Stats

Anzeige
Home Popkultur Manga Orange Mangaka gewährt Einblicke in ihr Arbeitsleben

Orange Mangaka gewährt Einblicke in ihr Arbeitsleben

Die Schattenseite einer Mangaka-Karriere

Die Orange-Zeichnerin Ichigo Takano hat auf ihrem Twitter-Account einen kleinen Manga veröffentlicht, in dem sie die Probleme und Schwierigkeiten eines Mangaka darstellt.

In den kleinen Bildern beschäftigt sie sich mit dem ständigen Zeitdruck, der ihr nur einen freien Tag im Monat gewährt. Diesen Tag verschläft die Zeichnerin in der Regel. Dabei geht die Zeichnerin auch auf die negativen Auswirkungen ein, die ihr enger Zeitplan als Mangaka auf ihr soziales Leben und ihre Gesundheit hat. Der Grund für ihren diesen Stress erklärte die Zeichnerin damit, dass das Verpassen der Deadline als absolutes No-Go in der professionellen Manga-Szene gilt.

Takano schreibt unter ihrem Post, dass die Fans Verständnis dafür aufbringen sollten, wenn ein Mangaka einmal ein Kapitel nicht rechtzeitig fertig hat. Die Zeichnerinne verpassen diese Termine in der Regel nicht aus Faulheit, sondern weil sie nicht genügend Zeit hatten. Die meisten Mangaka zeichnen gern und so viel wie möglich am Tag. Halb fertige Kapitel werden in Magazinen nicht veröffentlicht.

Aufruf an Fans und Verlage

In ihrer Mitteilung richtet sich die Orange-Künstlerin auch an andere Zeichner und ruft sie dazu auf, sich selbst zu bremsen und darauf zu achten, Ruhezeiten auch wirklich zu nehmen. Gleichzeitig äußert die Zeichnerin die Hoffnung, dass Verleger, die den Post lesen, einen Weg finden, ihre Mangaka beim Arbeiten nicht zu überfordern. Gute Manga würden sich realisieren lassen, ohne die Künstler zu überanstrengen.

Ichigo Takano startete ihren Manga Orange 2012 in Shueisha Bessatsus-Magazin Margaret. 2013 wechelte sie mit ihrem Werk zum Monthly Action-Magazin. 2015 beendete die Künstlerin Orange in dem Heft. Futabasha veröffentlichte die Geschichte bis zum November 2015 in fünf Manga-Bänden. Im April 2018 begann die Mangaka ihr neues Projekt mit dem Titel Kimi ni Nare (Werde du selbst).

Quelle: Twitter /@ichigo_takano

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren:

Rolling Sushi - der Japan-Podcast

Rolling Sushi - Japan für die Ohren

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Cookie-Einstellung

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und Werbung einblenden zu können,verwenden wir Cookies. Datenschutz | Impressum

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz.

Zurück