Vorgestellt: May J.

    amazon Japan | rhythm zone
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    May J. ist Sängerin und Moderatorin, iranisch-japanischer Abstammung und ist vor allem von der Musik-Sendung J-Melo von NHK World bekannt.

    j-melo
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    Ich selbst und viele andere kennen sie als die hübsche englischsprechende japanische Moderatorin von J-Melo, eine wöchentliche Musik-Sendung die auf dem weltweit empfangbaren Sender NHK World läuft. Dies tut sie bereits seit 2008. Zunächst mit Shanti Snyder, ab März 2010 moderiert sie jedoch alleine.
    Sie hat bereits zahlreiche Interviews mit großen japanischen Musikern für J-Melo geführt.
    Für diese Sendung ist sie auch schon viel in der Welt herumgekommen, für Fantreffen, Live-Performances oder zu dokumentieren, wie viel JMusic in den jeweiligen Ländern gehört wird.
    Doch auch sie selbst macht Musik, vorzugsweise im R&B und Pop-Bereich, hat aber auch schon einige Cover-Songs herausgebracht.

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    Hashimoto Mei ist ihr bürgerlicher Name. Sie hat Türkische, Iranische, Spanische, Britische, Russische und Japanische Wurzeln und spricht Japanisch, Englisch, Spanisch und Farsi (persische Sprache). Das J in ihrem Namen wird von ihrem persischen Mädchennamen, Jamileh, abgeleitet. Seit ihrer Kindheit hört sie gerne amerikanische Topsänger, wie Christina Aguilera, Whitney Houston und Avril Lavigne.
    Als sie 14 Jahre war, unterschrieb sie einen Plattenvertrag bei Sony Music Japan. 2006 veröffentlichte sie bereits ihr erstes Mini-Album „All My Girls“. Die Songs waren eine Mischung aus Jennifer Lopez, Beyoncé und Rihanna. Diesen Mix-Stil kannte man bis dato noch nicht in der japanischen Musikszene.
    2009 veröffentlichte May J. ihr zweites Album „Family“ und landete damit auf den 4.Platz der Oricon Charts. Heute ist sie bei Avex bzw. dem Sub-Label Rhythm Zone unter Vertrag.
    Im Februrar 2013 brachte sie das Album „May J. Best: 7 Years Collection“ heraus, was sich mehr als 25 Wochen in den Charts beweisen konnte. Ihr erstes Cover-Album „Summer Ballad Covers“ kam im Juni 2013 auf den Markt. Sie coverte unter anderem große Hits, wie „First Love“ von Utada Hikaru, „Precious“ von Yuna Ito und „Shima Uta“ von The Boom. Auf dem zweiten Cover Album „Heartful Song Covers“ (März 2014) coverte sie unter anderem Angela Aki’s rührende Ballade „Tegami“.

    May J. sang die offizielle japanische Abspann-Version von „Let it go“ des Disneyfilms „Frozen – Die Eiskönigin“. Auf ihrem zweiten Cover Album kann man sogar eine Eigeninterpretation des Songs finden.

    Und hier ihre „Heartful Version“ von „Let it go“:

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