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Samu – Zen in der Kunst der Arbeit

Körperliche Arbeit (samu 作務) ist im Buddhismus kein Widerspruch zur Sitzmeditation, sondern gilt ebenfalls als Form buddhistischer Praxis.

Jeder, der schon bereits eine gute Dokumentation über das Leben in Zen-Klöstern gesehen hat, oder vielleicht sogar selbst einige Zeit als “Laienmönch” dort verbrachte, gewinnt den Eindruck, dass der Klosteralltag vor allem aus strengen Regeln besteht.

Neben den langen Meditationsperioden, schweigend eingenommenen Mahlzeiten und einigen Zeremonien ist auch die körperliche Arbeit, wie etwa das Putzen, ein Teil der klösterlichen Routine – und folgt daher nicht nur Regeln, sondern stellt auch  eine Form buddhistischer Unterweisung dar.

Samu – die  körperliche Arbeit

Die Vorstellung, ein Abt lasse ausschließlich Novizen niedere Arbeiten verrichten, um ihre Entschlossenheit zu prüfen, ist ein Bild, das vor allem durch asiatische Actionfilme genährt wird – und im Fall der Zen-Klöster irrtümlich ist.

Körperliche Arbeit ist in Klöstern eine Notwendigkeit, um die Gemeinschaft am Leben zu halten. Mahlzeiten müssen vorbereitet und gekocht, Räume und Korridore geputzt, Gärten gepflegt und Schäden repariert werden.

Tatsächlich kann sich niemand dieser Aufgaben entziehen und jeder ist angehalten, durch seine Anstrengungen zum Erhalt der gemeinsamen Praxis beizutragen.

Nach dem Motto “Wer rastet der rostet – wer meditiert, gefriert” stellt die körperliche Arbeit auch einen Ausgleich zu den 45 Minuten langen Sitzperioden dar, in denen die Mönche unbeweglich in sitzender Haltung meditieren.

Auch wenn die Arbeiten nach einiger Zeit in der Gemeinschaft weitergereicht werden, ist es die Pflicht jedes Einzelnen, seiner aktuellen Aufgabe mit größtmöglicher Sorgfalt und Achtsamkeit nachzugehen.

Dieser Wechsel der Arbeitspflicht innerhalb der Gemeinschaft widerspricht nicht nur dem Klischee des Novizen, der jahrelang nur den Hof kehren muss, sondern das Konzept war zur Zeit seiner Einführung tatsächlich revolutionär.

In keiner anderen buddhistischen Tradition wäre man damals auf die Idee gekommen, dass ein Mönch aus einer sozial höherrangigen Familie, der automatisch einen entsprechenden Status hatte, körperliche Arbeit verrichten würde.

Samu – der geistige Aspekt

Körperliche Arbeit wie Putzen  (sōji 掃除), Tätigkeiten in der Küche und Gartenarbeit sind im Zen eine Erweiterung der Meditationspraxis. Somit handelt es sich nicht ausschließlich um eine äußere Handlung.

In der Sōtō-Tradition (曹洞宗) gibt es das Ideal des “shikantaza” (只管打坐), eine Sitzmeditation ohne Zielstreben. Es geht nicht darum, Erleuchtung zu erlangen, denn das “absichtlose Sitzen” an sich ist bereits alles, was es braucht.

Genau so gibt es auch das “shikan-samu” (只管作務), eine Arbeit, bei der es nicht um die Optimierung von Ergebnissen geht, sondern in der sich der Arbeitende selbst genügt. Arbeit und Arbeitender sind eins.

Die körperliche Arbeit verhindert zudem, dass der Übende sich zu sehr in philosophische Gedankenspiele verstrickt und spirituelle Nabelschau betreibt. Samu holt ihn auf den Boden der Tatsachen zurück.

In der Schrift “Mumonkan” (無門關), die in der Rinzai-Tradition (臨済宗) von besonderer Bedeutung ist, gibt es folgende Geschichte von Meister Jōshū (趙州):

Ein neu angekommener Mönch fragte den Meister “Wie beginne ich mit der Zen-Praxis?”. Jōshū stellte eine Gegenfrage: “Hast du schon gefrühstückt?”. Der Mönch bejahte dies und Jōshū sagte “Dann gehe, und wasche deine Essschalen aus”.

Die Praxis des Zen ist somit nicht auf das Sitzen beschränkt, sondern weitet sich auf alle Aspekte des Lebens aus – bis hin zur gründlichen Reinigung der Essschalen.

Arbeitsethik

Im Zen-Buddhismus ist die Gegenwart der wichtigste Moment. Das “Sosein” (shikan 只管), ohne Bewertung, ist immer nur im Hier und Jetzt möglich. Daher duldet auch die Arbeit keinen Aufschub.

Diese Haltung und der straffe Zeitplan in den Klöstern führen dazu, dass die vorhandenen Aufgaben sofort erledigt und die Zeit effektiv genutzt wird.

Buddhismus in Japan: Han-Holzbrett in Zen-Kloster (Foto: photozou.jp hidewaku cc-by)
Samu ist Achtsamkeit: Han in einem Zen-Kloster (Foto: photozou.jp hidewaku cc-by)

Auf dem “Han” () genannten Holzbrett, dass mit einem Hammer geschlagen wird und als eines der akustischen Signale den Alltag gliedert, sind oft Sätze wie dieser kalligraphiert:

“shōji jidai mujō jinsoku kōhin oshimu beshi toki hito wo matazu” (生死事大 無常迅速 光陰可惜 時不待人)

Es gibt verschieden genaue oder poetische Übersetzungen, wie etwa diese:

“Leben und Tod sind von herausragender Bedeutung – Die Zeit vergeht rasch  – alle Dinge sind der Vergänglichkeit unterworfen – die Zeit wartet auf niemanden”

Das bedeutet, sowohl die Sitzmeditation (zazen 坐禅) als auch jede andere Handlung, bewusst und achtsam durchzuführen, anstatt zu träumen und herumzutrödeln.

Daher wird auch jede freie Minute genutzt, um Arbeiten zu erledigen. Anstatt in der Küche auf das Kochen des Wassers zu warten, werden alle Utensilien gereinigt. Töpfe werden nicht über Nacht eingeweicht, sondern umgehend ausgewaschen, wie jedes andere Arbeitsgerät auch.

Sowohl aus Gründen der Effektivität, als auch aus dem Bewusstsein für die Natur, die das Leben in der Gemeinschaft ermöglicht, wird Abfall so weit wie möglich vermieden. So werden etwa für Gartenarbeiten gesammeltes Regenwasser und im Haushalt das bereits genutzte Badewasser verwendet.

Klösterliche Putzmittel

In den japanischen Zen-Klöstern gibt es zwei traditionelle Putzmittel, die sich seit Jahrhunderten bei der Arbeit bewährt haben – “mizu to kinryoku” (水と筋力) – Wasser und Muskelschmalz. Andere Reinigungsmittel kommen nicht zum Einsatz.

Arbeitsausrüstung zum Samu

Auch wenn Mönche sich die langen Ärmel der Mönchsrobe wie einst die Samurai und moderne japanische Hausfrauen mit einem Stoffband (tasuki) hochbinden können, ist sie als Kleidungsstück bei aufwändigen Arbeiten ungeeignet.

Die übliche Arbeitskleidung eines Mönchs setzt sich aus Samue, Setta und gunte/gunsoku zusammen.

Samu im Rinzai-Tempel Myoshinji (Foto: Wikimedia Commons gakuro cc-by-sa)
Samu im Rinzai-Tempel Myoshinji (Foto: Wikimedia Commons gakuro cc-by-sa)

Der Samu-e (作務衣) ist ein Arbeitsanzug, der in den Zen-Klöstern verwendet wird. In seiner heutigen Form gibt es keine Hinweise vor der Meiji-Zeit. Er wurde wohl während der Showa-Periode im Kloster Eiheiji eingeführt.

Er stellt somit eine moderne Kombination aus einem Arbeitskittel (uwappari 上っ張り) und der Arbeitshose der Bauersfrauen (monpe もんぺ ) dar.

Ärmel und Beine können mit Bändern enger gebunden werden, so dass sie bei der Arbeit nicht stören.

Der Samue besteht aus Leinen oder Baumwolle und ist bei Mönchen meist in schwarz gehalten.

Traditionelle Handwerker, oder Shakuhachi-Spieler tragen ihn auch in Indigoblau. In den vergangenen Jahren hat er sich zudem zu einer beliebten Freizeitkleidung entwickelt.

Das Tenugui sieht man auf vielen Aufnahmen von arbeitenden Mönchen – ein zumeist weißes Handtuch, dass um den Kopf gebunden wird. Das verhindert nicht nur, das Schweiß über das Gesicht läuft, sondern mindert im Fall der kahlgeschorenen Mönche auch Schutz vor Verletzungen.

Diese vergleichsweise dünnen Handtücher können schnell ausgewrungen werden werden und trocknen leicht. Eine der bekanntesten Hersteller ist das Unternehmen Kamawanu.

Arbeitshandschuhe (gunte 軍手) und Arbeitssocken (gunsoku 軍足) stammen, wie ihr Name verrät, eigentlich aus dem militärischen Bereich. Sie werden ausschließlich bei Arbeiten im Freien getragen, um Schutz vor Verletzungen zu bieten.

Innenräume werden von den Mönchen dagegen barfuß geputzt – etwa beim Polieren der hölzernen Bodendielen.

Ähnlich wie Tenugui bestehen sie aus Baumwolle und sind pflegeleicht. So werden nach beendeter Arbeit die Hände noch in den Handschuhen gewaschen und nach dem Ausziehen einfach ausgewrungen und können trocknen.

Die Zweizehensocken sind zwar weiß, jedoch an den Zehen und der Ferse in grau gehalten, so dass an diesen beanspruchten Stellen eine Verfärbung nicht sofort auffällt und der Mönch nicht ungepflegt aussieht.

An den Füßen werden meist Setta (雪駄) getragen – Strohsandalen mit Zehensteg, die aufgrund ihrer Unterseite aus Leder auch vergleichsweise feuchtigkeitsunempfindlich sind und gut im Freien eingesetzt werden können.

Folgendes Video zeigt diese Ausstattung im Arbeitseinsatz:

(Video: Samu auf dem Gelände des Wohnheims “Chikuyu-ryo” der buddhistischen Komazawa-Universität in Tokyo)

Daneben kommen auch große Bambusbesen für den Garten und kleinere Handfeger, sowie flache Pinsel über Statuen und Papierwände (shōji) zum Einsatz. Ebenfalls verwendet wird eine Kehrschaufel mit Deckel, die den lustigen Namen “Kultur-Kehrschaufel” (bunka chiritori 文化チリトリ) trägt.

Wichtig ist dabei, die Arbeitsgeräte nicht unnötig zu beanspruchen, sondern bewusst mit ihnen umzugehen. Man erweist den Werkzeugen durch die richtige Handhabung respekt – und durch die festgelegte Sortierung lassen sich alle Dinge leicht wiederinden.

Gesunderhaltung durch Samu

Tatsächlich wurden die traditionellen Methoden bei der Reinigung der Klöster sogar bereits  als “Gesundheitsübung” für eine bessere Flexibilität der Hüftgelenke und also Prävention gegen Verkürzungen von Muskeln und Sehnen beworben.

Bodenwischen in geraden Bahnen (tatefuki 縦拭き), bei dem man wie ein Käfer gebeugt läuft, soll sich die Sprunggelenke beweglicher machen und die Muskulatur von Bauch, Hüfte und Rücken stärken. Diese Technik sieht man häufig auf langen korridoren der Klöster.

Das Bodenwischen von rechts nach links (yokofuki 横拭き) soll die Beweglichkeit des Hüftgelenks fördernd und ebenfalls kräftigend auf die Muskulatur wirken. Aufgrund der stärkeren Belastung sollten jedoch kleinere Flächen so gereinigt werden.

Ob die Mönche sich tatsächlich Gedanken um die anatomischen und medizinischen Vorteile ihrer Arbeit machen, darf zumindest bezweifelt werden, geht es doch darum, ganz in der Handlung aufzugehen.

“Gesund durch PutZen” klingt jedenfalls nach einer netten Marketing-Idee.

Die Toilette als Ort des Samu

Welche Bedeutung selbst scheinbar alltägliche Arbeiten haben, möchten wir an einem “anrüchigen” Beispiel verdeutlichen – der klösterlichen Toilette.

Toilettengebäude des Rinzai-Tempel Tōfukuji in Kyoto (Foto: Photozou.jp karesansui cc-by-sa)
Toilettengebäude des Rinzai-Tempel Tōfukuji in Kyoto (Foto: Photozou.jp karesansui cc-by-sa)

Für gewöhnlich wird die Toilette als ein unsauberer Ort betrachtet, so dass in Japan sogar gesonderte Schuhe für diesen Bereich der Wohnung bereit gestellt werden.

Dagegen hat sie in Klöstern einen hohen Stellenwert, denn genau wie die Küche, trägt sie zur Gesunderhaltung der Menschen bei.

Die “Tōsu” (東司) genannte Klostertoilette ist in der Regel ein eigenes Gebäude in dessen Inneren sich die sanitären Einrichtung befinden. Die besondere Bedeutung dieses Ortes wird sowohl durch Verhaltensregeln, als auch durch die Ausstattung deutlich.

So gehört die Toilette neben der Mönchshalle (sōdō 僧堂), wo meditiert, gegessen und geschlafen wird und dem  Badehaus  (yokushitsu 浴室), zu den Gebäuden, in denen nicht gesprochen werden darf. Man nennt sie die “Drei Übungsorte des Schweigens” (sanmoku dōjō 三黙道場).

Die Novizen reinigen den gesamten Toilettenbereich morgens und abends gründlich und tatsächlich sind die Räumlichkeiten so sauber, dass, entgegen den japanischen Sitten, die Sandalen vor der Tür gelassen und dieser Ruheraum barfuß betreten wird.

Zudem wird das Ende des Toilettenpapiers zu einem Dreieck gefaltet, wie man es auch aus manchen Hotels kennt.

Beseitiger der Unreinheiten: Statue des Ususama-myōō (Foto: Wikimedia, ususama_cdl, Public Domain)
Beseitiger der Unreinheiten: Statue des Ususama-myōō (Foto: Wikimedia, ususama_cdl, Public Domain)

Die Bedeutung der Toilette hat auch religiöse Gründe. So wacht beispielsweise eine Statue der Schutzgottheit Ususama-myōō (烏枢沙摩明王) über die klösterliche Bedürfnisanstalt.

Dieses Wesen soll geistige Unreiheiten beseitigen und wird mit Räucherwerk geehrt.

Doch das Toiletten-Samu wirkte sich in alter Zeit auch förderlich auf die Kasse der buddhistischen Klöster aus und führte (nicht nur) zu kulturellem Reichtum.

Das einstige Toilettengebäude des Tempels Tōfukuji (東福寺) stammt aus der Muromachi-Zeit und gilt als größtes und ältestes dieser Art in Japan.

Der Tōfukuji verdankte seinen Wohlstand durch die Gemüseproduktion auch dem kostenlosen Dünger der Mönche. Das Gebäude wurde 1902 als wichtiges nationales Kulturgut anerkannt.

Heutzutage ist die Zahl der aktiven Klöster, in denen Fäkalien in unterirdischen Tanks gelagert werden sehr gering, da zumeist auch dort die Toilettenspülung Einzug gehalten hat.

Lediglich selbstversorgende Tempel wie der Antaiji (安泰) nutzen das anfallende Material, sowie die Asche aus der Holzverbrennung, weiterhin als Dünger für die Felder.

Samu außerhalb japanischer Klöster

Die gründliche Reinigung der Fußböden gemäß der klösterlichen Tradition findet sich auch in japanischen Schulen. Dort sind es die Schüler, die mit Wischlappen und Wassereimer die Flure wischen.

Böse Zungen behaupten übrigens, die Zen-Maxime “der Weg ist das Ziel” führe zwar zu einem reinen Geist, jedoch keinesfalls zu sauberen Böden, da die achtsame Handlung über den erforderlichen Reinigungseffekt gestellt würde.

Die Wiederverwendung des gleichen Wassers auf den langen Korridoren, ohne ein Auswechseln, führe zwar zu antik-edlem Glanz, nicht jedoch zu hygienischen Bedingungen.

Außerhalb Japans hat man zwar nicht das Problem, sich mit dem Sauberkeitszustand eines Klosterflurs aus dem Jahr 1245 befassen zu müssen – dennoch ist die körperliche Arbeit auch in diesen Zen-Gemeinschaften von Bedeutung.

Sei es, dass ein Ast, der gefährlich über das Dach der Meditationshalle ragt, abgesägt werden, die Regenrinne von fauligem Laub befreit werden, oder in angemieteten Räumen einfach mal ordentlich durchgefegt werden muss – Zen und Samu haben den gleichen Weg.

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