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Manga gehen erstmals leer aus bei den Eisner Awards

Am Samstag wurden die Gewinner der Eisner Awards auf der Comic-Con International bekannt gegeben. Erstmals seit Start der Kategorie Asia Awards im Jahr 2010 erhielt kein Manga diese Auszeichnung.

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Nominiert waren in der Kategorie The Best U.S. Edition of International Material — Asia die fünf japanischen Werke Oyasumi Punpun (Gute Nacht, Punpun), Orange, The Osamu Tezuka Story: A Life in Manga and Anime, Kuragehime und Wandering Island. Auch gingen Takeshi Obatas Artbook blanc et noir in der Kategorie Best Comics-Related Book und Rumiko Takahashi (u. a. Ranma ½, Inuyasha, RIN-NE) in der „Hall of Fame“-Kategorie leer aus.

Im vergangenen Jahr gewann Shigeru Mizukis vierter Band von Showa 1953-1989: A History of Japan den Asia-Award.

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