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Keine Beweise gefunden – Naughty Dog nimmt Stellung zur Anschuldigung der sexuellen Belästigung

Nachdem Ex Naughty Dog Mitarbeiter David Ballard seinen ehemaligen Arbeitgeber wegen sexueller Belästigung beschuldigt hatte, hat das Unternehmen nun Stellung genommen.

Gestern hatte David Ballard auf Twitter einige Zeilen verfasst, in denen er Naughty Dog und vor allem dessen Führung beschuldigte, ihn sexuell belästigt zu haben. Außerdem wurde ihm laut eigener Aussage, nachdem er sich an Sony PlayStation wandte, die Kündigung ausgesprochen. Auch eine „Abfindung“, beziehungsweise Schweigegeld wie es von David Ballard angesehen wurde, wurde ihm in Höhe von 20.000 US-Dollar angeboten.

Nun hat sich Naughty Dog selbst zur Anschuldigung geäußert. Laut dem Unternehmen haben sie in den sozialen Medien gelesen, dass Ballard behauptet hat, er sei sexuell belästigt worden, als er bei Naughty Dog arbeitete. Das Unternehmen habe aber keine Beweise gefunden, dass David Ballard entsprechende Anschuldigungen vorgebracht habe. Außerdem schreibt Naughty Dog, dass Belästigung und unangemessenes Verhalten bei ihnen und auch bei Sony Interactive Entertainment keinen Platz haben.

Die Unternehmen hätten Berichte über sexuelle Belästigung und andere Missstände am Arbeitsplatz sehr ernst genommen und werden sie auch weiterhin ernst nehmen. Beide Unternehmen würden alle Personen, die bei ihnen arbeiten, sehr schätzen. Des Weiteren wäre es ihnen sehr wichtig, dass sie eine sichere und produktive Arbeitsumgebung am Arbeitsplatz haben, die es allen ermöglicht die gemeinsame Leidenschaft für das Erstellen von Spielen zu kanalisieren.

Da es aber mehrere Anschuldigungen mit der gleichen Problematik zu geben scheint, bleibt die Frage offen, wer nun die Wahrheit sagt und wie die beiden Unternehmen mit dem Problem umgehen wollen und werden. David Ballard arbeitete bei Naughty Dog unter anderem an Uncharted 2 bis Uncharted 4 und auch an The Last of Us, bis er im Februar 2016 gekündigt wurde.

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