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City Hunter: Shinjuku Private Eyes Film zeigt Veränderungen in Shinjuku der letzten 30 Jahre

Der City Hunter: Shinjuku Private Eyes-Film spielt in einer modernen Version von Shinjuku. Der Film wurde erstmals am 8. Februar in Japan gezeigt. Er ist inspiriert von der Manga-Serie von Tsukasa Hojo, die erstmals von 1985 bis 1991 lief und spiegelt damit die Veränderungen in Shinjukus Landschaft in den letzten 30 Jahren wider.

Ein unbenannter Fan des Films und Autor auf der Reiseseite J-Town.net schrieb, dass die Fans den Film unbedingt in Shinjuku sehen sollten. Nachdem sie mit dem Anschauen fertig waren, gingen sie hinaus und machten sich sofort auf den Weg zu allen wichtigen, auf dem Bildschirm dargestellten Orten. Sie bemerkten, dass Shinjuku „sich jetzt fast wie eine andere Welt anfühlt“.

Shinjuku - Tokyo - Für Artikel City Hunter Shinjuku - Private Eyes
© Hong Kong Tatler

Insbesondere wies der Autor darauf hin, dass der Bahnhofsbereich heute sehr unterschiedlich aussieht. Der Busbahnhof Shinjuku Expressway, der im Film prominent gezeigt wird, wurde erst 2016 eröffnet. Der Film zeigt auch die Charaktere, die den City Hunter um Hilfe bitten, indem sie im Inneren der Station AR-Technologie verwenden, aber diese Technologie existierte nicht in der ursprünglichen Umgebung der Geschichte.

In den 80er-Jahren gab es auch deutlich weniger Hochhäuser. Das einzige Gebäude, das zu dieser Zeit auffällig gewesen wäre, war das Sompo Japan Nipponkoa Insurance Building. Das Tokyo Metropolitan Government Building wurde 1991 fertiggestellt, während das mittlerweile legendäre NTT Docomo Yoyogi Building im Jahr 2000 fertiggestellt wurde. Der Mode Gakuen Cocoon Tower begann 2006 mit dem Bau. Alle diese Gebäude sind in City Hunter: Shinjuku Private Eyes enthalten, existierten aber nicht in der ursprünglichen Manga- und TV-Anime-Serie.

Der Film zeigt während Action-Szenen auch den Shinjuku Park, den Golden Gai und die Godzilla-Statue auf dem TOHO-KINO in Kabukicho. Vor allem letzteres ist ein neuer Blickfang, der 2015 eröffnet wurde.

Der Schriftsteller lobte den Film insgesamt und bemerkte, dass es sehr wichtig sei zu sehen, wie dramatisch sich Shinjuku in den letzten 30 Jahren verändert habe. „Ryo und die anderen, die in diesem entwickelten Shinjuku leben, zu sehen, war eine bedeutende und emotionale Erfahrung“, schrieb er.

Es wurden 180.000 Tickets vom Film City Hunter: Shinjuku Private Eyes verkauft und etwa 257 Millionen Yen (ca. 2,02 Millionen Euro) dazu verdient. Der Film hat an seinem Eröffnungswochenende Platz 4 belegt und wird ab dem 1. März in Japan mit 4DX gezeigt.

Quelle: J-Town

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