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Winter erleben

Der Winter in Kinosaki Onsen

Kinosaki Onsen bietet mit seinem nostalgischen Stadtbild im Winter ein besonderes Reiseerlebnis. Wenn sich der Schnee über die Stadt legt, beginnen die Gastwirte mit den Vorbereitungen für einen herzlichen Empfang der Besucher, die sich auf köstliche Matsuba-Krabbenmahlzeiten, gemütliche Nickerchen unter plüschigen Futons und erfrischende Bäder in legendären heißen Quellen freuen.

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Wer jedoch auf der Suche nach einzigartigen Urlaubserlebnissen in den heißen Quellen ist, für den haben wir einige Insider-Tipps.

Baden in einer schneebedeckten heißen Quelle in Kinosaki Onsen

Ein Winteraufenthalt in Kinosaki Onsen bietet den Besuchern ein einzigartiges, therapeutisches Erlebnis: ein Bad in einer heißen Quelle im Freien in Verbindung mit einem Schauer aus zarten Schneeflocken.

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Ein Bad im Freien bei Schneegestöber ist ein magischer Moment für jeden Besuch der Stadt. Ob im Satono-yu oder Goshono-yu, den beiden öffentlichen Badehäusern, die ein überdachtes Bad unter freiem Himmel bieten, oder in einem der vielen privaten Bäder, die von mehreren Unterkünften angeboten werden.

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Wenn das Wetter mitspielt, ist ein nächtliches Bad bei Schneefall besonders schön, da die abendlichen Badelichter das Wasser und den Schnee beleuchten.

Baden in einer heißen Quelle, mitten im Schnee.
Baden in einer heißen Quelle, mitten im Schnee. Bild: Toyooka Tourism Innovation

Spazieren durch die malerische, schneebedeckte Landschaft von Takenos Seaside Village

Das Küstendorf Takeno liegt nur eine Zughaltestelle nördlich von Kinosaki Onsen und verwandelt sich in den Wintermonaten in ein elfenbeinfarbenes, gemütlich verschneites Stadtbild.

Anstatt im Japanischen Meer zu baden, können die Besucher von Takeno eine Zeitreise unternehmen, während sie an historischen „Yakisugi“-Häusern (aus verkohlten Zedern) vorbeikommen, die mit Hügeln aus Pulverschnee bedeckt sind.

Am Strand am Ende der Stadt angekommen, kann man der Kälte trotzen und einen schönen Spaziergang entlang des verschneiten Takeno-Strandes machen, bevor man in die heißen Quellen von Kitamaekan geht, die bei den Einheimischen sehr beliebt sind und einen Panoramablick auf das winterliche Meer bieten.

Schneeschuhwandern in Kannabe

Das Schneeschuhwandern, eine traditionelle Winterbeschäftigung in Nordamerika, hat seinen Weg nach Kannabe gefunden, einem Skiort südlich von Kinosaki Onsen.

Mit einem geschulten Führer durchquert man die verschneiten Täler von Kannabe mit eigenen Schneeschuhen – ein ideales saisonales Abenteuer für Anfänger, die noch nicht so weit sind, um Ski oder Snowboard zu fahren.

Anschließend kann man mit einem kurzen Besuch der heißen Quelle Yutorogi, die sich direkt neben dem Bahnhof von Kannabe befindet, belohnen.

Die Kumiko-Holzverarbeitung in Izushis Winterwunderland

Izushi ist bekannt als eine Kleinstadt voller Geschichte und Kultur und die verschneite Jahreszeit ist ideal, um in die örtliche Kumiko-Kunst einzutauchen.

Bei der Kumiko-Holzverarbeitung kann man seine handwerklichen Fähigkeiten testen
Bei der Kumiko-Holzverarbeitung kann man seine handwerklichen Fähigkeiten testen. Bild: Toyooka Tourism Innovation

Kumiko ist eine traditionelle japanische Holzbearbeitungstechnik, bei der Holzstücke ohne Nägel zusammengefügt werden und wird häufig bei der Herstellung gemütlicher Laternen angewandt, die ideal sind, um kalte und trübe Räume zu erwärmen.

Unter Anleitung eines Kumiko-Meisters kann man seine eigene Kumiko-Laterne aus vorgeschnittenen Holzstücken als besondere Erinnerung an eine Winterreise gestalten.

Weitere Ideen für eine Reise in die Stadt gibt es auf der offiziellen Webseite.

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