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HomePopkulturAnimeVierte Akihabara Auction steht voll im Zeichen von beliebten Anime

Darstellungen aus zeitlosen Klassikern kommen unter den Hammer

Vierte Akihabara Auction steht voll im Zeichen von beliebten Anime

Akihabara ist das Viertel Tokyos, das am meisten mit der modernen japanischen Popkultur in Verbindung steht. Jedes Jahr kommen normalerweise zahllose Besucher, um sich von dieser besonderen Atmosphäre bezaubern zu lassen. Die Organisatoren der sogenannten Akihabara Auctions wollen das ihrige dazu beitragen, dass dieser besondere Charme erhalten bleibt.

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Nachdem die dritte Auktion für Otaku konzipiert war, konzentriert man sich diesmal auf eine noch größere potenzielle Kunden-Gruppe, nämliche Anime-Fans. Insgesamt 300 besondere Anime-Bilder sollen am 24. September neue Besitzer finden.

Akihabara aus einem anderen Blickwinkel

Dieses dreht sich alles um Klassiker, wobei die Palette von Werken aus dem Studio Ghibli, über Pokémon, Dragonball, Sailor Moon, One Piece, Naruto und viele weitere zeitlose beliebte Anime reicht. Die Highlights diesmal sind exklusive Darstellungen aus „Mein Nachbar Totoro“, „Prinzessin Mononoke“ und „Kikis kleiner Lieferservice“, für die Höchstgebote erwartet werden.

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Bei der Auktion werden neben bunten Darstellungen auch viele Originalzeichnungen aus beliebten Reihen und Movies angeboten. Die Akihabara Auction findet am 24. September ab 11:00 Uhr Ortszeit im 4. Stock des Akihabara UDX-Gebäudes in Tokyo statt. Ab dem 23. September können sich Interessierte vor Ort bereits einen ersten Eindruck der Kunstwerke verschaffen. Wer am 24. September nicht selbst vor Ort sein kann, hat die Möglichkeit, bereits im Voraus per Telefon oder online ein Gebot auf sein Lieblingswerk abzugeben.

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Wenn schon, dann live

Das Aufkommen von App und Online-Auktionen hat real an einem Ort stattfindende Termine vermehrt in den Hintergrund gedrängt, vor allem, da in den letzten zwei Jahren Reisen und größere Veranstaltungen kaum möglich waren. An dieser Stelle will die Akihabara Auction ansetzen und die Fans wieder dazu bringen, das Viertel selbst zu besuchen. Deswegen entschied man sich bewusst dafür, die erste Auktion als Präsenzveranstaltung stattfinden zu lassen.

Die Organisatoren arbeiten mit Unternehmen direkt aus der Region zusammen und wollen eine möglichst große Plattform bieten, die auch im Ausland wahrgenommen wird. Dadurch sollen nicht nur Anime- und Manga-Fans, sondern alle Leute angesprochen werden, die sich für die japanische Popkultur interessieren. Deswegen ist man auch immer auf der Suche nach neuen Unterstützern und Angeboten, die das Spektrum erweitern.

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