Eindrücke aus Japan – Osu Kannon und Osu Einkaufsviertel in Nagoya

    © Toshinori Maiya

    Dieses Mal war unser Redakteur für euch in Osu Kannon und dem Osu Einkaufsviertel von Nagoya unterwegs.

    Das Einkaufsviertel Osu in Nagoya ist ein beliebtes und riesiges Ausflugsziel mit über 1200 Geschäften. Von elektrogeräten bis Secondhand-Kleidung, Restaurants und Cafés findet man dort alles, was das Shopping-Herz begehrt. Außerdem finden dort das Osu Sommer Festival im August, das Osu Daido-chonin Festival im Oktober und die Osu Setsubun Takarabune Gyoretsu Parade statt.

    Informationen zu dem Einkaufsviertel Osu findet ihr auf der offiziellen Webseite.

    Der Osu Kannon Tempel ist ein buddhistischer Tempel. Der eigentliche Name lautet Kitanosan Shinpuku-ji Hōshō-in, aber im Volksmund hat sich Osu Kannon etabliert.

    Der Tempel wurde im Jahr 1333 erbaut. Der Bau wurde gesponsert vom Kaiser Go-Daigo, der auch den ersten Hauptpriester ernannte. 1820 wurden große Teile des Tempels durch ein Feuer zerstört und 1970 wieder aufgebaut. Bekannt ist der Tempel insbesondere durch die rote Papierlaterne, die in der Haupthalle des Tempels hängt. Der Tempel beherbergt über 15.000 klassische japanische und chinesische Bücher,. Darunter auch die älterste handschriftliche Kopie des Kojiki, die die alte mythologische Geschichte Japans beschreibt.