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Welche Zahlungsmittel gehören ins Gepäck bei einer Japan-Reise?

Japan ist kein Mitglied der Euro- oder Dollarzone. Im Land des Lächelns werden alle Preise in Yen, der japanischen Währung angegeben. Der Yen unterteilt sich wiederum in Sen und Rin. Münzen werden allerdings keine mehr ausgegeben, sondern nur theoretisch zur Preisangabe genutzt.

Geldautomaten in allen japanischen Großstädten

Der Wechselkurs des Yen, der täglichen Schwankungen unterliegt, beträgt circa 123 Yen für 1 Euro. Mit Bargeld kann in Japan überall bezahlt werden. Kreditkarten als Zahlungsmittel sind vor allem in japanischen Großstädten weitverbreitet. Die zahlreichen Geldautomaten, die sich in den Innenstädten und den touristischen Zonen befinden, können ebenfalls mit Kreditkarten und EC-Karten genutzt werden. Beim Abheben von Yen entstehen Gebühren, die abhängig von der Bank in Deutschland unterschiedlich hoch ausfallen können. Experten zufolge lohnt sich ein Vergleich unterschiedlicher Kreditkarten-Anbieter, um die für Auslandsreisen günstigste Kreditkarte zu finden. Eine Übersicht über die unterschiedlichen Kreditkartentypen und Kreditkartenanbieter finden Sie hier. Bei diesem unabhängigen Vergleichsportal besteht die Möglichkeit, die geeignete Kreditkarte für die Nutzung im In- und Ausland und zur NFC-Zahlung zu finden. Abhängig vom Kreditkartenanbieter kann dabei mit unterschiedlichen Rabatten und zusätzlichen Services gerechnet werden. An japanischen Automaten lässt sich mit den meisten Kreditkarten deutscher Banken problemlos Geld in Landeswährung abheben. Verglichen mit dem Bargeldumtausch in Hotels und Flughäfen wird am Geldautomaten ein besserer Wechselkurs geboten und der Gang zu einer japanischen Bank ist nicht mehr notwendig.

Als geeignetes Reisezahlungsmittel für Japan stellen Kreditkarten von Visa und Mastercard die sicherste Alternative dar. Internationale Kreditkarten werden sowohl von gehobenen Restaurants, großen Hotels, in Kaufhäusern und hochpreisigen Geschäften akzeptiert. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Kreditkarte eine sogenannte Debitkarte, Chargekarte oder Revolving-Card ist. Eine Debitkarte funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie eine EC-Karte. Nach der Bezahlung wird der entsprechende Betrag umgehend vom verknüpften Bankkonto abgebucht. Die Chargekarte wiederum ist mit einem vorher festgelegten, unverzinsten Kreditrahmen verbunden. Alle Zahlungen werden zunächst gesammelt und wie bei Kreditarten üblich durch eine monatliche Kreditkartenabrechnung beglichen.

Kreditkarte
Bild: すしぱく / Pakutaso

Problemlose Kreditkartenzahlung in Hotels und Geschäften

Von einigen Banken werden auch Kreditkarten in Form von Revolving-Cards ausgegeben. Bei diesem Kartentyp können nach einer Vereinbarung mit der Bank die ausgegebenen Beträge durch Ratenzahlung beglichen werden. Allerdings fallen für den gewährten Kredit meist hohe Zinsen an. Die Daily-Charge-Card ist in Deutschland weniger geläufig. Diese Kreditkartenart ist eine Kombination aus Prepaidkarte und klassischer Kreditkarte. Die Karte kann mit einem Guthaben aufgeladen werden, allerdings besteht darüber hinaus ein Kreditrahmen in einer bestimmten Höhe, sodass die Karte auch bei aufgebrauchtem Guthaben genutzt werden kann. Chargekarten werden oft von Geschäftsreisenden genutzt, die eine größtmögliche Flexibilität auf Dienstreisen benötigen. Aufgrund des erweiterten Kreditrahmens ist die Chargekreditkarte auch optimal auf den Bedarf von Selbständigen zugeschnitten. Für einen geschäftlichen Aufenthalt in Japan eignet sich ebenfalls ein aus Mastercard und Visacard bestehendes Karten-Doppel. Diese Kartenkombination wird empfohlen, wenn geschäftliche und private Ausgaben getrennt gehalten werden müssen oder am Zielort nur ein bestimmter Kartentyp akzeptiert wird. Prepaid-Kreditkarten ermöglichen auch Reisenden mit ungünstiger finanzieller Situation und negativen Schufa-Einträgen die bargeldlose Zahlung. Diese Kreditkarte kann auch ohne anrechenbares Einkommen beantragt und im Urlaub in Japan eingesetzt werden.

 

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