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„Daiji fu“ von Renkei Hashimoto demnächst im Handel

„Daiji fu“ (Der Wind der großen Liebe) von Renkei Hashimoto wurde im Sommer 2019 aufgenommen und erscheint demnächst auf CD und kann bereits vorbestellt werden.

Daiji ist ein Zen-buddhistischer Begriff, der als Manifestation des Geistes durch den Buddha und durch Zen zu verstehen ist, um allen Menschen Trost zu bringen. Fū ist der Wind, symbolisiert im Klang der Shakuhachi.

Renkei Hashimoto spielt Shakuhachi-Stücke

Die Stücke wurden im Sommer 2019 in der Befreiungshalle in Kelheim aufgenommen. Ausschlaggebend für die Wahl des Aufnahmeortes, ein monumentales Baudenkmal aus dem 19. Jahrhundert, ist seine außergewöhnliche Akustik, in der eine einfache Bambusflöte (u. a. mit der Nachhallzeit von ca.12 Sekunden) ein beeindruckendes Klangerlebnis erzeugt.

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Renkei Hashimoto spielt hier Shakuhachi-Stücke, die mehr meditative Übung als gespielte Musikstücke sind. Von zentraler Bedeutung ist der Atem: er reguliert die Töne und die Töne regulieren ihn.

Ein faszinierender Reichtum an Klangfarben

Das Resultat ist ein faszinierender Reichtum an Klangfarben.
Ein ausführliches Booklet (28 Seiten in D/E) mit einem Überblick zur Geschichte der japanischen Fuke Komusō Shakuhachi von Renkei Hashimoto und einem Text zum Aufnahmeort und Tonaufnahme ergänzt die CD.

Ein Vorstellungskonzert ist für den 21. November 2020 in der St. Elisabethkirche Nürnberg geplant, allerdings kann wegen der Pandemie noch nicht genau gesagt werden, ob das Konzert auch stattfindet.

Renkei Hashimoto, geboren 1955, hat in Tokyo und München Gesang studiert. Seit 1988 praktiziert sie Komusō Shakuhachi (Zen-Shakuhachi) in der traditionell überlieferten Form.

2008 erhielt sie die Initiation Kaiden Menjo in die Fuke-Shakuhachi nach der Itchōken Linie. Sie lebt und lehrt in der Nähe von München.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Pagma Verlag. Das Formular zum Vorbestellen findet ihr hier.

(Quelle: Pressemitteilung)

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