Probiert: Cut Wakame – Getrockneter Seetang

Heute möchte ich euch unser drittes Produkt von unserem Partner Nagomi vostellen: Cut Wakame (getrockneter Seetang) der Firma Yamau.

Wakame in Nahaufnahme – sieht ein bisschen wie Tee aus, oder? / © sumikai.com/Denise

Wakame
Wie in Japan oft üblich, haben wir hier unseren Seetang in getrocknetem Zustand erhalten. Die Farbe ist dunkelgrün, fast schon schwarz. Der Geruch des Produkts löst im Inneren Bilder eines entspannten Strandspaziergangs an einem sonnigen Tag aus – es riecht also nach Meeresluft.

Verpackung
Die Verpackung ist in weiß und blau gehalten. Auf der Vorderseite ist ein roter Aufdruck zu sehen, auf dem steht, dass dies ein Fertigprodukt ist, das in Japan besonders gut kontrolliert und auch weiterverarbeitet wurde. Die Algen an sich stammen aus China, was rechts unter dem Namen zu lesen ist. Zudem gibt es die Hinweise, dass das Produkt viel Eisen, Kalzium und Ballaststoffe enthält. Auf der Rückseite stehen die Nähstofftabelle und Kontaktmöglichkeite zur Firma und die Zubereitungsarten geschrieben. Da das Produkt von Nagomi stammt, findet man hier auch die Nährwertangaben auf deutsch. Es wird noch gewarnt, dass übermäßiger Verzehr zu Schilddrüßenproblemen führen kann, da das enthaltenen Jod in großen Mengen deren Funktion stören kann. Daher sollte man pro Tag nur 2-3g Wakame zu sich nehmen.

Die Cut Wakame / © sumikai.com/Denise Rückseite der Wakame-Verpackung / © sumikai.com/Denise

Zutaten
Seetang.

Zubereitung
Wakame kann man auf viele Arten zubereiten. Auf der Rückseite der Verpackung gibt es Tipps, wie ihr die schmackhaften Wakame in euren Speißeplan integrieren konnt. Egal ob in Miso-Suppe, Sukiyaki, Udon/Soba/Ramen oder einfach als Salat, die Möglichkeiten sind sehr groß. Wir haben aus den Wakame eine Miso-Suppe gemacht, die wir euch bereits bei unserem Ryotei no Aji-Artikel vogestellt haben. Nagomi sendet für Fans der Algen noch zwei Rezepte für eine Miso-Suppe und einem Chuka Wakame-Salat mit, welche man unbedingt einmal ausprobieren sollte.

Unsere Miso-Suppe mit Zwiebeln, Algen und Eiern. / © sumikai.com/Denise

Bevor man die Wakame jedoch verspeist, muss man sie zunächst in einen hydrierten Zustand bekommen. Damit die Algen besser zu lagern sind, hat man ihnen nämlich das Wasser entzogen und zurück blieben kleine, verschrumpelte, dunkelgrüne “Blätter”. Um die typischen Wakame zu bekommen, legt man diese etwa 5-Minuten in kaltes Wasser ein. In diesen Minuten saugen die Algen das Wasser auf und nehmen etwa die 15-fache Größe an. Nachdem man das Wasser weggeschüttet und die Algen leicht ausgedrückt hat, kann man sie wie gewohnt verwenden.

Info
Produktname: Cut Wakame (カットわかめ)
Hersteller: Yamau/Uonoya
Verkäufer in Deutschland: u.a. Nagomi
Preis: 2,98€
Gewicht: 33g
Kalorien: 49 kcal/33g
Natrium: 3.1 mg
Mindeshaltbarkeitsdatum: 25.04.2017