählt, weil sie in der Form etwas besonderes im jeweiligen Genre sind.

Micha: Bei den Reaktionen muss man natürlich trennen. Das Ganze wurde in der AnimaniA angekündigt, wo es dann mehrere Leute im Comicforum (Anm. offizielles Forenportal von Manga Cult und anderen Verlagen) und auch auf Twitter geteilt haben. Die Reaktion bei Twitter war bisher sehr positiv – im Forum hingegen so lala, da es sich ja um eine Adaption einer Light Novel handelt. Viele bevorzugen bei sowas das Original. Hier kann ich aber die Fans beruhigen, denn der Manga ist eine sehr gelungene Adaption.

Lea: Man darf ja auch nicht vergessen, dass jede Plattform im Internet eine gewisse “Meinungsblase” bildet. Da sind die Reaktionen unter den Fans unterschiedlich und je nachdem, wie stark man die Plattform nutzt, empfängt man solche Meinungen auch anders. Da wir die Meinungen von allen Seiten mitbekommen, können wir uns ganz gut ein eigenes Bild machen.

Apropos Reaktionen – wie wichtig ist euch die Interaktion zwischen Verlag und Fans? Sprecht ihr zum Beispiel in Meetings Dinge an, die euch im Internet gesagt werden? Zum Beispiel Lizenz- oder Verbesserungsvorschläge?

Micha: *lacht* Wir nehmen das Ganze wahrscheinlich sogar zu ernst. Wir können tatsächlich sagen, dass wir sämtlichen Input, den wir bekommen – sei es Kritik, Lob oder Wünsche – im Team besprechen.

Lea: Aktuell können wir das noch machen, da wir ein kleines Team sind und somit die Wege zur Bearbeitung recht kurz sind. Allerdings dürfen wir uns nicht zu sehr verbiegen. Es gibt bestimmte Entscheidungen, hinter denen wir klipp und klar stehen – siehe Das Land der Juwelen mit dem geschlechtsneutralen Pronomen “xier”. Wir wussten, dass da Kritik kommen wird, aber damit müssen wir in gewisser Weise leben.

Nehmt ihr Kritik auch persönlich?

Lea: Wir hatten bisher das Glück, dass die Leute nicht persönlich geworden sind. Die meiste Kritik die kam, wurde sachlich vorgetragen, was man dann gegebenenfalls diskutieren konnte.

Micha: Die größte Diskussion gab es mit “xier”, aber auch das waren nur einzelne Personen. Wir haben aber auch unheimlich viel positives Feedback erhalten. Es gibt sogar Menschen, die unsere Titel kaufen, obwohl ihnen nicht alle davon zusagen – sie kaufen sie, weil sie von Manga Cult sind. Weil die Qualität stimmt und man uns unterstützen möchte. Das ehrt uns natürlich.

Was sind denn die größten Herausforderungen als Redakteur bzw. Verlag?

Lea: Wir arbeiten gewissermaßen immer an zwei Fronten. Zum einen gibt es eben die zum Leser, deren Meinung uns wichtig ist, aber auch die japanischen Lizenzgeber, deren Ansprüche wir erfüllen wollen. Da kann Micha einiges erzählen.

Micha: Man hat bei Lizenzierungen häufig mit gewissen Auflagen und Richtlinien zu kämpfen. Oftmals wird dem Verlag an den Kopf geworfen, man würde an Farbseiten oder ähnlichem sparen und damit nicht auf die Wünsche oder Bitten der Fans hören. Bei uns gab es zum Beispiel einen Fall mit Gantz: Die Reihe ist nun mal ein bisschen älter und diverse Cover hatten schlichtweg nicht die Auflösung, um gedruckt zu werden. Da hast du als Redakteur bzw. Verlag ein gewisses Handicap, wo dir einfach die Hände gebunden sind und du nichts machen kannst. Das hat nichts mit Ersparnis oder Unfähigkeit zu tun.

Japaner werden bei Lizenzverhandlungen als kompliziert dargestellt – das sind die meisten aber nicht. Oft sind eher die Zwischenmänner, die Lizenzverteiler das Problem. Diese möchten natürlich ihre Marke schützen.

Einiges muss aber auch mit dem Autor selbst besprochen werden – Autoren und Zeichner haben bei vielen Lizenzentscheidungen mitzureden. Oftmals hat der Autor eine Redaktion hinter sich, mit der muss dann auch noch gesprochen werden. Viele Kleinigkeiten werden über größere Instanzen hinweg entschieden, was natürlich auch seine Zeit dauert.

Zu einem kommenden Titel habe ich heute erst Post bekommen – die Anfrage für die Lizenz habe ich im August 2017 verschickt. Häufig hat man als Redakteur Sorgen, man würde einen bestimmten Titel nicht bekommen – nur um dann zwei Tage später die Bestätigung zu kriegen. Das macht die Organisation teilweise extrem schwierig.

Lea: Wenn wir die Lizenz dann haben, ist die Arbeit ja noch nicht getan. Es muss unheimlich viel organisiert werden – die redaktionelle Betreuung des Manga: wer kümmert sich um das Korrekturlesen, welche Besonderheiten in der japanischen Sprache müssen wir beim Übersetzen beachten – es gibt unheimlich viele Dinge, die bedacht werden müssen. Wenn man den fertigen Titel am Ende präsentiert, ist wirklich viel Arbeit von unheimlich vielen Menschen hineingeflossen.

Umso ärgerlicher ist es dann, wenn dann trotzdem Fehler entdeckt werden.

Lea: Da ich ja aus dem klassischen Literaturbetrieb komme, gibt es hier nun eine kleine Verlagslegende: Es wurde ein Wettbewerb ausgerufen für ein Buch ohne Fehler. Der Preis wurde angeblich nie vergeben, weil in jedem Buch ein Fehler gefunden wurde.

Es tut wirklich jedes Mal weh, wenn ein Rechtschreibfehler gefunden wird. Man schaut sich den Titel immer wieder an, nur um sich dann zu denken “Wo kommt jetzt der Fehler auf einmal her?” *lacht*

Es hilft uns tatsächlich sehr, wenn Fehler gemeldet werden. Wir haben für solche Fälle eine Datenbank erstellt, um bei zukünftigen Nachdrucken der Titel diesen Fehler auszubessern.

Gibt es eigentlich irgendwelche Rituale oder Bräuche, die ihr bei einer Lizenzbestätigung macht? Zum Beispiel Essen gehen o.ä.?

Micha: Also man freut sich schon, wenn die Bestätigung eintrudelt – und das bekommen dann auch alle mit *lacht*. Aber ansonsten haben wir in der Richtung eigentlich nichts. Wobei die Idee mit dem Essen gehen natürlich nicht schlecht ist. *lacht*

Wie werdet ihr eigentlich auf die Titel aufmerksam? Ich mein, es gibt ja nicht wenig Manga und Comics.

Lea: Das ist von Lizenzgeber zu Lizenzgeber extrem unterschiedlich. Manchmal bekommen wir direkten Online-Zugang, per PDF oder per Newsletter werden die einzelnen Titel ausführlich vorgestellt. Gefallen uns dann die Previews, stellen wir eine direkte Anfrage an den Verlag – dieser sendet uns dann eine gebundene Ausgabe.

Und zum Scouting gehört natürlich auch Social Media dazu, also was wird hier und dort geteilt, worüber wird diskutiert. Sowas bekommen wir natürlich mit und merken uns diese Titel dann vor und informieren uns darüber. Wir schauen uns auch den Markt in Japan an und überlegen uns, was der nächste Hit werden könnte, bzw. ob das den Fans hier in Deutschland gefallen könnte.

Micha: Es kommt aber auch schon mal vor, dass wir Titel, die wir für interessant halten, auch direkt im japanischen Buchhandel bestellen. Aber grundsätzlich decken die Informationen der Verlage vieles ab.

Durch die Digitalisierung gibt es aber auch tolle Seiten, die eine schöne Übersicht über Manga und deren Autoren liefern. Das hilft ebenfalls ungemein bei der Arbeit. Wir müssen also zum Glück nicht auf illegale Seiten zurückgreifen – auch nicht, wenn wir uns nur einen Überblick schaffen möchten. Mit der Zeit bekommt man Erfahrung und man erkennt schon am Cover oder der Leseprobe, ob ein Titel Potenzial hat. Damit wird dann entschieden, ob ein Titel genauer betrachtet wird oder nicht. Queen Zaza – die letzten Drachenfänger wurde uns zum Beispiel schon auf der Frankfurter Buchmesse 2017 vorgestellt und ich war sofort Hin und Weg und wollte diesen Titel haben – den wir nun mit großer Freude veröffentlichen.

Schaut ihr euch beim Scouting auch den internationalen Markt, speziell Frankreich oder Italien und Spanien genauer an?

Micha: Wir schauen uns auch die anderen Märkte an – weil es interessant ist, was Länder wie Frankreich herausbringen. Der deutsche Markt ist im Vergleich zu Frankreich super speziell – gerade was Manga und Comics angeht. Man hat in Frankreich von solchen Titeln ein komplett anderes Verständnis und der Markt ist auch viel größer.

Lea: Uns wird auch von den japanischen Verlagen oft gesagt, welche Länder den Titel bereits lizenziert haben. Das kann als Indikator gelten, ob die Reihe erfolgreich ist. Als Maßstab sollte man sowas allerdings nicht nehmen. Manchmal ist es einfach wichtiger, ob es zum Beispiel einen Anime zu dem Titel gibt oder wie groß der Erfolg der Reihe in Japan selbst ist. Deshalb recherchieren wir immer von Titel zu Titel auf unterschiedliche Art.

Findet ihr, man hat durch den Standort Ludwigsburg einen Nachteil im Vergleich zu den großen Literaturstädten wie München, Berlin oder Hamburg?

Micha: Bezüglich der Lizenzverhandlungen gibt es da keine Einschnitte – lediglich bei der Personalsuche kann das den einen oder anderen Faktor beeinflussen. Ich denke viele hätten ein Problem von der Großstadt aufs Land zu ziehen – und das wäre in Städten wie Hamburg ein Problem.

Lea: Eine strategische Platzierung macht für einen Verlag vor allem dann Sinn, wenn man viele deutsche Autoren unter Vertrag hat und denen nahe sein möchte. Da wir in erster Linie Comics lizenzieren, können wir unsere Arbeit eigentlich von überall machen.

Auch wenn es zu früh erscheinen mag – euch gibt es ja erst knapp ein Jahr – habt ihr Pläne deutsche Mangaka zu vertreiben? Denn auch in der Fangemeinde sind gerade Autoren aus Deutschland eher schwierig, trotz steigender Akzeptanz.

Lea: Wir verlegen ja bereits einige Comics deutscher Autoren – nächsten März erscheint zum Beispiel Message von Cristin Wendt, die auch einige Mangafans kennen dürften. Und wir haben mit Gung Ho oder Steam Noir schon einige erfolgreiche Comics publiziert. Und die deutsche Mangaszene hat meiner Meinung nach erst recht immenses Potenzial! Ich selbst bin ein großer Fan von vielen deutschen Zeichnern. Wenn unser Programm etabliert ist, ist das also definitiv eine Überlegung wert. Jetzt allerdings schon Aussagen zu treffen wäre zu früh.

Micha: Der Aufwand einen Manga selbst zu publizieren ist wesentlich höher als eine Lizenz aus Japan zu kaufen. Wenn sich ein Verlag entscheidet, einen deutschen Manga zu veröffentlichen, müssen unheimlich viele Dinge bedacht werden. Und wir müssen den Zeichnern dann auch gerecht werden – sowohl von der Betreuung als auch von der Bezahlung. Organisatorisch ist das eine komplett andere Schiene, die man bewerkstelligen muss und deshalb sind wir da erstmal noch vorsichtig.

Und wie steht ihr momentan zum Thema Light Novel?

Lea: Light Novels sind noch mal ein ganz eigenes Thema. Da müssen nicht nur wir uns mit unserem Programm etablieren – auch die Light Novel selbst muss noch ihren Platz finden. Klar, viele Mangafans wissen natürlich, was eine Light Novel ist – der Buchhandel allerdings oft noch nicht. Wenn du einem durchschnittlichen Buchhändler eine Novel in die Hand drückst, weiß er erst einmal nicht, wo er die platzieren soll. Ist das ein Roman? Sind das Manga? Gehört das ins Taschenbuchregal? Was ist da überhaupt die Zielgruppe? Wer kauft sowas? Solange diese Fragen nicht geklärt sind, wird es schwierig sein, Light Novels in die Buchläden zu bringen. Da müssen nach und nach alle Verlage mal welche lizenzieren und in den Handel bringen, damit man experimentieren kann, wo die platziert werden können – und die Leser ausprobieren können, ob das überhaupt etwas für sie ist. Der Buchmarkt muss erst einmal selbst schauen, wie er das neue Produkt akzeptiert. Ein eigenes Regal nur für Light Novel ist also schwieriger einzurichten, als man denkt.

Micha: Wir lassen natürlich das Thema Light Novel bzw. deutsche Mangaka nicht außen vor, jedoch sind wir auch aktuell nicht in der Lage solche Projekte zu verwirklichen. Es wird mit Sicherheit interessant, was die Zukunft gerade bei diesen beiden Themen bringt. Trotzdem wäre die Verwirklichung solcher “Experimente” vorerst sehr schwierig.

Vielen Dank an Lea und Micha von Manga Cult für das Interview!

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