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Südkorea musste in wenigen Tagen 15.000 Schweine wegen Schweinepest töten

Regierung überprüft die aktuellen Maßnahmen

Während in Japan gerade zahlreiche Schweinebauern erleichtert aufatmen, weil endlich die Impfungen kommen, kämpft nun Südkorea mit der Krankheit. Vor wenigen Tagen meldete das Land den ersten Fall von afrikanischer Schweinegrippe, nun ist die Zahl der toten Schweine schlagartig in die Höhe geschossen.

Am Samstag mussten die Behörden erneut ausrücken und mehrere Schweine aus Sicherheitsgründen töten. Es ist damit der fünfte Tag in Folge, dass es zu den sogenannten Keulungen kommt, wie ein Beamter bestätigte. Landwirtschaftsminister Kim Hyeon-soo fordert hingegen große Wachsamkeit, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Er traf sich am Samstag mit anderen Zuständigen in Sejong, um die aktuellen Quarantäne- und Desinfektionsbemühungen zu bewerten.

Weitere Länder in Asien sind betroffen

Für die nächsten drei Wochen sollte sich keiner entspannen, wie Kim erklärte – noch ist die Gefahr nicht gebannt. Schon am Dienstag setzte die Regierung die Warnstufe höher und 6.300 Höfe wurden desinfiziert. Trotzdem kam es zu weiteren Fällen.

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Die 3.190 Schweine, die am Samstag auf einer Farm in Yeoncheon in der Nähe von Nordkorea sterben mussten, sind noch gering im Vergleich zur Gesamtzahl. Seit Dienstag tötete die Regierung um die 15.333 Tiere, nachdem es auf einem Hof in Paju zum ersten Ausbruch der afrikanischen Schweinepest gekommen war. Seitdem gab es den zweiten Fall am Mittwoch in Yeonchean.

Aktuell scheint die Krankheit in mehreren Ländern in Asien ein Problem zu sein. Vor ungefähr vier Monaten meldete Nordkorea den ersten Fall der World Organisation for Animal. Betroffen war eine Farm an der Grenze zu China. Die meldete schon letzten August den ersten Fall von Schweinepest, die schnell auf die Mongolei und Vietnam übergriff. Japan kämpft seit letztem September mit der Krankheit und hat sich nun zu Impfungen entschieden, nachdem in der Präfektur Gifu mehr als die Hälfte der Schweine bereits tot sind und sich die Schweinepest weiter ausbreitet.

YNA

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