First View: My Hero Academia, Episode 14

Das Warten hat ein Ende! Am 1. April ging die zweite Staffel zu My Hero Academia an den Start. Unsere Ersteindrücke schildern wir in der Review.

Worum geht es?

Die Ereignisse um die aufgetauchten Schurken, die es auf All Mights Leben abgesehen hatten, hinterlassen immer noch Wunden bei allen Beteiligten. Sie wecken in Izuku jedoch den Wunsch, stärker zu werden. Doch trotz der Komplikationen steht an der Schule ein großes Ereignis bevor, bei dem sich alle angehenden Helden beweisen können: ein populäres Sportfest, das auch von Talentscouts aufgesucht wird. Die Motivation ist bei allen Schülern groß. Zu guter Letzt richtet All Might ein ernstes Anliegen an seinen erhofften Nachfolger Izuku …

Die Story

My Hero Academia macht im Grunde so weiter, wie die Serie aufgehört hat. Die Folge beginnt dramatisch und veranschaulicht den Ernst der Lage um die aufgetauchten Schurken begleitet mit ein paar Flashbacks. All dies sorgt dafür, dass sich Izuku ein ehrgeiziges Ziel setzt – eine doch sehr shonentypische Wendung.

Das Szenario wechselt zur Schule. Genau hier ändert sich die Stimmung zu einem Mix aus Comedy und Alltag. Die Ereignisse um das angekündigte Sportfest dürften den Zuschauer in den nächsten Episoden begleiten.

Die Charaktere

Was My Hero Academia weiterhin sehr gut gelingt, ist das in Szene setzen der Haupt- und Nebenfiguren. Ihre Eigenarten und Macken sorgen für Slapstick-Momente und Konversationen schenken Einblicke in ihren Intentionen – so wird beispielsweise erklärt, warum Uraraka der Heldenschule beigetreten ist. Allerdings nehmen Nebenfiguren wie Todoroki vermehrt wahr, dass Izukus Kräfte mit All Mights in Verbindung stehen. Das wiederum verleiht der Handlung Spannung, da sich der Zuschauer natürlich fragt, wie sich die Figuren in dieser Ausgangsposition künftig verhalten.

Im Fokus scheint auch vermehrt die Tatsache zu rücken, dass Izuku zügig in All Mights Fußstapfen treten muss. Auch dies mag gewisse Entwicklungen mit sich bringen, da Izuku nun mal noch weit von der Perfektion seiner Kräfte entfernt ist.

Die Animation

Die aus dem Hause BONES stammen den Animationen, bleiben ihrem Stil aus Staffel 1 treu. Hintergründe wirken leblos. Der Fokus liegt auf die Interaktionen der Figuren. Ein großer Hingucker sind die vielseitigen Charakterdesigns, die aus der Manga-Verlage stammen.

Der Sound

Der Soundtrack unterstützt die vorherrschende Stimmung sehr gut. Beide Titellieder Peace Sign von Kenshi Yonezu und Dakara, Hitori ja nai von Little Glee Monster sind passend gewählt, wenngleich jene aus Staffel 1 schneller im Ohr lagen. Aber das mag sich mit dem Anschauen weiterer Folgen noch ändern.

Die Synchronisation / Untertitel

Daiki Yamashita schlüpft weiterhin in die Rolle von Izuku. Seine Stimme passt perfekt auf einen Jugendlichen. Selbiges trifft auf Kenta Miyake alias All Might zu. Seine kräftige, maskuline Stimme holt die geballte Männlichkeit aus dem muskelbepackten Superhelden heraus. Auch der restliche japanische Cast sorgt für Unterhaltung. Hinsichtlich der deutschen Untertitel gab es in meinen Augen nichts zu beanstanden.

Info

my hero academia
My Hero Academia Staffel 2 © Kohei Horikoshi/Shueisha, My Hero Academia Production Committee

My Hero Academia
Original Name: 僕のヒーローアカデミア
Transkription: Boku no Hero Academia
Studio: BONES
Deutscher Anbieter: Akiba Pass, Anime on Demand
Regisseur: Kenji Nagasaki
Drehbuch: Yousuke Kuroda
Musik: Yuuki Hayashi
Erschienen am: 1. April
Länge: 1+ Episoden
Genre: Action, Comedy
Medium: VoD

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