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Japanischer Vater verwandelt seine Kinder in Anime-Figuren

Mit Stift und Fotoapparat zu tollen Bildern

In den Augen ihrer Eltern sind Kinder die absoluten Stars ihrer Welt. Natürlich gibt es noch viele andere wichtige Menschen, ein Baby landet aber automatisch im Fokus der Aufmerksamkeit.

Ein japanischer Vater, der auf Instagram unterwegs ist, will dem Rest der Welt zeigen, wie seine Kinder seine Welt verändert haben. Seit 2016 teilt der Mann auf der Social-Media-Seite zahlreiche kreative Kunstwerke mit seinen Kindern. Vor einer schlichten Kulisse und durch den Einsatz eines einfachen Stiftes, kreierte er Schnappschüsse, die seine Kinder in bekannte Anime-Figuren verwandeln.

Vor allem Anime aus dem Studio Ghibli haben es dem Vater angetan. So zeigt er einen seiner Sprösslinge in einer actiongeladenen Szene aus Prinzessin Mononoke oder lässt das Ohne-Gesicht aus Chihiros Reise ins Zauberland schon einmal Babysitten. Auch die kleine Hexe aus Kikis kleiner Lieferservice diente bereits als Vorlage für ein Bild.

Da der Vater mittlerweile zwei Kinder hat, können diese wie im Anime auch mit ihrem Nachbarn Totoro abhängen, wie es die Geschwister Mei und Satsuki im gleichnamigen Anime-Hit aus dem Studio Ghibli tun.

Obwohl die Kleinen beides Jungen sind, können sie sich durchaus auch in weibliche Anime-Charaktere verwandeln. Unter anderem machen sie als Sailor Senshi aus dem Anime-Klassiker Sailor Moon eine gute Figur.

Sailor Babys eines japanischen Vaters
Bild: Instagram / @yota7454

Die Kunstwerke des japanischen Vaters beschränken sich allerdings nicht auf rein menschliche Charaktere. Einer seiner Söhne liefert auch als Pikachu eine ansprechende Performance ab. Vor allem, wenn der Vater darauf hinweist, dass es sich um ein Baby mit hohem Level handelt, dessen besondere Technik nächtelanges Schreien sei.

Pikachu Baby
Bild: Instagram / @yota7454

Der Vater erklärt zwar, wie lange es dauert, neue Ideen zu entwickeln und die Kinder entsprechend in Szene zu setzen. Wenn man allerdings bedenkt, dass die beiden Jungen erst ein und drei Jahre alt sind, bleibt noch mehr als genug Zeit, um zahllose weitere Kunstwerke online zu stellen.

Quelle: Instagram

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