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Neuer Lesestoff für die japanische Community

JAPANDIGEST: Die verschiedenen Seiten der Millionenmetropole Tokyo

Der JAPANDIGEST erscheint bereits seit 2012 kostenlos in Deutschland mit mehreren Ausgaben pro Jahr. Seit 2016 wird das Angebot durch die umfangreiche Homepage ergänzt.
Herausgeber der Zeitschrift ist NEWS DIGEST, die sich in verschiedenen europäischen Ländern an die japanophile Community richtet.

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Der deutsche Ableger mit Sitz in der Immermannstraße in Düsseldorf, das auch gern als „Little Tokyo“ bezeichnet wird, deckt mit seinen Artikeln eine ganze Bandbreite von Themen ab. Über Reisen, Aktuelles, bis hin zu Kultur und Nachrichten werden viele Themen ausführlich besprochen.

Vom Fischerdorf zur Metropole

Im September richtet sich die Aufmerksamkeit ganz auf die Millionenmetropole Tokyo, das sich aus vielen unterschiedlich geprägten Stadtteilen zusammenfügt. Hier treffen das traditionelle und das moderne Japan aufeinander und bieten sowohl für Touristen als auch für Einheimische immer neue Blickwinkel auf diese Stadt am Fuße des Fuji.

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Die verschiedensten Extreme ziehen den Betrachter in einen Strudel an Ausdrucksformen; ob naturverbunden, schrill, chaotisch oder gemütlich, Tokyo lässt sich mit vielen Wörtern beschreiben. Die aktuelle Ausgabe gibt Touristen praktische Tipps für ihre erste Reise (S. 24) und auch leckere Rezepte (S. 32) gehören zum Angebot.

JAPANDIGEST September
Das Cover der aktuellen Ausgabe zeigt eines der Wahrzeichen der Stadt. Bild: NEWSDIGEST
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Der Einstieg gelingt mit einem kurzen Abriss der Stadtgeschichte (S. 6). Wie wurde aus dem kleinen Fischerdorf Edo das pulsierende Tokyo? Das alte und das neue Tokyo werden einander in einem weiteren Artikel (S. 10) gegenüber gestellt und auch Einheimische lernen vielleicht noch das ein oder andere über ihre Stadt dazu. Wie isst man in Tokyo? Und welche Delikatessen lohnen sich bei einem Besuch besonders? Auch das wird im Heft besprochen (S. 14).

Liebesleben in Tokyo trifft heiligen Berg

Der auch hierzulande erfolgreiche Manga “Tokyo Girls – Was wäre wenn…?” folgt dem Liebesleben dreier Freundinnen Anfang dreißig, die noch nicht unter die Haube geraten sind, auf eine tragisch-komische Art. Das Interview mit Mangaka Higashimura Akiko ist ein Highlight der Ausgabe (S.16).

In Tokyo ist die Yamanote-Linie aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Die von der East Japan Railway Company betriebene Bahnlinie wurde Ende des 19. Jahrhunderts ringförmig angelegt und hat sich gemeinsam mit der Stadt stetig weiterentwickelt (S. 18). Auch die Inseln Izu und Ogasawara und der heilige Berg Takao (S.20) werden im aktuellen JAPANDIGEST besprochen.

Traditionelles Kunsthandwerk und lokale Köstlichkeiten

Kokeshi sind mit traditionellem Kunsthandwerk hergestellte Holzpuppen, die in Japan eine lange Geschichte haben. Ihnen widmet sich ein Artikel ab Seite 26. Dass Männer und Frauen unterschiedliches Geschirr nutzen, scheint aus westlicher Sicht seltsam zu sein, wird auf den nachfolgenden Seiten jedoch näher beleuchtet. Leckere Rezepte für Sakura-Mochi, eine klassische japanische Nudelsuppe und eingelegten Rettich erwarten uns auf den Seiten 32 und 33.

Selbst so etwas vermeintlich simples wie Bahnfahren unterscheidet sich von Land zu Land. Mit den Hinweisen des JAPANDIGEST (S. 34) können sich Ausländer gleich sicherer fühlen, in kein Fettnäpfchen zu treten. Den Abschluss des Heftes bilden die Japan-Tipps der Redaktion (S. 35), in denen sich spannende Veranstaltungen finden lassen.

Der JAPANDIGEST ist kostenfrei in vielen japanischen Geschäften, aber auch bei japan-bezogenen Veranstaltungen erhältlich. Darüber hinaus können vergangene Ausgaben über den eigenen Onlineshop bestellt werden.

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