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KanColle begleiten Otaku jeden Tag beim Baden

Die Kantai Collection, von den Fans liebevoll KanColle genannt, ist ein gutes Beispiel für einen modernen Anime-Hit. Basierend auf einem Videospiel entstand ein ganzes Franchise rund um die anthropomorphisierten historischen Kriegsschiffe, die selbstverständlich die Gestalt junger hübscher Mädchen annehmen.

Wie bei vielen anderen beliebten Serien verbringen die richtigen Otakus am liebsten den ganzen Tag mit ihren Lieblingsfiguren. Ein breites Angebot an Franchise-Artikeln wie Spiele, Anime/Manga oder Drama-CDs machen das möglich. Ein japanischer Twitter-Nutzer ging noch ein wenig weiter und schaffte es, dass ihn die Mädels jeden Tag beim Baden begleiten.

Die Mädels aus KanColle fühlen sich auf dem Meer ebenso zu Hause wie auf ihrer Marinebasis, auf der sie sich einen traditionellen japanischen Badebereich teilen. Der Twitter-Nutzer @toyo555555 verband die Vorstellung des Anime mit seinem eigenen Badezimmer, indem er Zeichnungen der Charaktere sowie den Hintergrund einer Badelandschaft in sein Badezimmer einfügte. Durch gut eingesetzte visuelle Tricks konnte er dadurch sogar sein Bad verlängern und es so aussehen lassen, als würden die KanColle-Mädchen mit ihm die Wanne teilen.

KanColle Bad
Bild: Twitter / @toyo555555

Obwohl es in Japan bereits zahlreiche Anime-Verschönerungsmöglichkeiten von der Stange gibt, erweist sich das KanColle-Bad des Twitter-Nutzers als selbst entwickeltes Konzept. Über seinen Social Media-Account ließ er seine Follower an der Entstehung seines Badezimmers teilhaben. Nachdem er seine liebsten Bade-Szenen aus dem Anime schnitt, übertrug er die Bilder auf ein Material, das normalerweise für die Veredelung von Autos genutzt wird. Den so laminierten Ausdruck brachte er auf seine Wand auf.

Die Rückmeldungen, die der Künstler für sein Bad erhielt, fielen positiv bis begeistert aus. Während einige Follower am liebsten direkt eingezogen wären, musste @toyo555555 sie enttäuschen, denn er teilt seine Wohnung bereits mit seiner Ehefrau, die auf die neuen Mitbewohner im Bad entspannt reagierte. Während sie einige seiner früheren Otaku-Aktionen nicht so gern sah, gefällt ihr das KanColle-Bad sehr gut, weil es den Raum insgesamt größer aussehen lässt.

Die Kunstwerke an der Wand kreieren eine offenere Atmosphäre als es einfache, geflieste Wände tun. Die Tatsache, dass die Anime-Mädchen weiterhin in ihrer eigenen Badewanne bleiben, die für den Otaku unerreichbar ist, sorgt für ehelichen Frieden und macht es der Frau somit noch leichter, sie zu akzeptieren.

Quelle: Twitter

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