Die erste Hälfte der zweiten Magi-Staffel haben wir erfolgreich hinter uns gebracht und bereits ein paar Highlights erlebt. So ganz hat sich der Untertitel The Kingdom of Magic für die vorliegende Season jedoch noch nicht entfaltet. Dieser spielt nämlich klar auf das Land der Magier, Magnostadt, an, das aus dem ehemaligen Königreich Mustasim hervorging und wo sich Aladin zurzeit als Schüler aufhält. Dunkle Machenschaften sollen da vor sich gehen – davon gesehen haben wir aber noch nichts. Die letzte Disc widmete sich gar größtenteils anderen Charakteren, welche andernorts – in Reim, Kou oder auf dem dunklen Kontinent – verweilen. Da wird es langsam Zeit, dass die Handlung mehr Betonung auf Magnostadt legt und uns in dessen Geheimnisse sowie Ziele einweiht. Zuletzt kämpfte Aladin gegen Titus Alexius und musste feststellen, dass dieser genauso wie er magische Kristalle in den Unterarmen eingebettet hat.

Titus offenbart sich Aladin. Der junge, talentierte Magier steht in den Diensten der Hohepriesterin Scheherazade von Reim, die wie Aladin ein Magi ist. Sein Auftrag lautet, Magnostadt bis in seine geheimsten Ecken auszuspionieren. Zusammen mit Aladins Zimmergenossen Sphintus gehen die beiden den Geschehnissen im fünften Distrikt nach, wo all die Goi leben, die ihrer Steuerpflicht nicht nachkommen konnten. Das macht glatte zwei Drittel der Gesamtbevölkerung aus. Diese müssen unter der Erde hausen und bekommen stetig ihr Magoi abgezapft, das an der Oberfläche für allerlei magische Utensilien verwendet wird, um den restlichen Bürgern des Landes ein sorgenfreies Dasein zu ermöglichen.

In einem Ideologiekurs bringt Matar Mogamed, geprägt durch eine tragische, verlustreiche Vergangenheit, klar zum Ausdruck, dass Magier die überlegene Rasse und im Gegensatz zu den machthungrigen Goi besser geeignet sind, die Geschicke dieser Welt zu lenken. Titus nimmt das kränkliche Mädchen Marga aus dem fünften Distrikt bei sich auf, deren Leben durch die Unterstützung des Akademieleiters verlängert werden kann. Scheherazades Diener sucht Hilfe bei Mogamed, denn auch er droht, bald zu sterben. Es kommt zum Konflikt mit Reim, was letztendlich in einer Kriegserklärung ausartet.

Das dritte Volume der zweiten Magi-Staffel widmet sich von Anfang bis Ende auf seinen sechs enthaltenen Episoden (14 bis 19) Magnostadt und wird damit im Gegensatz zu den beiden Vorgängern dem Untertitel The Kingdom of Magic gerecht. Dabei muss man zumindest dem Anime zugutehalten, dass Aladins Reise nach Magnostadt gleich in den ersten Episoden feststand, ausgelöst durch den Tod von Dunya, welche, wie sicherlich noch alle wissen, die Prinzessin des ehemaligen Königreichs Mustasim ist. Eben dieses Land wurde, die Geschehnisse kurz noch einmal rekapitulierend, wenige Jahre zuvor durch eine Revolte – angezettelt von Matar Mogamed, um genau zu sein – aufgerüttelt. Das Königshaus stürzte man und ermordete seine Mitglieder bis auf Dunya, die fliehen konnte. Mit ihrem späteren Tod und Aladins Entschluss, in ihrer Heimat Nachforschungen zu tätigen, schließt sich der Kreis. Eine weitere Verbindung von der entmachteten Prinzessin zu Magnostadt bilden die dunklen Metallgefäße, die dort ihren Ursprung haben und letztendlich die Schuld am Ableben der jungen Frau tragen. Im Nachhinein wirkt es überraschend, wie ein Charakter, der erst sehr spät am Ende der ersten Staffel eingeführt wurde, so handlungsgebend für die nächste Season sein kann, obwohl oder gerade weil Dunya nicht mehr unter den Lebenden verweilt.

Der Zuschauer ist, wenn wir endlich bei Matar Mogameds Beweggründen ankommen, bereits voreingenommen. Schließlich hat die Handlung zuvor über Dunyas Leidensweg geklagt und die grausamen Bedingungen im fünften Distrikt zur Schau gestellt. Dabei finden die dort lebenden Menschen zu meinem geschockten Unglauben sogar noch positive Worte für ihre Situation, während ich selbst so ein Leben niemals erdulden könnte. Nur zu schnell möchte man den Schulleiter daher als Bösewicht abstempeln. Ein Land der Magier, was auf der Lebenskraft von Nicht-Magiern, Goi genannt, beruht, klingt wie ein Hohn. Vorwürfe an den alten Mann schossen mir sofort einer nach dem anderen durch den Kopf. Erst danach begann ich, mich darauf zu konzentrieren zu verstehen, wie es zu der gegenwärtigen Situation kommen konnte, und brachte schließlich sogar teilweise Verständnis für den Direktor auf. Der Anime widmet eine ganze Episode seiner Vergangenheit. Das reicht vollkommen, um im Wesentlichen zu verstehen, wie letztendlich Machthunger und Missgunst unter der Obrigkeit sowie die Unwissenheit der breiten Masse aus Matar Mogamed den Menschen machten, der er heute ist: voll Liebe, Zuneigung sowie Fürsorge für all die Magier dieser Welt, aber auf der anderen Seite hasserfüllt gegenüber den Goi und blind für deren Nöte.

Matar Mogamed spaltet die Meinungen. Gleichzeitig ist er ein Mann, der zu seinem Wort steht und für seinesgleichen alle Hebel in Bewegung setzt, auch wenn dies Krieg bedeutet. Der Startschuss in der gewaltsamen Auseinandersetzung mit Reim nimmt die letzten beiden Episoden auf dem Volume in Anspruch. Ich muss jedoch ehrlich gestehen, dass mich die Kriegsszenerien nicht so ganz mitreißen können. Das liegt größtenteils an der Animation. Wie ich schon beim Test zur zweiten Box durchsickern ließ, stellt das Team von Studio A-1 Pictures größere Menschenmassen nur oberflächlich und dementsprechend wenig spannungserregend, meist sogar als reine Standbilder, dar. Der Krieg zwischen Magnostadt und Reim bildet keine Ausnahme.

Die Heere wirken eher mickrig. Sie stehen meist, was die vielen namenlosen, lieblos hingeworfenen Gesichter betrifft, etwas salopp ausgedrückt, einfach nur dumm im Weg herum und halten Maulaffen feil. Mir fehlen die wild ausbrechenden Emotionen, sei es nun etwa unreflektierter Heldenmut, der die Männer zum Triumphe des Vaterlandes an die Front treibt, oder allesverzehrende Todesangst, unter deren Auswirkungen die Körper wie Espenlaub zittern. Der Schlagabtausch zwischen den beiden Lagern wirkt holprig. Die Seiten versuchen, sich gegenseitig zu übertrumpfen. Während das eine Lager eine neue Strategie auftischt, scheint das andere einfach nur abwartend dazustehen und zu warten. Mir fehlt es hier eindeutig an Dynamik. Gestelzte Gespräche zwischen den Feinden an der Front, während denen komischerweise auch niemand kämpft, streuen weiteren Sand ins Spannungsgetriebe.

Shinobu Ohtakas zugrundeliegender Manga Magi – The Labyrinth of Magic war von Anfang an stets ein Werk, in dem zwar wiederholt feindlich gesinnte Menschenmassen aufeinanderprallten, es jedoch letztendlich die überwältigende Kraft der Dschinn- und Hausgefäße sind, die den Ausgang bestimmen. Auch das Gefecht vor Magnostadt lässt nicht einfach zwei Heere aus stinknormalen Menschen mit Speeren aufeinanderprallen, und das wäre es dann gewesen. Natürlich greift das Königreich der Magie auf seine Magier sowie magischen Utensilien zurück, die in mehrerlei Hinsicht den Effekt einer Massenvernichtungswaffe auslösen können. Aber Reim hat ebenso seine Asse im Ärmel. Mit der Entdeckung von Schwarzpulver und der Konstruktion von Heißluftballons beweist das Land Innovation in der Ingenieurskunst sowie auf dem Gebiet der Naturwissenschaften – ganz ohne den Gebrauch von Magoi. Wenn man sich als Zuschauer die Mühe macht, nicht nur einfach auf den Bildschirm zu glotzen, sondern tatsächlich seinen Verstand etwas rattern lässt, erblickt man schnell Anlehnungen an Ereignisse beziehungsweise wichtige Themen in der Menschheitsgeschichte.

Magi – The Kingdom of Magic hat die zweite Halbzeit erreicht. Das bedeutet ein neues Opening und Ending. Als Intro hört man ab sofort Hikari von ViViD. Die dazugehörige Opening-Sequenz verrät genug Details zur kommenden Handlung, um schnell zu checken, dass die Auseinandersetzung zwischen Reim und Magnostadt noch lange nicht das Ende oder gar den Höhepunkt der Staffel darstellt. Für das zweite Ending kommt With You/With Me von 9nine zum Einsatz. Der dazugehörige Clip wird auf den enthaltenen Folgen zweimal zugunsten der Handlung weggelassen, sodass die letzten Minuten der jeweiligen Episodenstory mit dem Song verschmelzen und so die emotionalen Momente noch drastischer hervorheben.

Bei der Animation spielt das Produktionsteam dieses Mal verstärkt mit Licht und Schatten, begonnen beim im Sonnenschein erstrahlenden Magnostadt, das alles in schillernde Farben hüllt, während der unterirdische fünfte Distrikt, nur spärlich von Lampen beleuchtet, von Dunkelheit dominiert wird. Damit offenbart sich dem Zuschauer wunderbar Schein und Sein des Landes. Ebenso finden sich genug nächtliche Momente im Kerzenlicht, das nur lokal für Helligkeit sorgt. Der kontrastreiche Augenschmaus unterstreicht die Atmosphäre. Das ist etwa der Fall, wenn sich die Schüler des zweiten Studienjahrs nachts um eine brennende Kerze versammeln, um aus ihren Heimatländern und dem dortigen negativen Umgang mit Magiern zu erzählen. Die Gegensätzlichkeit im Ambiente entdecken Beobachter ebenfalls in den Dialogen zwischen Titus und Scheherazade, wenn der junge Magier in einem dunklen Raum sitzt, während die Magi von Reim auf einem von Licht umgebenen Thron verweilt. Titus an sich ist in dieser Hinsicht ein interessanter Charakter. Wer die Episoden anschaut, wird schnell erkennen, dass der Übergang von Dunkelheit ins Licht für ihn eine große Bewandtnis hat. Viel ausgeglichener und ruhiger erscheint es dagegen, wenn Aladin mit Matar Mogamed im sanften Mondschein Tee trinkt oder die Sonne in einem kräftigen, warmen Rot am Horizont versinkt.

Disc

Insgesamt dürfen sich Käufer wieder auf eine Laufzeit von 150 Minuten einstellen. Die Folgen 14 bis 19 liegen standardmäßig in 1080p (1920*1080 Pixel) vor. Neben der deutschen Synchronisation kann der japanische Originalton mit Untertiteln ausgewählt werden. Beides steht in DTS-HD MA 2.0 zur Verfügung.

Unter den Sprechern sind dieses Mal besonders die Stimmen von Matar Mogamed gefragt. Der polarisierende Schulleiter mit extremen Ansichten wird im Original von Cho verkörpert, welcher die Emotionen des durch seine Vergangenheit geschundenen Herrn von Magnostadt wunderbar auf den Punkt bringt. So bekommen Zuschauer im Japanischen sowohl die großväterliche Wärme als auch den bodenlosen Groll des Mannes zu spüren. Der durchbrechende Hass auf die Goi, aber ebenso die bedingungslose Liebe gepaart mit einer unerschütterlichen Schutzbereitschaft gegenüber seinesgleichen werden mit einem großen Schuss Theatralik bestückt, was die vielen Momente, wo Matar Mogamed im Mittelpunkt steht, noch stärker hervorhebt. An dieser Stelle möchte ich speziell auf die Dialoge mit Scheherazade, gesprochen von Maaya Sakamoto beziehungsweise Silke Linderhaus, verweisen. Cho trifft famos die tiefe Inbrunst, die mehr als verdeutlicht, dass Matar Mogamed ein gefährlicher, nicht zu unterschätzender Gegner ist. Im Deutschen hört man in dieser Rolle Jochen Langner, der verglichen zu seinem japanischen Kollegen eine jüngere und viel kräftigere Stimme besitzt. Das raubt dem Charakter meiner Ansicht nach eine große Portion an Charme. Mogameds sanfte Seiten gehen dadurch etwas verloren, während sein wütendes Wesen mehr hervorgekehrt wird und angsteinflößende Töne anschlägt.

Ebenso ins Rampenlicht rückt Titus Alexius, der seinen ersten Auftritt in der letzten Episode auf dem zweiten Volume feierte. Scheherazades Abgesandter birgt ein trauriges Geheimnis, das ans Licht kommt und damit all seine zuvor getätigten gefühlsgeladenen Handlungen erklärt. Für Yoshitsugu Matsuoka sowie in der deutschen Version Marco Reinbold gilt es, eine vollkommen neue Palette an Emotionen aufzufahren, nachdem wir Titus zuletzt als überheblichen Schnösel kennenlernten, was jedoch nicht seinem wahren Wesen entspricht. Der blonde Magier aus Reim erfreut sich an den einfachsten Dingen des Lebens. Er handelt oft impulsiv. Die Sprecher bringen seine Moralvorstellungen, welche von einer sehnsuchtsvollen Liebe zum Leben sowie Mitgefühl durchwachsen sind, zur Geltung, gleichzeitig merkt man, dass es dem jungen Helden an Erfahrung fehlt, er schnell zu zweifeln beginnt und der Angst verfällt.

Im Krieg zwischen den beiden Ländern offenbaren sich Reims Asse im Ärmel. Dazu zählt ein eigener Trupp aus Fanalis, angeführt von Muu Alexius, den man bereits im letzten Volume im Kolosseum bei einem Gespräch mit der Hohepriesterin sah. Mamoru Miyano verleiht den frohgesinnten Kämpfer im Japanischen die Stimme. In der deutschen Synchronisation hört man hier David Schulze (Uzu Sanageyama in Kill la Kill, Souichi Aoshima in Samurai Flamenco). Muu ist ein zuversichtlicher Mann, der vor nichts zurückschreckt und mit erhobenem Haupt ohne mit der Wimper zu zucken den Feinden Reims entgegentritt. Ein vollkommen anderes Bild gibt dagegen seine Schwester Myron Alexius ab, die von Ayahi Takagaki beziehungsweise Gabriele Wienand (Amelia McFly in Trigun – Badlands Rumble, Soifon in Bleach) vertont wird. Letztere durfte beim Anime schon zuvor ran. So könnt ihr in Magi – The Labyrinth of Magic Gabriele Wienand in den Rollen als Paimon, Margaretha und Jekaterina hören. Trotz ihrer wenigen Auftritte bisher hat sich Myron in Windeseile mit ihrem zwiegespaltenen Benehmen einen Platz in meinem Herzen gesichert. Die junge Frau will, als Teil der wohlhabenden Alexius-Familie, ihrem Adelsstand gerecht werden. Damenhaft zivilisiert tadeln Takagaki und Wienand daher jedes vulgäre Benehmen seitens anderer. Gleichzeitig weckt das Fanalis-Blut in Myron zu gerne Kampfeslust und Blutrausch. Nur zu plötzlich ändert sich das Temperament der Sprecherinnen dabei um 180 Grad.

Beim deutschen Cast muss ich allgemein sagen, dass die wichtigsten Figuren mit technisch gut versierten Sprechern besetzt wurden. Hin und wieder empfinde ich Stimmfarben jedoch nicht als passend beziehungsweise dem japanischen Original unterlegen. Gleichzeitig gibt es auch Beispiele, wo ich der deutschen Version den Vorzug gebe, etwa bei Myers‘ Bruder Doron. Dieser hat im Japanischen eine sehr tiefe Stimme, was meine persönlichen Vorstellungen überhaupt nicht trifft. Da gefällt mir Phil Daub im Deutschen schon viel besser, der Doron jünger – und wie einen kleinen Psycho – erklingen lässt. Bei kurz auftauchenden Nebencharakteren kann es da schon mal zu größeren Fehlgriffen bei der deutschen Synchronisation kommen. Besonders Leid tut es mir dabei um Matar Mogameds Tochter Sana, die in Rückblicken anzutreffen ist. Der deutschen Version gelingt es nicht, die notwendigen Emotionen und Intonation aufzubringen, um die berührenden Szenen zu würdigen.

Bonus & Verpackung

Das dritte Volume von Magi – The Kingdom of Magic kommt wie all seine Vorgänger als Digipack im schmalen Schuber daher. Auf dem Cover ist Koen Ren abgebildet. Ein Ausschnitt des Motivs ziert die Disc selbst. Das Digipack zeigt seine jüngeren Brüder Komei und Koha. Dabei taucht bis auf eine kurze Szene mit dem dritten Prinzen keiner von ihnen in der Handlung des vorliegenden Volumes auf. Als Bonus liegen dem Volume zwei Postkarten bei. Ein Motiv präsentiert Muu Alexius und Ali Baba während eines Kampfes gegeneinander im Kolosseum. Das zweite spielt am Strand. Im Vordergrund essen Ali Baba und Koha Wassermelonen, während im Hintergrund Aladin mit Judar gegen Morgiana sowie Kogyoku Ball spielt. Auf der Disc selbst sind keine Extras vorhanden. Für Werbezwecke hat Kazé wie gewohnt Trailer zu anderen Animes aus dem Sortiment draufgepackt.

Ein Krieg bricht aus. Die Anzeichen dafür waren bereits im letzten Volume vorhanden, und seien wir mal ehrlich: Nachdem die erste Staffel bereits mit Rebellionen und groß angelegten Angriffen Aufmerksamkeit auf sich zog, waren die Erwartungen beziehungsweise Hoffnungen in die Richtung für die neue Season ebenso hoch – wenn man den Storyverlauf nicht sowieso bereits aus der Manga-Reihe kennt. Noch weiß mich die Konfrontation zwischen Magnostadt und Reim wenig mitzureißen, obwohl zumindest manche Attribute zum persönlichen Gedankensport sowie geistigen Ausgraben von alten Geschichtsstunden anregen. Darf man jedoch dem neuen Introvideo vertrauen, kommt noch so einiges auf uns im letzten Volume zu, das seit 28. August 2015 auf dem Markt ist.

Wir bedanken uns bei Kazé für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars zu Magi – The Kingdom of Magic, Box 3.

Details

Titel: Magi – The Kingdom of Magic, Box 3
Originaltitel: マギ The kingdom of magic (Magi The kingdom of magic)
Produktionsjahr: 2013
Genre: Action, Abenteuer, Fantasy, Drama, Shonen, Comedy
Animationsstudio: A-1 Pictures
Regisseur: Koji Masunari
Publisher: Kazé
Länge/Episoden: 150 Minuten, Folge 14-19/1 Disc
Sprachen: Japanisch, Deutsch
Untertitel: Deutsch
Ton: DTS-HD MA 2.0
FSK: ab 12
Preis: circa 43,95 Euro
Bestellen: [amazon text=ASIN: B00Q8RQK3A&chan=animey&asin=B00Q8RQK3A]

© Shinobu Ohtaka/SHOGAKUKAN, Magi2 Committee, MBS
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