George Miller lehnt Arbeit an Live Action Akira Projekt ab

    Akira
    Akira

    Wie IGN berichtet, hat Mad Max Regisseur George Miller das Angebot, an der Live Action Adaption von Akira zu arbeiten.

    Miller sagte zu Yahoo“!: „Ich musste es ablehnen, da ich einfach zu viele Dinge zu tun habe und keine Zeit für so ein Film Projekt frei habe.“

    Außerdem bestritt Miller Berichte, dass Akira direkten Einfluss auf Mad Max: Fury Road Film. „Ich habe keine Ahnung, woher das kommt, ich bin ein großer Fan von Anime. Akira könnte zwar einer der vielen Filme gewesen sein, der Mad Max beeinflusst hat, er war es aber sicher nicht alleine“:so Miller.

    In Interviews, die die Webseiten Collider und Comingsoon, im Februar 2014 geführt haben, sagte Jaume Collet-Serra, dass er immer noch an dem Projekt arbeite und er hoffe, dass es sein nächstes Projekt sein wird. Schon 2012 berichtete das Magazin Variety, dass er überlege, das Projekt wieder aufzunehmen und sollte dies der Fall sein, soll das Projekt im Frühjahr 2014 beginnen.

    Warner Bros. stoppte das Akira Projekt 2012, damit das Skript überarbeitet werden konnte, da das Original Script zu kostspielig wäre.

    Die Geschichte von Akira fängt an im Jahre 1988. Dort vernichtet eine mysteriöse Explosion das alte Tokio und beschwört den dritten Weltkrieg herauf. 31 Jahre später ist der Wiederaufbau der Metropole beendet ― doch der wirtschaftliche Aufschwung der Nachkriegsjahre gehört ebenfalls der Vergangenheit an. Das Bild Neo-Tokios im Jahre 2019 wird von Demonstranten, Terroristen, der gewaltbereiten Polizei und nicht zuletzt der korrupten Regierung bestimmt. Shotaro Kaneda, „Kaneda“ genannt, Tetsuo Shima und ihre Freunde tragen indessen inmitten dieses Chaos ihren ganz privaten Krieg aus. Die jugendlichen Biker liefern sich mit Brandbomben gespickte Straßenschlachten mit der rivalisierenden Gang „Clowns“. Eines Tages verunglückt bei einer der gefährlichen Verfolgungsjagden Tetsuo. Bevor der Verletzte vom Militär in Gewahrsam genommen wird, kommt es zu einer schicksalhaften Begegnung: Ein Junge mit greisemhaftem Gesicht erscheint und Tetsuo wird Zeuge paranormaler Fähigkeiten. Haben diese etwas mit der sagenumwobenen Kraft „Akira“ zu tun, von denen die zahlreichen Weltuntergangs-Prediger reden…?

    Micha
    Ein alter Hase im Geschäft. Seit Akira 1991 in die deutschen Kinos kam, brennender Anime-Fan und noch die gute alte Zeit miterlebt als Carlsen Manga in Farbe und Bunt auf den Markt brachte. Ghost in the Shell Fan der ersten Stunde und bevorzugt mittlerweile Slice of Life Anime