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HomePopkulturHankos stellt offizielle personalisierte Pokémon Siegel vor

Hankos stellt offizielle personalisierte Pokémon Siegel vor

Während Menschen hierzulande bei wichtigen Dokumenten oder Verträge per Hand unterschreiben, geht es in Japan oft ein wenig stilvoller und ordentlicher zu. Viele Erwachsene nutzen statt einer schnöden Unterschrift ein Stempelsiegel mit ihrem Nachnamen. Die sogenannten Hanko oder Inkan sind dabei meistens rund und kommen in allen möglichen Variationen. Die Firma Hankos ließ sich nun was Besonders einfallen und stellte die ersten offiziellen Siegel mit Pokémon vor.

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Fans können sich aussuchen welche Art von Siegel mit welchem Pokémon sie wollen. Zur Auswahl stehen alle 151 Monster aus der ersten Generation der Games. Selbstverständlich kommt jeder Pokémon-Pon-Inkan mit dem eigenen Nachnamen. Käufer können sich dazu aussuchen, wie die Schriftart auf dem Inkan sein soll. Insgesamt stehen dafür drei verschiedene Varianten zur Auswahl.

Verschiedene Versionen für jeden Geldbeutel

Bei der Art des Siegels dürfen die Fans ebenfalls mitreden. Es gibt Modelle aus Holz, Wasserbüffelhorn oder Plastik mit integriertem Stempelkissen. Die letzte Variante funktioniert wie ein herkömmlicher automatischer Stempel und ist somit für besonders bequeme Menschen geeignet. Ein Pokémon-Pon-Inkan aus Plastik kostet 15,63 Euro. Die Varianten aus Holz und Horn kosten jeweils 39,09 Euro. Für 54,73 Euro gibt es zusätzlich ein Set mit einem Siegel aus Holz oder Horn und einem aus Plastik.

Pokémon Siegel
Die Plastikversion. Bild: Hankos
Pokémon Siegel
Die Inkas mit Wasserbüffelhorn kommen in Schwarz. Bild: Hankos
Pokémon Siegel
Die Holzvariante. Bild: Hankos

Banken akzeptieren das Siegel

Wer sich übrigens fragt, ob Banken, Paketdienste oder andere Institute das Siegel ernst nehmen, muss sich keine Sorgen machen. Unter anderen bestätigten bereits die Banken Sumitomo Mitsui, Mizuho, Mitsubishi UFJ, Risona, und Yucho, dass sie kein Problem mit dem Pokémon in der Unterschrift haben. Ebenfalls sind die Siegel bei Yamato, Sagawa und dem japanischen Postamt nutzbar. Wer wichtige Dokumente beim Amt unterzeichnen soll, sollte jedoch unbedingt vorab nachfragen, ob das Siegel akzeptiert wird.

Quelle: PR Times

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