Horror-Special: Anime mit Animation zum Gruseln

Heute definieren wir das Wort „Horror“ etwas anders. Daher präsentieren wir euch fünf Anime mit einer Animation, die vielen Zuschauern nicht nur missfällt, sondern auch viele abschreckt.

Wichtig: Dieser Artikel entspricht der persönlichen Meinung des Redakteurs. Die folgenden Aussagen sind keine Kritik an den Anime selbst, sondern rein subjektive Eindrücke über deren Animation. Außerdem läuft die Reihenfolge nach keinem Ranking-Schema, sondern ist zufällig gewählt.

No Game No Life

No Game No Life spaltet die Anime Community in zwei Parteien: Die einen lieben ihn, während ihn die anderen scheußlich finden. Die Animation spielt dabei eine nicht ganz unbedeutende Rolle.

No Game No Life
© 2014: MADHOUSE / Yū Kamiya

Der Anime aus dem Jahr 2014 entstand im Studio Madhouse und basiert auf der Light Novel Reihe von Yū Kamiya. Es wurde sogar eine weitere Adaption in Form eines Films angekündigt.

Die Geschichte handelt von den Geschwistern Sora und Shiro die hervorragende Gamer sind. Ihr Talent und ihre Fähigkeiten suchen ihresgleichen, als Team sind sie unschlagbar. Allerdings möchten sie mit der realen Welt so wenig wie möglich zu tun haben. Eines Tages werden sie zu einem Online-Schachspiel herausgefordert. Als sie dieses gewinnen, offenbart sich ihr Herausforderer als „Gott“ Tet und teleportiert Sora und Shiro in seine eigene Welt. In dieser Parallel-Dimension wird alles durch ein Spiel entschieden, selbst der Besitz eines Landes kann durch ein Spiel gewonnen werden. Ihre ersten Ziele in dieser neuen Welt sind auch gleich gesteckt: Einen Schlafplatz finden, den königlichen Thron an sich reißen und der schwachen menschlichen Rasse wieder zu altem Glanz verhelfen. Auf ihrem Weg dahin müssen sie unzählige Gegner anderer Rassen besiegen.

Mir persönlich gefällt der Anime ziemlich gut. Er kann nicht nur mit interessanten Spielen, sondern auch mit dem überaus flachen Humor unterhalten, selbst wenn es oftmals schon zu lächerlich wird. Was die Animation angeht, bin ich allerdings eher negativ gestimmt. Die grellen Farben, die stark ins rötliche gehen, sowie das auffällige Charakter-Design erschweren das Schauen erheblich. Der Serie verleiht es zwar eine persönliche Note, doch ungewohnt ist es trotzdem. Hinzu kommt der starke Anteil an Fanservice, der selbst die 11 jährige Shiro einschließt.

Yamishibai: Japanese Ghost Stories

Der Anime aus dem Jahre 2013 erschien bei Studio ILCA und umfasst bisher drei Staffeln. Die dritte von ihnen wurde während der Winter Season 2015/2016 veröffentlicht.

© 2013: Studio ILCA
© 2013: Studio ILCA

Bei Yamishibai handelt es sich um einen Short-Anime mit jeweils 6-minütigen Folgen. Die Geschichten beinhalten über 100 eigenartige Charaktere und basieren alle auf urbanen Legenden.

Im Gegensatz zum Rest der Liste, kann dieser Anime tatsächlich dem Horror Genre zugeordnet werden – und das völlig zurecht. Die episodischen Handlungen sind schon ein purer Schrecken, doch die Animation setzt da noch schön einen drauf. Wer mal einen Blick riskiert hat, weiß genau was ich meine. Im Prinzip handelt es sich hierbei um bewegte Schaufiguren, die beim Sprechen nicht einmal ihre Lippen bewegen. Auch die Bewegungen sind relativ eingeschränkt, aber noch vorhanden, sodass es keine Standbilder sind. In Relation mit dem unheimlichen Zeichenstil, welcher auch die Endings betrifft, lehren die kurzen Episoden einem das Fürchten. Dabei kommt es nicht selten vor, dass die Figuren dem Zuschauer direkt in die Augen sehen.

Gakuen Handsome

Der Short-Anime wurde von Team YokkyuFuman produziert und läuft aktuell in der Herbst Season 2016.

Gakuen Handsome
© TOHOKU PENET K.K.

Die Story spielt an der Baramon Highschool, einer Privatschule für Jungen. Der Protagonist wechselt auf diese Schule und trifft auf verschiedene Personen auf dem Campus, zum Beispiel einen „Outlaw Lehrer“, den Kapitän der Fußballmannschaft und einen Freund aus Kindertagen, den der Protagonist sieben Jahre nicht gesehen hat. Die Schule bietet Chancen für Freundschaften, Liebe und Konflikte.

Zu diesem Titel muss gesagt werden, dass es sich dabei um eine Parodie auf diverse Thematiken in Anime handelt. Somit sind die Animation sowie die „hässlich-attraktiven“ Charaktere beabsichtigt. Nichtsdestotrotz kann man sich ein Schmunzeln einfach nicht verkneifen, da es einfach zu herrlich lächerlich wirkt. Ideale Beispiele sind dabei die kantigen Gesichter, denen zu oft die Augen fehlen, oder die abgehackten Bewegungen, wie z.B. beim Laufen. Das „Handsome“ im Titel wird dadurch noch um einiges sarkastischer und gleichzeitig auch lustiger.

FLCL / Furi Kuri

Im Jahre 2000 erschien die OVA-Reihe durch die Zusammenarbeit von Production I.G und GAINAX. Für 2017/2018 ist nach langer Zeit sogar eine zwölfteilige TV-Anime-Adaption geplant.

FLCL
© 2000: Studio GAINAX / Production I.G

Naota erlebt mit seinen zwölf Jahren die knallharte Pubertät. Von seiner Familie hat er die Schnauze voll – der Junge lebt bei seinem Großvater und lüsternen Vater. Gesteuert von der jungen Haruko wird Naota von einer Vespa angefahren. Anstatt sich zu entschuldigen, schlägt das Mädchen ihm ihren Bass über den Schädel. Die daraus entstehende Beule an Naotas Kopf entpuppt sich plötzlich als Roboter. Und es wird noch schräger, Haruko zieht bei Naota und dessen Familie ein. Das Mädchen verfügt über geheime Verbindungen zu »Medical Mechanica«. Naotas Beule dient ihr fortan als Portal, um mit »Atomsk« zu kommunizieren …

So schräg und bizarr der Anime ist, so ist es auch bei der Animation – angefangen beim Charakter-Design. Zwar fällt die OVA-Reihe unter den „Schutz“ der damaligen Animation, die mit der heutigen nicht verglichen werden kann. Aber selbst für diese Maßstäbe hat FLCL einen sehr „speziellen“ Stil. Des Weiteren kommt der Comic-artige Stil in Kombination mit Sequenzen, die im Manga-Design fortgeführt werden, hinzu. Wer das jetzt nicht versteht, dem dürfte allein schon die erste Episode sehr weiterhelfen, denn dort geht es bereits los. Außerdem waren dies nur einige Beispiele – der Anime hat noch viel mehr zu bieten. Es mag einem – vor allem beim heutigen Stand – schwerfallen, sich solch einen Anime anzuschauen. Dennoch muss man zugeben, dass die Animation gut zum Setting passt.

JoJo’s Bizarre Adventure

Der Anime basiert auf dem 1987er Manga von Hirohiko Araki. Die TV-Serie debütierte 2012, während die aktuelle Staffel Diamond is Unbreakable seit April 2016 erscheint.

JoJo's Bizarre Adventure
© 1987 / 2012: Hirohiko Araki/SHUEISHA / David Production

Story der ersten Staffel:
Jonathan „JoJo“ Joestar ist der einzige Erbe der einflussreichen Joestar-Familie. Seit einem Kutschenunfall kurz nach seiner Geburt, bei dem seine Mutter starb, lebt er alleine mit seinem Vater, bis eines Tages Dio Brando in ihrer beider Leben tritt. Dio ist der Sohn des vermeintlichen Retters des Vaters beim genannten, inzwischen schon zwölf Jahre zurückliegenden Kutschenunfall. Aus Dankbarkeit für die damalige Tat wird Dio nun, nach dem Tod seines Vaters, in die Joestar-Familie aufgenommen, wo er schnell versucht JoJos Position zu schwächen und ihm das Leben zur Hölle zu machen. Erzählt wird die Geschichte des Konfliktes zwischen Jojo und Dio und wie dieser aufgrund einer mysteriösen Steinmaske in den späteren Jahren ein ungeahntes Ausmaß annimmt.
(Quelle: anisearch)

Wie No Game No Life spaltet auch dieser Anime die Community. Auch hier spielt die Animation erneut eine große Rolle. Viele fangen den Anime allein deshalb gar nicht erst an oder brechen direkt ab. Ich persönlich habe ihn ebenfalls noch nicht geschaut, aber konnte bisher viele Eindrücke gewinnen. Die einzelnen Staffeln unterscheiden sich zwar in einigen Details, doch das Grundkonzept bleibt dasselbe. Tatsächlich ist der Stil äußerst gewöhnungsbedürftig, da Farbspektrum und Charakter-Design sich teilweise ziemlich beißen. Dies erschwert vielen, mich eingeschlossen, den Einstieg in die Serie, weshalb man die Kritik daran nicht verübeln kann. All das bezieht sich natürlich nur auf die Animation und nicht auf die Handlung.

4 KOMMENTARE

  1. Hallo Ryuzaki,

    Die Aufstellung an sich ist interessant und ich finde auch, dass die Anime auf dieser Liste durchaus etwas zu suchen haben – zwei Dinge stören mich an der Auflistung dennoch massiv.

    1. Es ist auf Sumikai allgemein Brauch, dass auch eine winzige News zu irgendeinen Anime mit einem langen Essay über den Inhalt der Story aufgebauscht wird. In dieser Auflistung betonst du nun aber sogar mehrmals, dass es nicht um die Story geht, nur um Animationen und Zeichnungen. Wieso bestehen die einzelnen Einträge zu den Anime dennoch zu 50% aus einer reinen Story-Nacherzählung und nur zu den restlichen 50% aus dem worum es eigentlich geht, nämlich inwiefern die Animationen zum Gruseln sind?
    Falls du Englisch kannst empfehle ich dir einen Blick auf die Kolumne „The List“ auf AnimeNewsNetwork (http://www.animenewsnetwork.com/the-list/). Dort gibt es ähnliche Auflistungen, aber die Infos zu den einzelnen Serien/Figuren auf den jeweiligen Listen sind kurz und knackig statt den Leser mit ganzen Absätzen reiner Storybeschreibung zu langweilen.

    2. Sorry, wenn ich hart klinge, aber: Wenn du keine Ahnung von JoJo’s Bizarre Adventure hast, dann schreib nicht darüber.
    „Tatsächlich ist der Stil äußerst gewöhnungsbedürftig, da Farbspektrum und Charakter-Design sich teilweise ziemlich beißen.“ Das klingt für mich so, als sei dir nicht mal bewusst, dass die Serie krasse Farbschemata als Stilmittel benutzt. Die Farben sind die meiste Zeit „normal“, nur in besonders hervorzuhebenden Szenen werden sie „verzerrt“, so dass plötzlich alles knallgelb oder -grün oder -pink ist. Wahrscheinlich sind die Clips die du gesehen hast genau solche Szenen – aber die machen eben nicht den Stil der ganzen Serie aus. Deshalb wirkt deine Kritik für mich (als Fan der Reihe) sehr vorgeschoben, zumal es der einzige Aspekt ist, den du ansprichst.
    JoJo ist optisch durchaus gewöhnungsbedürftig, aber ich hätte da als ganz andere Gründe genannt (gewöhnungsbedürftige Kleiderstile und die CGI-animierten Openings zum Beispiel).

    Ein „eigentlich kenne ich die Serie gar nicht, aber ich erzähle hier mal was ich von Hörensagen weiß und aus ein paar aus dem Zusammenhang gerissenen Clips mitgenommen habe“ finde ich, entschuldige die rüde Ausdrucksweise, unter aller Sau. Es wäre das Mindeste und meines Erachtens auch nicht zuviel verlangt, sich zumindest die erste Episode anzuschauen, bevor man sich über eine Serie auslässt.

    3. Die Artikel stehen unter der Überschrift „Anime mit Animation zum Gruseln“. Auch im Artikel zu No Game No Life steht „Die Animationen spielen dabei eine nicht ganz unbedeutende Rolle“. Und bei JoJo sagst du, „Auch hier spielt die Animation erneut eine große Rolle.“
    In beiden Fällen erwähnst du später die Animationen in keinem Wort sondern sagst nur etwas über die Farbwahl und die Charakterdesigns. Bei den anderen Artikeln ist zumindest, wenn auch meist in nur einem Satz, tatsächlich von den Animationen die Rede.
    Es scheint fast so, als würdest du „Animation“ als Oberbegriff für alles Optische an einem Anime benutzen, das ist aber schlicht falsch. Und es schmälert den Genuss des Artikels sehr, wenn man den Eindruck bekommt, dass der Autor nicht so richtig weiß wovon er redet.

    Ich hoffe, du verstehst meine Auslassungen hier als das, als was sie gemeint sind: Keine Schikane sondern ein Denkanstoß, um die Qualität deiner zukünftigen Artikel zu verbessern. Ich hoffe, du kannst nachvollziehen was mir nicht gefallen hat und warum, und siehst es als Chance, etwas daraus zu lernen.

    Liebe Grüße,

    Jitsch

    • Hi, ich antworte mal (Ryuzaki meldet sich auch noch zu Wort 🙂 ) denn Punkt 1 ist ein guter Einwand und wird umgehend geändert 🙂

    • Hallo Jitsch 🙂 Mal ganz zu Beginn danke ich dir für deine ehrliche Meinung und die konstruktive Kritik. Ich gehe das jetzt einfach mal chronologisch durch:

      1. Damit, dass die Story in jeder News (sowie hier) wiederholt wird, liegst du vollkommen richtig. Natürlich kann man dies auch schlicht weglassen, aber der Gedanke dahinter ist, dass es immer wieder mal Leser geben kann, die den jeweiligen Titel womöglich noch nicht kennen. Das erspart die Suche danach. Wer regelmäßig unsere Artikel liest, kann den Storypart ja mit der Zeit automatisch überspringen. Aber selbstverständlich verstehe ich dein Anliegen und wir nehmen es uns zu Herzen.

      Wie du sagtest, geht es in diesem Artikel (laut meinen Worten) nicht um die Story. Damit war aber gemeint, dass die Story als solche nicht in die Bewertung bzw. in die Kritik mit hineinfällt. Die Beschreibung der Handlung dient dabei lediglich zum eben beschriebenen Zweck.

      2. Ich gebe dir vollkommen Recht, dass man nichts kritisieren sollte, was man nicht geschaut hat. Ich selber habe in einige zufällig gewählte Episoden hineingeschaut (über die Staffeln verteilt) und lediglich meine Eindrücke dazu präsentiert. Außerdem muss man sich auch einmal in die Situation der Neueinsteiger versetzen, denn viele brechen ja den Anime schon allein wegen der Optik ab. Und dass der Stil sehr besonders und ungewöhnlich ist, ist ja wohl bekannt. Aber vermutlich war es wirkliich leichtsinnig von mir, direkt darüber zu schreiben und ich werde dies beim nächsten Mal besser bedenken. Nur dachte ich mir, dass dieser Titel nicht fehlen darf und es war leider auch relativ kurzfristig, sodass ich nicht mehr anschauen konnte.

      3. Ein Problem ist, dass ich beim Schreiben stets das Gefühl bekomme mich zu wiederholen (vor allem bei Reviews). Das zweite ist, dass du mit deiner Vermutung gar nicht so Unrecht hast. Allerdings zähle ich Farben und Design nicht plump zur Animation, sondern setze es eher in Relation. Beispielsweise wirkt die Animation eines schwarzen Strichmännchens anders als die eines Charakters aus einem Anime, selbst wenn es die gleiche Animation ist (um mal ein Extrembeispiel zu liefern). Ich will darauf hinaus, dass das Design und die Farben schon einen wichtigen Einfluss auf die Animation haben. Ich weiß nicht, ob dir der Anime Hamatora bekannt ist, aber auch dieser ist ein tolles Beispiel. Sobald die Figuren nämlich ihre Kräfte einsetzen, wird die Optik recht „speziell“. Dabei wird mit grellen Farben quasi nur um sich geworfen, was durch die Animation der Action-Szenen verstärkt wird. Entschuldige bitte, wenn ich etwas undeutlich formuliere, aber ich hoffe du weißt, worauf ich hinaus möchte.

      Aber ich muss zugeben, dass ich mich im Bezug auf die eigentliche Animation tatsächlich etwas mager ausgedrückt habe, was mir leid tut. Tatsächlich war es (vor allem bei NGNL) hauptsächlich die Optik, die ich im Sinn hatte. Wäre eventuell sinnvoller gewesen, den Titel ein wenig anders zu wählen.

      Allgemein gesagt, hast du da ein paar wichtige Punkte angesprochen und ich freu mich, dass du mir das auch offen und ehrlich sagst. Ich werde deine Ratschläge auf jeden Fall beherzigen, vor allem weil das bisher auch mein erstes (eigenes) Special war 🙂

      Mir kommt es gerade so vor, als hätte ich noch irgendwas vergessen, was ich eigentlich sagen wollte, aber denke das reicht erstmal.

      Gruß,
      Ryuzaki

    • Ich möchte noch einmal etwas genauer darauf eingehen (da ich jetzt endlich mal etwas Ruhe habe 😉 )

      Zu Punkt 1 Die Story ist ein wichtiger Teil, eben nicht jeder kennt sie. Unsere News sind aber in der Regel recht einfach aufgebaut: Einleitung mit der Beschreibung worum es geht, dann die Geschichte, Cast/Team und dann Randinfos. Das unterscheidet sich recht selten und wer den Aufbau kennt, kann recht schnell zum wichtigen Teil springen. Natürlich kann man es auch umdrehen, aber eine andere Newsseite benutzt den anderen Stil und es soll ja nicht heißen, dass wir den Stil kopieren.

      Ein weiterer, und der eigentliche Grund, wieso wir diese so aufbauen: wir sind durch diverse technische Faktoren, auf die wir angewiesen sind, gezwungen mindestens 80 Wörter in mindestens zwei Absätzen zu schreiben (Teaser nicht eingerechnet) zu haben. Dann Bilder etc. natürlich kann man das außer Acht lassen, aber irgendwann hat sich das halt so eingependelt und es hat sich heraus gestellt, dass zum Beispiel da durch, dass die Bilder (Charakterbilder) erst weit unten kommen, der Artikel schneller lädt, daher packen wir nun auch die Videos nach unten.

      Lange Rede kurzer Sinn, das Problem ist, dass wir oft nicht wirklich viele neue Infos bekommen und eine News mit nur einen Satz ist keine gute Idee, nicht für unsere Leser, nicht für uns, dann lieber den Artikel so erstellen, dass jeder, der über den jeweiligen Titel das erste mal liest, gleich alle Infos hat.

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