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Home Popkultur Manga Mangaka Kohske (Gangsta.) bittet Fans auf Raubkopien zu verzichten

Mangaka Kohske (Gangsta.) bittet Fans auf Raubkopien zu verzichten

Raubkopien sind weiterhin ein großes Problem unter der nicht nur die Einnahmen der Industrie, sondern besonders die Künstler leiden, da sie weniger Geld für ihre Arbeit bekommen.

Die Schöpferin des Manga Gangsta. hat sich nun auf Twitter zu diesem Thema geäußert und sagt ganz klar, dass wenn sie kein Geld mit ihrer Arbeit verdienen kann, dann wird sie aufhören.

Sie schreibt, dass Scans, die von jemandem übersetzt und hochgeladen wurden, ihre Einnahmen und die Werbeeinnahmen von Verlagen entwenden. Zudem bittet sie, dass man diese Praxis stoppen soll.

In einem weiteren Tweet schreibt die Mangaka: „Wenn ich kein Geld verdienen kann, werde ich bald aufhören Cartoonist zu sein. Bitte vergesst es nicht. Bitte erwerbt eine Kopie in vertrauenswürdigen Geschäften.“

Und zum Schluss: „Wenn mein Einkommen steigt, würde ich gerne eine Reise unternehmen. Zusammen mit meiner geliebten Familie und Assistenten.“

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Auch die japanische Regierung hat sich dem Problem verstärkt angenommen. Zuletzt kündigte die Agentur für Kulturelle Angelegenheiten an, Webseiten, die Links zu Raubkopien zur Verfügung stellen, verbieten zu lassen.

Außerdem geht die Regierung verstärkt gegen Webseiten vor, die illegale Inhalte anbieten.

Die japanische Regierung schätzt, dass durch die Piraterie zwischen September 2017 und Februar 2018 schätzungsweise 400 Milliarden Yen (ca. 3.046.852.000 Euro) Schaden angerichtet wurde, außerdem wird erwägt, ein Gesetz gegen Webseiten, die Links zu anderen Seiten mit raubkopierten Inhalten enthalten, auf den Weg zu bringen.

Quelle: Yararon!

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