Tokyo Candymaker Edogoshiya kombiniert traditionelle Geschmacksrichtungen mit Schokolade

Ikimachi Chocolate mit traditionellen Geschmäckern
Bild: PR Times

Japan – Tokyo Candymaker Edogoshiya hat kurz vor dem Valentinstag eine neue Schokoladen-Kollektion mit traditionellen Geschmacksrichtungen auf den Markt gebracht.

Heutzutage sind Schokolade mit Chili und wie in Japan Schokolade mit Grüntee-Geschmack oder mit Kirschblüten nichts Ungewöhnliches mehr. Doch Tokyo Candymaker Edogoshiya hat für ihre neuen Geschmacksrichtungen eher altmodische japanische kulinarische Elemente verwendet. Unter anderem findet man in der neuen Kollektion Wasabi Nori mit zerrissenen Meeresalgenstücken in der Schokolade. Aber auch Miso Fusuma Weizenkleie oder Sake mit Puffreis können probiert werden, genauso wie Gold Powder und Yuzu Zitrusfrüchte. Die neue Kollektion trägt den Namen Ikimachi Chocolate und jede Sorte wird in einer speziellen Verpackung geliefert, die mit klassischen japanischen Motiven bedruckt ist.

Die Wallnuss- und Kastanienschokolade zieren beispielsweise Ahornblätter. Auf der Verpackung der Mitarashi Reisknödel- und der Kinako-Schokolade (aus geröstetem Sojamehl) befinden sich wiederum Hiragana-Texte. Unter den zwölf verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt es aber auch Milk Azuki, eine Mischung aus süßer roter Bohnenpaste und Erdbeeren mit braunem Reis. Die Schokolade kostet pro Tüte 380 Yen (etwa 2,85 Euro). So sind die verschiedenen Sorten auch eine hübsche Idee, wenn man seinen Arbeitskollegen passend zur japanischen Tradition etwas am Valentinstag schenken möchte.

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