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TV-Special: „Tokyo: Two Sides“ auf CNN International

CNN International startet diese Woche eine vierteilige Themenreihe über die facettenreichen Seiten Tokyos.

Am Samstag erfolgt in Deutschland die Ausstrahlung des ersten Specials von „Tokyo: Two Sides“. Im Mittelpunkt stehen die Dichotomien der vielschichtigen Kunst- und Designwelten der japanischen Hauptstadt, die durch die Linse des Alten und Neuen, des Traditionellen und Modernen, des Historischen und Futuristischen erforscht werden.

Im Herzen des modernen Tokyos trifft CNN die außergewöhnlichen Meister, die ihre Zukunftsvisionen für die alte japanische Kunst teilen – von Blumenarrangements über Holzschnitte, bis hin zu Architektur und Kimonos.

In dem 30-minütigen Special erkundet CNN die folgenden Themen:

Ikebana

Ikebana ist die traditionelle japanische Kunst des Blumenarrangements, die aus dem 7. Jahrhundert stammt. Zu dieser Zeit wurden an buddhistischen Altären Blumenopfer dargebracht. CNN erkundet den Einfluss dieser Kunst auf die Traditionalisten und Disruptoren Tokyos – von spärlich eleganten Kompositionen bis hin zu üppigen Arrangements von Blüten und Blättern.

Ikebana
Bild: CNN International)

Kimono

Die Anwendung der Kunst zur Herstellung des Kimonos, Japans traditioneller Kleidung, ist stark zurückgegangen. Heutzutage werden solche Kleidungsstücke meist von Frauen zu besonderen Anlässen getragen, aber eine besondere Gruppe von Handwerkern und Designern hat sich zum Ziel gesetzt, das beständige Symbol Japans zu bewahren.

Ukiyo-e

„The Great Wave off Kanagawa“ des japanischen Künstlers Katsushika Hokusai ist womöglich das weltweit bekannteste Beispiel für Ukiyo-e. Hierbei handelt es sich um ein Genre der japanischen Kunst, das den zeitgenössischen Manga- und Anime-Stil stark beeinflusst hat. Heute erfreuen sich die Holzschnitte eines neuen Lebens, da zeitgenössische Künstler ihre eigenen Interpretationen mit einfließen lassen.

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Bild: CNN International)

Die Architektur von Toyo Ito

Die Architektur aus Japan ist traditionell geprägt von der Beziehung zur Natur, von der physi-schen Nähe zu Baustoffen. Die Vision des Architekten Toyo Ito für die Harmonie zwischen der Natur und seinen Entwürfen zeigt sich am besten in seiner Arbeit an der Tama Art University Library im Westen Tokios.

Kazuyo Sejimas Architektur

In den minimalistischen Entwürfen von Kazuyo Sejima spiegelt sich die Zukunft Japans wider. Inspiriert wurde die zeitgenössischen Architektin jedoch von der architektonischen Vergangenheit Japans. In ihren Projekten in Tokyo, wie etwa dem Sumida Hokusai Museum und dem Shibaura House, greift sie auf die uralte Raumnutzung der traditionellen japanischen Architektur zurück.

TV-Ausstrahlungstermine von „Tokyo: Two Sides”:

  • Samstag, 21. Juli um 08:30 Uhr und 23:30 Uhr
  • Sonntag, 22. Juli um 12:00 Uhr und 18:30 Uhr
  • Donnerstag, 02. August um 10:30 Uhr

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