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Ausstellung wird unter besonderen Auflagen durchgeführt

Wiedereröffnung des japanischen Kulturinstituts in Köln am 22. März mit zeitlich begrenzter Ausstellung

Das japanische Kulturinstitut in Köln wird ab dem 22. März unter besonderen Auflagen wieder Besucher in Empfang nehmen und lädt zur aktuellen Ausstellung „Moon over Konohana“ ein, die noch bis zum 31. März läuft.

Das Institut war aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Schließungen von Kultureinrichtungen ebenfalls betroffen.

Der Eintritt in das japanische Kulturinstitut ist nur mit Voranmeldung möglich

Japanfans dürfen sich freuen, denn mit den aktuellen Lockerungen öffnet das japanische Kulturinstitut in Köln ab dem 22. März unter besonderen Auflagen.

Zunächst wird das Institut von Montag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr für die Besichtigung der Dialogausstellung „Moon over Konohana“ sowie für den Besuch der Bibliothek geöffnet sein. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos. Ein Besuch anderer Veranstaltungen vor Ort ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch nicht möglich.

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Die Besichtigung der Dialogausstellung im japanischen Kulturinstitut Köln ist innerhalb festgelegter Zeitfenster möglich. Pro Zeitraum sind maximal 10 Personen zugelassen und die Tickets müssen vorab online reserviert werden. Darüber hinaus ist der Eintritt nur mit einem negativen Testergebnis möglich.

Hierfür werden der gewünschte Besuchstag und das Zeitfenster ausgewählt (14-15, 15-16 oder 16-17 Uhr) und die Kontaktdaten eingegeben werden, um die Anmeldung zu bestätigen. Ein Besuch außerhalb der angegebenen Zeiten ist nicht möglich.

Für den Besuch der Bibliothek ist eine separate Anmeldung per Telefon erforderlich. Die Anmeldung muss bis spätestens 17 Uhr am Vortag erfolgt sein. Weitere Informationen sind auf der Website des japanischen Kulturinstituts einzusehen.

Da sich die Öffnung des Instituts nach der Entwicklung der Coronazahlen und den erlaubten Schritten in der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW richtet, kann es jederzeit zu kurzfristigen Änderungen kommen. Aufgrund dessen sind Besucher aufgefordert, sich vor ihrem Besuch auf der Website des JKI nach den aktuellen Informationen und möglichen Änderungen zu erkundigen. Dies gilt auch für Besucher mit bereits bestätigten Tickets.

Die Ausstellung des japanischen Kulturinstituts läuft noch bis zum 31. März

In der Dialogausstellung des japanischen Kulturinstituts „Moon over Konohana“ von Fotografin Katja Stuke stellt der Mond ein zentrales Thema dar. Die Fotografien von Stuke befassen sich mit den „falschen“ Monden durch z. B. beleuchtete Straßenschilder in Osaka und Tokyo, Firmenlogos in Düsseldorf oder Leuchter am Flughafen Paris.

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Die Serie hinterfragt vermeintliche Realität, die Darstellbarkeit und Irritation des gesehenen Bildes und damit auch die Möglichkeiten der Fotografie.

Henguchi hat – als Antwort auf die Fotografien von Stuke – den Mond über Konohana fotografiert, der dabei abstrakte Formen annimmt, seine „reale“ Form verbirgt. Zudem hat er Gedichte verfasst und Videos produziert, für die er eine Art „Mond-Slang“ entwickelt hat.

Die Ausstellung läuft seit dem 6. November im japanischen Kulturinstitut in Köln.

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