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AV Visionen holt Anime-Film A Silent Voice und Realfilm Tokyo Ghoul nach Deutschland

Auf der Berlinale hat die deutsche Vertriebstochter von Swiss Media, AV Visionen (Kazé), seinen Lizenzpool um einige Realfilme und Anime erweitert.

Tokyo Ghoul Plakat
Tokyo Ghoul Plakat

Bei den Realfilmen holte der Publisher Tokyo GhoulI Am a Hero und Persona Non Grata in sein Portfolio.

Bei den Anime-Lizenzen holt AV Visionen A Silent Voice,  Momotaro, Sacred Sailors und den Short-Anime Spider and Tulip in überarbeiteter Fassung.

Tokyo Ghoul handelt von Kaneki, der dem Tod gerade von der Schippe gesprungen ist und als Ghoul wiederaufersteht. Zuerst ist alles normal. Doch dann beginnt er Appetit auf Menschen zu entwickeln – was einige moralische Fragen aufwirft. Ken würde sich lieber umbringen, als Menschen zu fressen. So weit kommt es aber gar nicht, denn offenbar gibt es noch andere wie ihn. Eine geheime Gesellschaft der Ghoule lebt längst unter uns.

Tokyo Ghoul startet diesen Sommer in den japanischen Kinos.

Die Geschichte von A Silent Voice handelt von dem Jungen Shoya Ishida, der als Lebensmotto „Fun und Abenteuer“ hat. Er trifft auf das taube Mädchen Shoko Nishimiya und fängt an, sie zu mobben und die Klasse gegen sie aufzuwiegeln. Dieses Verhalten stößt bei seinen Klassenkameraden allerdings negativ auf und sie stellen sich gegen Shoya.

Der Film startete am 17. September 2016 in 120 Kinos und spielte in Japan 2,2 Milliarden Yen (ca. 18.150.606 Euro) ein.

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