Psychosomatischer Manga zeigt eine Welt ohne sexuelle Begierden

Feministen unterstellten Yuki Sexismus und Frauenfeindlichkeit

Ein vierseitiger Manga des Zeichners So und Psychiaters Yu Yuki, der via Twitter veröffentlicht wurde, sorgte für Debatten. Er widmet sich der Frage: Was passiert mit Japan und der Welt, wenn die Menschen plötzlich keine sexuellen Begierden mehr hätten?

In der Geschichte sind Oberschülerinnen darüber verärgert, dass sich Jungs erotische Inhalte anschauen und eine von ihnen wünscht sich, dass sexuelle Gelüste verschwinden. Ein Gott möchte dies wahr werden lassen, führt ihnen allerdings auch die Konsequenzen vor. Sehr viele erstklassigen Hotels, Bars, Restaurants und Markengeschäfte würden schließen. Romantische Gefühle existieren zwischen Männern und Frauen nicht mehr, sodass der Umgangston rauer ausfällt. Japans bereits niedrige Geburtenrate würde noch geringer werden und die Wirtschaft wäre in Gefahr. Das Ganze endet ihn einem Weltzerstörungsszenario. Im Endeffekt ziehen die Mädchen die Lehre: Ihr Wunsch war falsch.

Feministen unterstellten Yuki Sexismus und Frauenfeindlichkeit, auch wenn dieser erklärte, dass das Szenario sowohl Männer als auch Frauen ansprechen sollte, und nicht speziell auf das weibliche Geschlecht ausgelegt war.

1 KOMMENTAR

  1. Wenn Feministin meinen es sei Frauenfeindlich, sagen sie in Wirklichkeit aus, dass sie ihre Ideologie als gefährdet sehen. Man Bedenke die Situation ohne Sexualität ging davon, dass Frauen männliche Sexualität nicht verstanden haben. Das Porträtiert, dass Feministische Weltbild ziemlich gut, da diese Männer als Triebgesteuerte, gefährliche Wesen sehen. An den Männern sei fundamental etwas falsch. Dabei ist jedoch die biologische Dualität wichtig. Männer verbreiten ihren Samen so oft wie möglich und Frauen suchen sich den Partner gezielter aus.

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