First View: She and Her Cat: Everything Flows

    Eine schöne Alltagsgeschichte ab heute bei Crunchyroll

    She and Her Cat
    ©Crunchyroll

    Heute startete bei Crunchyroll der Anime She and Her Cat: Everything Flows als Simulcast. Bei der Serie handelt es sich um einen Short-Anime, der Slice of Life und Liebe zwischen Haustierbesitzern verbindet. Wie wir ihn fanden, das könnt ihr nun lesen, denn wir haben uns die erste Folge angeschaut.

    Worum geht es?

    In der Geschichte geht es um den Einblick in das Leben eines Mädchens, welches auf ein Junior-College geht und stetig versucht einen Job zu finden, was ihr aber schwer fällt. Nachdem ihre Freundin aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen ist, wohnt sie jetzt allein mit ihrem schwarzen Kater Daru. Dieser Anime basiert auf Makoto Shinkais „She and Her Cat“ aus dem Jahre 1999.

    Die Story

    Bis jetzt konnte man sehen, dass sich die Story so langsam an die Härte des Lebens rantatstet. Man sieht, wie schwer es sein kann, alleine auf beiden Füßen zu stehen, doch die Protagonistin versucht es weiterhin und gibt nicht auf, was als ermutigender Ansporn wirkt.

    Die Idee

    Eine recht interessante Idee, die man nicht wirklich jeden Tag sieht. Das tägliche Leben zwischen einem Haustier und ihrem Besitzer. Dabei ist zu beachten, wie sehr die Protagonistin sich mit dem Leben herumschlägt und auch wenn sie mal niedergeschlagen ist, hat sie jemanden an ihrer Seite, der ihr Liebe, Trost und Geborgenheit schenkt. Dies ist in dem Fall ihr Kater, Daru.

    Die Charaktere

    In der ersten Folge kamen vier Charaktere vor. Einmal die Protagonistin, dessen Namen man noch nicht weiß. Sie ist eine eher ruhige Person und liebt Tiere. Die Freundin der Protagonistin und ehemalige Mitbewohnerin Tomoka, welche ausgezogen ist und vorher anderthalb Jahre mit der Protagonistin zusammengelebt hat. Man konnte so in den kurzen Sekunden erkennen, dass Tomoka doch recht nett ist, mehr kann man aber nicht sagen. Und die dritte Person im Bunde, der Kater, Daru. Daru fungiert hier als Erzähler und erzählt von seinem täglichen Leben mit der Protagonistin. Er selber ist auch recht ruhig und macht keine groß aufwändigen Bewegungen, sprich, er ist recht gemütlich. Auch kam die Mutter der Protagonistin vor, die man aber nur am Telefon gehört hat. Sie macht sich eher nur Sorgen darüber, dass ihre Tochter nicht alleine zurechtkommt und sie wieder nach Hause kommen soll.

    Die Animation

    Die Animation ist recht schön. Flüssig, viele Farben und der Zeichenstil sorgen für ein angenehmes Gefühl beim Schauen. Hier hat das Studio LIDENFILMS wirklich gute Arbeit geleistet.

    Der Sound

    Der Themesong, gesungen von Clammbon am Ende der Folge, ist schön entspannend und auch in der Folge selber wurden mit dem Einsatz von schönen Melodien für passende und beruhigende Momente gesorgt.

    Die Synchronisation / Untertitel

    Die Synchronisation der Charaktere war passend. Kein Fuschen. Alles perfekt könnte man sagen. Auch die Stimme der Katze, welche ganz fein die Geschichte erzählt, weckt ein Gefühl in einem auf, sodass man ihm gerne weiter zuhören möchte. Auch die Untertitel seitens Crunchyroll waren gut. Richtig übersetzt und schön lesbar. So sollte es sein!

    Erster Eindruck

    Positiv:

    • Musikalisch schön
    • Kleine nette Story
    • Passende Charaktere

    Negativ:

    • Nichts
    Info
    She and Her Cat: Everything Flows
    Original Name: 彼女と彼女の猫 -Everything Flows-
    Transkription: Kanojo to Kanojo no Neko: Everything Flows
    Studio: LIDENFILMS
    Regisseur: Kazuya Sakamoto
    Drehbuch: Makoto Shinkai
    Musik: Clammbon
    Erschienen am: 04.03.2016
    Länge: ~8 min.
    Freigegeben ab: FSK 0
    Genre: Slice of Life, Romance
    Sprachen: Japanisch
    Medium: Simulcast