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Anklage wegen Kindesentführung gegen Anime-Produzent fallen gelassen

Anfang September verhaftete die Polizei in Shizuoka einen 30-Jährigen Anime-Produzenten von TBS wegen des Vorwurfs, dass er ein junges Mädchen entführt haben soll. Die Staatsanwaltschaft liess den Vorwurf nun fallen.

Die Staatsanwaltschaft nannte keinen Grund dafür, warum die Anklage fallen gelassen wurde, der Nachrichtensender NTV berichtet allerdings, man hätte sich außergerichtlich geeinigt.

Trotzdem ist der Anime-Produzent nun seinen Job bei TBS los, denn interne Untersuchungen haben gezeigt, dass der 30-Jährige massiv gegen Arbeitsvorschriften verstoßen hat.

Nach Angaben der Polizei nahm der Festgenommene ungefähr Mitte August das Opfer mit zu sich nach Hause. Die Eltern reichten ebenfalls Mitte August eine Vermisstenanzeige ein. Am 2. September fand die Polizei den Mann zusammen mit dem Mädchen in Sapporo City und verhafteten den Mann sofort.

Der Mitarbeiter war unter anderem als ausführender Produzent an Seven Senses of Re’Union beteiligt. Im Juli war er in einer Liveshow zum Anime zu sehen.

Quelle: Yararon!

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