Japanische Regierung will Seiten verbieten, die Links zu Raubkopien zur Verfügung stellen

Eines der Hauptargumente von Seiten, die Links zu Raubkopien anbieten, ist es, dass es ja nur Links sind und sie das Material nicht eingestellt haben. Dieses Argument wird nun bald in Japan nicht mehr zählen.

Laut der Mainichi Shimbun plant die Agentur für Kulturelle Angelegenheiten diese Webseiten zu verbieten. Dafür wird die Agentur in der nächsten ordentlichen Tagung des Landtages, der 2019 stattfindet, eine Änderung des Urheberrechtsgesetzes vorlegen.

Betreiber dieser Linkwebseiten sollen dann rechtlich belangt werden, es drohen drei bis fünf Jahre Haft.

Erst im Oktober nahm die Polizei 9 Menschen fest, die eine illegale Manga-Webseite betrieben haben.

Laut japanischen Verlagen gibt es in Japan mehrere hundert solcher Webseiten, die genaue Zahl ist allerdings nicht bekannt. Es wird als schwierig erachtet, solche Webseiten aus dem Netz zu nehmen, da die Manga nicht direkt auf der Webseite gelesen werden.

Quelle: Mainichi Shimbun

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