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Neue Gaumenfreuden bei Ginza Berlin

Neue Craft Gins aus Japan ab sofort bei Ginza Berlin erhältlich

Ab sofort sind die beiden neuen Gins aus dem Hause Oyama Jinchichi Shoten, der JIN7 Series 00 und der JIN7 Series 01, exklusiv bei Ginza Berlin erhältlich.

Die Craft Gins werden in Ibusuki, im äußersten Süden der wunderschönen Insel Kyushu, hergestellt. Basis der beiden JIN7 Gins ist Shochu, die traditionelle japanische Spirituose.

Oyama Jinshichi Shoten produziert in seiner kleinen Destillerie seit 1875 feinste Süßkartoffel Shochus.

Craft Gin mit Shochu aus weißen Koji

Für den JIN7 Series 00 verwendet das Unternehmen Shochu, der mit weißem Koji hergestellt wird, welcher ihm einen leichten und delikaten Geschmack verleiht. Als Botanicals kommen Bio-Kräuter aus Japans ältestem Kräutergarten „Kaimon Sanroku“ zum Einsatz.

JIN7 Series 00
Bild: Ginza Berlin

Zudem werden Chiran Tee, der berühmteste Tee aus Kagoshima, sowie die in Ibusuki wachsenden Kito Yuzus verwendet, die extrem aromatisch sind. Die 11 verwendeten Botanicals sind: Wacholderbeere, Rosengeranie, Rosmarin, Zitronengras, Chiran Tee, Minze, mexikanische Ringelblume, schwarzer Pfeffer, roter Pfeffer, Kito Yuzu und Ho-Blatt (auch bekannt als asiatisches Rosenholz).

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Aus letzteren werden normalerweise durch Wasserdampfdestillation ätherische Öle extrahiert. Der JIN7 hat eine ausgewogene Balance zwischen Zitrus- und Kräuternoten, die Verwendung des schwarzen Tees verleiht dem Gin zudem feine Bitterstoffe.

Craft Gin aus schwarzem Shochu

Die Basis des JIN7 Series 01 ist Shochu mit schwarzem Koji. Dies sorgt durch einen feinen Umami-Geschmack für eine besondere Tiefe. Hauptbotanical ist die Hetsuka Daidai, eine besondere und seltene Bitterorangenart, die nur in der Präfektur Kagoshima heimisch ist.

JIN7 Series 01
Bild: Ginza Berlin

Im Vergleich zur herkömmlichen Daidai ist die Hetsuka Daidai sehr viel kleiner und saftiger. Die Schale ist dünner und glatter und hat einen einzigartigen Duft, ähnlich wie eine Limette.

Die Ernte erfolgt nur einmal im Jahr. Es handelt sich um eine seltene Frucht, die weniger als 4% des gesamten Daidai-Bestandes in Japan ausmacht. Die insgesamt 6 verwendeten Botanicals neben der Hetsuka Daidai sind Wacholderbeere, Chirancha (Grüner Tee aus Minamikyushu / Kagoshima), Rosmarin, Rosengeranie sowie Aomomiji (grüner japanischer Ahorn). Der JIN7 Series 01 hat intensive Zitrusnoten, die besonders elegant mit den Bitterstoffen des grünen Tees harmonieren.

Die beiden Gins werden nur einmal pro Jahr produziert, und dies auch nur in einem sehr kleinen Batch, da der Kräutergarten, aus dem die Botanicals stammen, extrem klein ist und die Kräuter nur in geringer Menge geerntet werden können. Die Flaschenmenge beider Batches ist dabei auf 3.500 bis 4.000 begrenzt.

Sehr elegant ist das Flaschendesign. Während der Flaschenhals mit Wachs verziert ist und wie eine Kerze anmutet, findet man am Flaschenlabel ein Kleidungsetikett mit den Botanicals. Dies erinnert daran, dass Oyama Shoten im 19. Jahrhundert ein KimonoGeschäft besessen hat, das sie verkauft haben, um die Destille gründen zu können.

Über Oyama Jinshichi Shoten

Oyama Jinshichi Shoten wurde 1875 in Miyagahama, Ibusuki, Präfektur Kagoshima, gegründet. Seitdem stellt das Unternehmen feinste Imo (Süßkartoffel) Shochus her.

Es handelt sich hierbei um eine kleine Destillerie, die wahre Craft-Produkte hervorbringt. Seit September 2019 wird hier nun auch Gin hergestellt, die Botanicals dafür stammen aus Japans ältestem Kräutergarten „Kaimon Sanroku“.

Um die Destille gründen zu können, verkaufte Oyama Shoten 1875 sein Kimono-Geschäft, um die finanziellen Mittel für den Bau der Destille zu haben. Deshalb finden sich an den Labels der JIN7 Flaschen Kleidungsetiketten. Mit diesem möchten sich die Produzenten immer an ihre historischen Wurzeln erinnern.

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