Premierminister Shinzo Abe äußert sich zu SMAP

    SMAP
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    Die öffentliche Bekanntgabe, dass SMAP sich doch nicht trennen, wurde äußerst positiv aufgenommen, selbst von den japanischen Politikern.

    Wer nicht genau weiß was passiert ist, darf es hier, hier und hier nachlesen.

    Dass das ganze Drama um SMAPs Trennung weite Kreise gezogen hat, war klar … so waren selbst Nicht-Fans geschockt über die Sache und gespannt darauf, wie sich die Situation der erfolgreichen 27-Jahre alten Boyband entwickeln wird.

    Selbst in der Politik schien SMAP ein Thema gewesen zu sein, so sprach der Premierminister von Japan, Shinzo Abe, während eines Haushaltsausschusses ebenfalls über SMAP und ihre Entscheidung, sich nun doch nicht zu trennen.

    Shinzo Abe
    Shinzo Abe

    „Ähnlich wie in der Welt der Politik gibt es für eine Gruppe, die es so lange gibt, viele Herausforderungen. Es ist gut, dass sie weiter zusammenbleiben, so wie sich es ihre Fans wünschten“.

    Auch noch andere Politiker drückten ihre positive Meinung über SMAPs Entscheidung weiter zusammenzubleiben aus. Ihre Statements unterstreichen die Größe der Situation und ihre Wichtigkeit in der Popkultur.

    Nicht nur von der Politik wurde die öffentliche Bekanntgabe, weiterhin gemeinsam als Gruppe Musik zu machen, sehr positiv aufgenommen, sondern auch bei der allgemeinen japanischen Bevölkerung.
    So lass man dutzende freudige Tweets, in denen stand, dass sie ihre Idole weiterhin unterstützen werden.