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Das Grüntee-Highlight der Saison: Die Shincha-Ernte 2019 ist da!

Frischer Shincha bei TeeGschwendner

Shincha bedeutet im Japanischen ganz einfach „Neuer Tee“ (Shin=Neu, Cha=Tee) und bezeichnet die erste Teeernte des Jahres. Für Teeliebhaber und insbesondere Freunde frischer, vollmundiger Grüntees ist die Shincha-Ernte das absolute Highlight der Saison. Shincha bedeutet im Japanischen „Neuer Tee“ (Shin=Neu, Cha=Tee) und bezeichnet die erste Teeernte des Jahres, die schon in Japan einen Hype auslöst und zu Höchstpreisen gehandelt wird.

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Gepflückte Blätter köstlichen japanischen Tee Bild: TeeGschwendner

Kleine ausgewählte Partien werden direkt nach der Shincha-Ernte im Frühjahr zwischen Mai und Juni auf schnellstem Wege nach Deutschland gebracht, wo er von Teekennern und Grünteeliebhabern sehnsüchtig erwartet wird.

Shincha aus kleinen Tee-Manufakturen in Kagoshima

Die bekannteste Region für die Shincha-Produktion ist die Präfektur Kagoshima im Südwesten der Insel Kyushu. In kleinen Tee-Manufakturen werden die auf 700 Metern Höhe wachsenden Teepflanzen verarbeitet. Vor der Ernte werden die Teeblätter beschattet, wodurch sie ihre besondere dunkelgrüne Farbe und intensive Süße erhalten. Geerntet werden nur die obersten zwei Blätter und die Knospe (two leaves and a bud).

Dank jahrelanger Erfahrung wissen die Teebauern in den Manufakturen ganz genau, wie sie die frisch gepflückten Teeblätter möglichst schonend dämpfen und verarbeiten können, um die intensive Farbe und die wertvollen Inhaltsstoffe des Tees zu bewahren. Ebenso viel Wert wird auf die typische Nadelform gelegt, die hochwertige japanische Grüntees auszeichnet und bei der die natürliche Blattform der Teepflanze besonders gut zur Geltung kommt.

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Teegarten mit beschatteten Teepflanzen Bild: TeeGschwendner

Mehr zum Thema:  Grüner Tee – Der Schlüssel zur Kultur Japans

Lange Tee-Historie in Kagoshima

Kagoshima ist besonders bekannt für seine durch Vulkanasche gespeisten nährstoffreichen Böden sowie das subtropische Klima mit viel Niederschlag – ideale Bedingungen für den Teeanbau! Der Legende nach wurde hier vor einem buddhistischen Mönch bereits vor über 700 Jahren der erste Teegarten angelegt.

Während Tee in der Anfangszeit nur für den Eigenbedarf der Präfektur produziert wurde, änderte sich dies mit der schrittweisen Einführung des professionellen Teeanbaus, den die Bauern in Shizuoka lernten. In der Edo-Zeit (1603-1867) wurde der Teeanbau schließlich aktiv gefördert, um die Wirtschaft zu stärken und Tee aus Kagoshima als Marke zu etablieren. Mittlerweile ist Kagoshima die zweitgrößte teeproduzierende Präfektur Japans.

Ein Teegarten in Japan
Ein Teegarten in Japan Bild: TeeGschwendner

Frischer Shincha bei TeeGschwendner

Zwei hochwertige Shinchas in Bio-Qualität sind in allen Tee-Fachgeschäften sowie im Online-Shop von TeeGschwendner erhältlich. Beide Shinchas stammen aus der Präfektur Kagoshima und zeichnen sich durch ihre besonders feine Umami-Note und ihren herrlich frischen, aromatischen Geschmack aus. Der Shincha Shimoyama ist ab 34,90€ für 100g und der Shincha Kirisakura ab 41,50€ für 100g erhältlich.

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