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Tipps für den eigenen japanischen Garten

Japanischer Garten – anlegen, gestalten, pflegen

Japanische Gärten erfreuen sich in der heutigen Zeit einer immer größer werdenden Beliebtheit. Deutlich wird dies insbesondere bei der Gartengestaltung unserer heimischen Gärten.

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Viele Gartenfreunde setzen bewusst auf stilvolle Gestaltungselemente, um der Ausgeglichenheit und der Ruhe der asiatischen Kultur einen Platz zu geben. Doch wie legt man einen Garten im asiatischen Stil an und welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es?

Garten anlegen und gestalten

Bei der Gestaltung eines asiatischen Gartens liegt der Fokus speziell auf Ordnung und Struktur. Verdeutlicht wird dies durch abgegrenzte Bereiche und klare Linien. Des Weiteren werden ausschließlich Pastellfarben und schlichtere Farben verwendet.

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Leuchtende Farben, wie sie in Indien gerne verwendet werden, sind in einem japanischen Garten nur selten zu finden. Vielmehr finden stilvolle und unauffällige Gegenstände ihren Platz. Diese sind besonders wichtig, denn der Garten sollte einem Ort der Erholung gleichen. Im asiatischen Raum ist es bedeutungsvoll, dass der Garten Ruhe und Kraft spendet. Doch das schlichte Farbspiel bedeutet keinesfalls, dass der japanische Garten trist wirkt.

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Im Gegenteil, denn schlussendlich sind es die seltenen und außergewöhnlichen Pflanzenarten, die dem heimischen Garten Leben einhauchen. Es ist wichtig, dass der eigene Garten Kraft spendet. Dies wirkt sich schließlich auf die körperliche und mentale Gesundheit aus. Ein überfüllter Garten, welcher über viele leuchtende Farben verfügt, kann ablenken und der Erholung schaden.

Damit die außergewöhnlichen Pflanzenarten besonders gut zur Geltung kommen, sollte ein besonderes Augenmerk auf die Pflanzkübel gelegt werden. Hochwertige und stilvolle Pflanzkübel für den japanischen Garten bestechen speziell durch ihre Optik.

Sie verleihen dem heimischen Garten Stil und Struktur. Sie wirken dabei unauffällig und dezent. Der eigene japanische Garten versprüht eine gewisse Ruhe, die dabei hilft, entspannen zu können. Gleichzeitig wird der Fokus auf die unterschiedlichen Pflanzenarten gelegt. Es ist wichtig, dass die Zeit im eigenen Garten dazu beiträgt, dass die eigenen Energiereserven wieder aufgeladen werden können.

Je strukturierter der Garten ist, desto besser kann sich ein Mensch erholen. Doch auf Farbe muss keinesfalls verzichtet werden, denn auch die unterschiedlichen Farben haben im asiatischen Raum eine wichtige Bedeutung. Rötliche Blumen stehen für Kraft und Wärme, wohingegen Blumen in einem Gelbton für Geduld und Weisheit stehen.

Wer seinen Garten in eine japanische Wohlfühloase verwandelt, kann seine eigene Gesundheit verbessern. Doch eine Regel sollte bei dem Anlegen und bei der Gestaltung nicht gebrochen werden. Ruhe und Harmonie sind entscheidende Faktoren, die jeder japanische Garten vermitteln sollte.

Die heilsame und gesundheitsfördernde Wirkung von Pflanzen

Im asiatischen Raum haben Pflanzen eine besondere Bedeutung. Sie haben eine heilende Wirkung, verbessern das Raumklima und unterstützen die eigene Gesundheit. Deutlich wird dies, wenn man sich einmal in einem japanischen Büro umsieht.

Heilende Büropflanzen dienen nicht nur zu Dekorationszwecken, vielmehr sollen sie das Leistungs- und Konzentrationsvermögen verbessern. Heilende und gesundheitsfördernde Pflanzen tragen dazu bei, dass die Luft verbessert wird und sich Menschen besser konzentrieren können.

Büromitarbeiter sind leistungsfähiger, kreativer und produktiver. Gleichzeitig sind sie jedoch ausgeglichen und entspannt. Stress, wie wir ihn in Deutschland kennen, findet in Japan nur selten seinen Platz. Für die Menschen in Japan ist ein gesunder Lebensstil essenziell. Stress und Hektik schaden hingegen der Gesundheit.

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