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Home Popkultur Anime Das Isekai-Phänomen ist Fluch und Segen zugleich

Das Isekai-Phänomen ist Fluch und Segen zugleich

In den letzten Jahren ist ein Genre vermehrt aufgetaucht: Isekai. Der Begriff steht sinngemäß für „in eine andere Welt teleportiert/gefangen“ und ist bei vielen westlichen Fans hoch im Kurs. Doch aktuell steckt das Genre in einer Krise, wo man nicht weiß, wie es sich erholen wird.

Weshalb es Isekai nicht mehr schaffen kann, seine Probleme in den Griff zu bekommen, erfahrt ihr hier.

Jeder Trend hat einen Ursprung – das Isekai-Thema ist sogar weitaus älter als man denkt. Denn trotz der neueren Bezeichnung (die erst nach Sword Art Online 2012 richtig Fuß fassen konnte) ist gerade im Westen das Märchen „Alice im Wunderland“ gerade das Paradebeispiel für einen Isekai, wie wir ihn heute kennen (bzw. bezeichnen). In Japan jedoch war es 1976 Ouke no Monshou, der in Mangaform die Grundpfeiler setzte. Der Shojo-Titel warf ein junges Mädchen in die altägyptische Mythologie und avancierte zu einem der bestverkauften Manga überhaupt. In Animeform dauerte es mehrere Jahre, bis diese Art von Prämisse umgesetzt wurde. Erst 1983 war die Idee mit Aura Battler Dunbine umgesetzt worden. Aura vermischte klassische Shonen-Elemente mit dem damaligen Mecha, welche dank Mobile Suit Gundam hausierten. Dass diese Titel jedoch den Grundstein für etwas weitaus Größeres legten, war damals niemandem klar.

Hochzeit in den 90ern

Dann war eine lange Zeit die Idee, Personen in eine andere Welt zu teleportieren, uninteressant. So richtig populär wurde das Setting in den 90er Jahren vor allem durch Titel wie:

  • The Twelve Kingdoms (1991),
  • The Vision of Escaflowne (1994),
  • Those Who Hunt Elves (1994),
  • El Hazard (1995)
  • Inu Yasha (1996)
  • Now and Then, Here and There (1999)

Vergleicht man die Titel mit jenen, die in den Jahren 2010 bis jetzt erschienen sind, erkennt man vor allem eins: die Zielgruppe hat sich sehr stark verändert. Während in dieser Sektion damals Shojo-Titel die Vorreiter waren, wurde die Thematik nun vor allem für Shonen-Verhältnisse angepasst: aus einer entwicklungsfähigen, toughen Heldin (Twelve Kingdoms, Inu Yasha – Als Shounen) wurde ein männlicher 14-18 Jähriger, der alles im Griff hat.

Schon damals wurde mit Now and Then, Here and There eine Art Widerspruch des Genres produziert (beginnt mit einer ähnlichen Prämisse des „Trapped in another world“, ist jedoch weitaus psychologischer angesiedelt und erbarmungsloser hinsichtlich der Darstellung). Diese Art von Anime kann man vor allem mit Titeln wie Madoka Magica vergleichen. Mittlerweile hat sich Shojo von der Fantasy-Ebene beinahe losgelöst und erzählt eher Geschichten, die in der Gegenwart angesiedelt sind.

Keine Frage, mir selbst gefällt Isekai ebenfalls – Titel wie Grimgar of Fantasy and Ash, Log Horizon oder die .hack-Reihe (Quantum) gehören für mich zu den Anime, die ich sehr gerne weiterempfehle. Wie aber bei jedem Trend gibt es oft einen Titel, der prägend für alle nachfolgenden Titel ist: Hier wäre es wohl Sword Art Online.

Sword Art Online schaffte es im Frühling 2012 durch seine Abenteuer/Action/MMO-Mischung sowie fetzigen Kämpfen innerhalb kürzester Zeit zur absoluten Messlatte hinsichtlich Isekai-Anime. Es folgte eine weitere Staffel, die Ankündigung, so viel SAO als Anime zu produzieren, wie der Autor Lust hat und mehrere (qualitativ durchschnittliche) Videospiele.

Chronologische Reihenfolge der „neuen“ Generation an „transported to another world“-Titel.

TitelErscheinungsjahrAnmerkungen
Sword Art OnlineFrühling 2012
Ixion Saga DTHerbst 2012
MondajitachiWinter 2013
Suisei no GargantiaFrühling 2013Reverse Isekai
Log HorizonHerbst 2013
Outbreak CompanyHerbst 2013
No Game No LifeFrühling 2014
Sword Art Online IISommer 2014
Log Horizon S2Herbst 2014
DanMachiFrühling 2015
OverlordSommer 2015
GATESommer 2015ohne MMO-Einflüsse, Cool Japan
Grimgar of Fantasy and AshWinter 2016
GATE S2Winter 2016 ohne MMO-Einflüsse, Cool Japan
KonoSubaWinter 2016
Re:ZeroFrühling 2016
DriftersHerbst 2016keine MMO-Elemente
KonoSuba S2Winter 2017
Youjo SenkiWinter 2017
RE:CreatorsFrühling 2017Reverse Isekai
DanMachi: Sword OrtariaFrühling 2017
Quanzhi GaoshouFrühling 2017chinesische Produktion
Isekai wa SmartphoneSommer 2017
Knights & MagicSommer 2017
Isekai ShokudouSommer 2017
Overlord IIWinter 2018
Death March to the Parallel World RhapsodyWinter 2018
Isekai IzakayaWinter 2018
Quanzhi GaoshouFrühling 2018chinesische Produktion
How Not to Summon a Demon LordSommer 2018
The Master of Ragnarok & Blesser of EinherjarSommer 2018
Sword Art Online: Alicization Herbst 2018
That Time I Got Reincarnated as a Slime Herbst 2018
Conception Herbst 2018
The Rising of the Shield Hero Winter 2019

Natürlich kann man eine Aufzählung nicht repräsentativ sehen, da man dann gerade bei Slice of Life/„cute girls doing cute things“ geradezu mit Anime überschüttet wird – jedoch erkennt man gerade bei Isekai einen Versuch, dem Platzhirschen Sword Art Online Herr zu werden – mit gemischten Erfolgen. So sind zwar Titel wie Isekai wa Smartphone, Death March oder Overlord gerade im Westen sehr beliebt, jedoch zeigen gerade die ersten beiden Titel die aktuellen Probleme, welche das komplette Genre besitzt:

Der Ursprung

Durch die heutige Digitalisierung ist es für jeden Menschen sehr einfach, seine Geschichten im Internet zu teilen – dank Eigendistribution oder per Hosting auf Drittanbieterseiten gibt es keinerlei Barrieren. Light Novels wie Overlord oder Re:Zero haben hier ihren Ursprung. Solche Geschichten haben den Begriff der sogenannten Webnovel. Doch was ist der Unterschied zu einer Light Novel? Webnovels sind im Gegensatz zu einer Light Novel eher „unpoliert“ hinsichtlich Grammatik, Story oder der Charakterzeichnung. Der Autor hat hier die komplette Kontrolle über sein Werk und tauscht sich, wenn überhaupt, nur mit dem Zeichner der Artworks aus. Light-Novel-Produktionen hingegen werden erst von verschiedenen Personen begutachtet (Supervisor, Redakteur des Verlages) und dementsprechend angepasst oder verändert.

Und hier ist auch der qualitative Unterschied zu erkennen: Während der Autor einer Webnovel alle Rechte behält, übergibt der Autor einer Lightnovel diese komplett der Redaktion/dem Verlag – er muss nur noch die Geschichte liefern, die Distribution selbst wird von anderer Seite übernommen. So kann es passieren, dass der Autor eigene Ideen in die Geschichte einbringen möchte, aber die Redaktion bzw. der Redakteur einlenkt und sagt: „Nein, xy muss angepasst sein, der Fanservice muss erhöht werden“, usw. Dadurch werden Geschichten der Masse angepasst und es wird gewährleistet, dass sich diese verkaufen.

Es mag in der heutigen Zeit absolut normal und regelkonform sein, schränkt aber das Ideenreichtum, welches das Genre haben könnte, ein.

Das Genre hat sein Maximum an Kreativitiät erreicht

Dieses Problem hat eigentlich jedes Genre, welches beliebt ist – seien es Fighting-Shonen, Slice of Life oder Ganbatte. Durch die Flutaktion der Isekai-Novels und der Beliebtheit hat man eigentlich jede Form von Isekai bereits erfahren und durchlebt eine Stagnation hinsichtlich der frischen Impulse, welche z. B. aktuell Megalo Box für das Ganbatte-Genre macht. Obwohl Megalo Box ja eigentlich nur eine Hommage an Titel wie Ashita no Joe ist, schafft es der Anime den Charme von AnJ in die Neuzeit einzufangen und mit eigenen Akzenten ein gutes Zuschauererlebnis zu schaffen.

Und Isekai? Isekai-Autoren versuchen mit (für westliche Verhältnisse) immer absurderen Titelnamen für Abwechslung zu sorgen. So gibt es mittlerweile Titel wie Jidou Hanbaiki ni Umarekawatta ore wa Meikyuu o Samayou, welcher sich mit „I, who was Reborn as a Vending Machine, am Loitering Around in the Labyrinth“ übersetzen lässt. Oder Isekai wa Smartphone to Tomo ni, welcher als Individualmerkmal unter den Isekai-Titel ein Handy besitzt, ansonsten nach Schema F der „neuen Generation“ abläuft. Dieser ist wie folgt: 0815-Fantasysetting (nach MMO-Verhältnissen) trifft auf überpowerten Hauptcharakter, welcher eine „besondere“ Fähigkeit oder Gabe hat. Fertig.

Natürlich kann man mit dieser Beschreibungsart beinahe jedes Genre runterbrechen, doch ist dieses Phänomen gerade hier sehr stark ausgeprägt. Ob sich das in nächster Zeit ändern wird? Man weiß es nicht. Fakt ist, dass sogar schon in Romanwettbewerben Geschichten verboten sind, welche das Isekai-Prinzip verwenden.

Es wird nicht das Potential ausgeschöpft, welches das Genre bieten könnte

Bis zum Punkt der Stagnation hatten mehrere Titel wie Log Horizon, Grimgar of Fantasy and Ash oder RE:Creators versucht, dem Isekai-Genre mit seinen eigenen Ideen ein eigenes individuelles Leben einzuhauchen – mit positiven (Log Horizon) oder negativen (RE:Creators) Ergebnissen. Für mich ist das größte Problem der Fokus auf den overpowerten Hauptcharakter und seinen Abenteuern sowie die Ausrede der billigen Prämisse: Gerade das Worldbuilding bietet mit dem MMO-Setting weitaus mehr als generische Fantasy.

So gibt es keinerlei Titel, welche als Isekai ein Sci-Fi-Universum nutzen. Klar, Suisai no Gargantia kann man durch den Mecha-Einfluss in die Kerbe reinwerfen – aber was wäre, würde man den Gun-Gale-Online-Arc in Sword Art Online mit dem Deathgame des ersten SAO-Arcs mischen? Oder das futuristische Setting von Psycho-Pass mit dem Erkundungsreiz, den Log Horizon bietet? Natürlich spricht hier, wie erwähnt, der Risikofaktor eine große Rolle – Fantasy hat sich als Theme durchgesetzt und etabliert. Dementsprechend ist es für Sci-Fi schwieriger. Der größte Faktor ist jedoch: Durch die Etablierung kann man vielerlei einfach nur kopieren und eine einfache Basis nutzen – bei einer futuristischen Basis muss man jedoch weit mehr in das Worldbuilding investieren, um eine gewisse Glaubwürdigkeit zu gewährleisten. Hier gibt es dann mehrere Möglichkeiten, die entscheiden, ob das Ergebnis stimmig ist:

– das komplette Ignorieren der eigens erstellten Regeln (siehe Sword Art Online), um den Unterhaltungsfaktor hochzuhalten oder
– das genaue Erklären der Welt, wie sie funktioniert, was die Spieler in der Welt beachten müssen (siehe Log Horizon oder The Twelve Kingdoms)

Was  kann man als Fazit sagen?

Im Endeffekt ist es wie bei jedem Genre, welches einen Hype erfährt – es gibt irgendwann immer einen neuen Trend, welcher den alten vergessen lässt. Bis dahin wird natürlich immer weiter versucht, das Bestmöglichste aus dem Thema herauszuholen. Im Endeffekt können wir nur hoffen, dass viele Autoren weitaus mehr Themen sehen, die sie in dem Genre ansprechen können, wie es einen jetzt vermuten lässt. Denn im Endeffekt ist es wirklich verschwendetes Potenzial, welches nicht genutzt wird.

Wer mit dem Thema Isekai in Berührung kommen möchte und bei den aufgelisteten Anime wegen der Menge überfordert ist – hier kommen nun jeweils zwei Titel, welche die Isekai-Thematik sehr spannend inszenieren bzw. recht schlecht repräsentieren.

Top:

  • The Twelve Kingdoms (2002, 45 Episoden)

Trotz des Alters eine sehr gelungene Adaption einer Light Novel. Hier und da existieren Abweichungen gegenüber der Vorlage, die größten Stärken hat der Titel allerdings bei der Charakterentwicklung der Hauptprotagonistin und dem sogenannten Worldbuilding, sprich wie die Welt aufgebaut ist.

  • Log Horizon (2013, 25 Episoden)

Ebenfalls eine Light-Novel-Adaption, geht Log Horizon im Gegensatz zu seinen aktuellen Vertretern den Weg von The Twelve Kingdoms und bietet mehrere Charaktere, die in einem Videospiel stecken bleiben. Diese kennen zwar das Spiel, trotzdem wird es glaubwürdig vermittelt wie neu diese Situation für sie ist.

Weitere empfehlenswerte Anime: Grimgar of Fantasy & Ash, Overlord

Flop:

  • Conception (2018, 12 Episoden)

Neben fragwürdigen Storyelementen bietet Conception keinerlei herausstechende Merkmale. Hier wird mit Charaktertypen gespielt, die extrem generisch sind. Das verwenden von solchen Typen mag zwar in Ordnung sein, doch sind gerade Charaktere, die aus so etwas herausbrechen großartig.

  • The Master of Ragnarok & Blesser of Einherjar (2018, 12 Episoden)

Die dritte Light-Novel-Adaption in dieser Top/Flop-Liste ist nicht nur erzählerisch dürftig, auch sind hier massive Logikfehler vorhanden, die man einfach nicht ignorieren kann. Die Serie versucht es nicht einmal zu erklären. Bleiben noch die Storyelemente, die zwar nett gemeint sind, aber voll untergehen, da man sonst den „Gottstatus“ des (blassen) Hauptcharakters gefährden könnte.

Weitere Anime:  Death March to the Parallel World Rhapsody, Isekai Smartphone

 

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7 Kommentare

  1. Genau genommen ist SAO Science-Fiction, denn die Isekai–Welt wird einzig im Computer simuliert. Und dass der Geist/Wille die Materie/das Programm besiegt, was einen gewissen Regelbruch erklärt, ist ein so altes magisch/religiöses Konzept, dass zu seiner Entstehungszeit die Genrebezeichnungen noch in furchtbar weiter Ferne lagen.
    Übrigens ist Re:Creators für mich die beste Serie des Jahres 2017!

  2. Das mit dem Isekai Smartphone war für mich nur ein 0815 miest der nur eine Zeitvergäudung ist. Ich finde es des öfteren sehr schnell langweilig wenn die Hauptperson überpauert ist.
    SAO und Overloard sind für mich einer der besten neuen Isekai Animes.

  3. Mir fehlt bei den erwähnten 90er Jahren – Titeln auch noch eindeutig Fushigi Yuugi, der ja sowohl als Manga und Anime nicht unbekannt und unbeliebt war. Und ja auch sogar bei uns kam. Manga kamen natürlich auch noch einige andere (auch wenn leider garnicht alle interessanten früher hier kamen) aus der Shojo-Zielgruppe aber da es hier mehr um Anime geht hat man wohl auch mehr nur die erwähnt.Die Aussage dass sich die Zielgruppe mehr vom Fantasy-Genre gelöst hat stimmt btw auch nicht, mag ja sein das bei uns schon länger mehr nur solche lizenziert werden, aber geben würde es in Japan schon mehr andere, auch wenn sie im Verhältnis schon weniger sind. Aber das gibt es ja bei jeder Zielgruppe und auch bei anderen Genren.

    Mich ärgert es ehrlich gesagt auch dass gerade schon länger die neueren Titel in der Menge viel mehr nur für die männliche Zielgruppe sind (früher gabs da ja schon mehr für beide), sowohl von den Vorlagen her viel mehr und als Animeumsetzung sowieso. Wobei das Problem ja eh schon immer war das weniger Anime für die weibliche Zielgruppe kamen, gerade wenns um gute Mangaumsetzungen geht. Sehr ärgerlich. Vorallen weil mir die anderen doch oft deutlich besser gefielen und sie eben von der Art her oft noch anders waren. Bei den anderen findet man ja nur hin und wieder was das man anschauen kann oder mal interessanter findet, ansonsten braucht man nicht mal viel zu schauen um es ausgelutscht zu finden…worum sich der Bericht ja eh mit dreht. (Man merkt ja auch schon bei der neuen Animeliste wie die Menge mit den Jahren zunahm, und ja leider nicht nur da…)

    Wenns um die Variante mit Sci-Fic geht denke ich schon dass es teils genauso wie mit Fantasy machbar wäre, man müsste ja nicht alles zu realistisch möglich gestalten. Die Genre sind ja trotzdem schon miteinander verwandt und hängen vom Grunde her zusammen.

  4. Mir ist ein Fehler aufgefallen. Inuyasha ist ein Shounen-manga. Es erschien in der Shonen Sunday. Könnten Sie das bitte korrigieren ?

  5. Ihr erwähnt .hack// gerade mal in einem Nebensatz, in den beiden Auflistungen taucht es gar nicht auf.
    Da .hack// genau in die Zeit zwischen die erste Welle und die Zeit nach dem SAO-Boom fällt, hätte mich interessiert, welche Rolle ihr diesem Franchise im großen Ganzen beimesst.
    Im Grunde hat sie das Genre „warmgehalten“ und einen ersten, kleinen Boom ausgelöst, mit Sammelkartenspielen und allerlei Merchandise. Und: War .hack// nicht der Wegbereiter für den Wechsel der Geschlechterperspektive?

    • Mhm, ich muss zugeben das ich beim erfassen des Artikels gar nicht an das .hack//-Franchise so richtig gedacht habe – aber bei genauerer Überlegung ist es genau so, wie du es sagst. Wobei .hack// als Multimedia-Franchise mit Sicherheit seinen eigenen Beitrag verdient hätte.

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