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Japan – Regierung veröffentlicht Manga im Kampf gegen Drogenkomsum

Die japanische Regierung veröffentlichte einen Manga um damit den wachsenden Trend des illegalen Drogenkonsums in Japan zu bekämpfen.

Der 10-seitige Manga heißt „Tatta Ichido no Ayamachi“ (Ein einziger Fehler) und handelt von einem Studenten, der beginnt Marihuana zu konsumieren, auf Drängen eines älteren Schülers.

Durch den Konsum gerät er an immer härteren Drogen und eines Abends hält er seinen eigenen Vater für einen Polizisten und ersticht ihn. Wie bei einer Sucht üblich, glaubt auch der Charakter, dass er den Konsum jederzeit beenden kann und das seine Sucht ihm nicht schadet.

Am Ende der Geschichte wird darüber diskutiert, wie hoch die Rückfallquoten sind, wie schnell man in kriminelles Verhalten hinein rutscht und man bekommt Informationen zu Beratungszentren.

Der Manga entstand unter der Aufsicht von Masahiko Funada, Leiter des Nationalen Institut für mentale Gesundheit.

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